What's next?
Bekommt Katja ein Tattoo?
Am späten Nachmittag beschloss Katja, bei herrlichem Sommerwetter in die Innenstadt zu gehen, um herumschlendern, mal in einer Bibliothek vorbeizuschauen, oder einfach nur einen Schaufensterbummel zumachen.
Als Katja in ihrem Zimmer vor dem Kleiderschrank stand, entschied sie sich für ein weißes schulter- und bauchfreies Oberteil, das sich eng um ihre strammen kleinen Brüste wölbt. Und einen Minirock aus schwarzem Leder, der kaum ihre knackigen Pobacken bedeckte. Darunter trug Katja einen schwarzen String-Slip, der zwar unbequem in ihrer Spalte kniff, aber es war auszuhalten.
Und ihre neuen roten 12 cm hohen High Heels die Katja sich vor 14 Tagen für den Abschlussball gekauft hatte.
Als Katja gerade in C&A die Rolltreppe nach oben in die Damenabteilung fuhr, bekam das Mädchen eine Nachricht von Mustafa als WhatsApp. „Hallo Katja, meine Kleine, ich vermisse dich, wenn du Lust hast, ich sitze bei Marco in der Fußgängerzone vor der Eisdiele!“
Katja freut sich als sie die WhatsApp liest und schreibt zurzeit. „Ja Mustafa, bin gerade in der Stadt, bin gleich da!“
Mustafa sitzt nippt gerade am Expresso als er Katja sieht, die sich gekonnt auf den High Heels der Eisdiele näherte.
Als er das Mädchen in ihrem Sexy Outfit sieht, muss er grinsen, weil er beobachten konnte, wie sich die Männer mit lüsternden Blicken nach Katja umdrehen.
„Ja du kleine geile Bitch, bald werden sich die Kerle nicht nur nach umdrehen, ich werde dafür sorgen, dass du deine Beine für sie breit machst!“ Dachte Mustafa so für sich...
Mustafa steht höflich auf nimmt, kommt Katja zwei Schritte entgegen, nimmt sie liebevoll in seine Arme küsst sie zärtlich auf ihre Wange.
„Hallo meine Süße, du bist der absolute Wahnsinn. Du bist so umwerfend hübsch!“ Schmeichelte Mustafa dem Mädchen und nahm sie liebevoll in seine Arme. „Komm setzt dich doch!“ Sagt Mustafa lieb, und deutete auf einen freien Stuhl an seinem Tisch, auf dem sein Expresso stand.
Katja war von Mustafa's netten und liebevollen Worten beeindruckt, auch seine fürsorgliche Art wie ließ das Mädchen dahin schmelzen....
Kaum das Katja am Tisch saß, kam der Keller. „Bitte bringen Sie uns eine „Heiße Liebe““, sagte Mustafa freundlich.
Katja fand es sehr lustig, dass es einen Eisbecher gab mit dem Namen „HEIßE LIEBE!“ Daher wusste das Mädchen auch nicht, dass es ein Eisbecher für ein liebes Paar ist.
Es dauerte nicht sehr lange, dann kam der riesige Eisbecher Vanilleeis mit heißen Himbeeren und zwei Löffeln. Katja hatte so ein tolles Eis noch nie gegessen und war total begeistert.
„Dann lassen wir beide uns das Eis mal schmecken!“ Sagt Mustafa und lächelte Katja verliebt an.
Beide nahmen je einen Löffel und fingen an das Eis und die Himbeeren zu genießen. Nach ein paar Minuten hielt Mustafa seinen Löffel mit Eis an die Lippen von Katja. „Komm meine kleine Nutte, mach schön deinen Mund auf!“ Flüsterte Mustafa Katja zu.
Katja war überrascht und ohne darüber nachzudenken öffnete das Mädchen ihren Mund und Mustafa schob zärtlich den Löffel in ihren Mund und Katja leckte ihn ab. „Brav gemacht, jetzt darfst du mich füttern!“
Nachdem Mustafa den Löffel aus Katjas Mund zurückgezogen hat, macht Katja das Gleiche bei Mustafa, der den Löffel Genussvoll fähig macht. Dann war wieder Katja dran, so wechselten sich die beiden gegenseitig ab, bis der Becher aufgesessen war.
Mustafa wusste eigentlich, dass er Katja längst schon am Haken hatte, und nicht mehr loslassen würde. Er wird die kleine Bitch langsam und behutsam auf ihr neues Leben vorbereiten.
Dabei ließ er sich am Anfang immer recht viel Zeit, denn es war Mustafa wichtig, Vertrauen aufzubauen und dem Mädchen das Gefühl zu geben, behütet zu sein.
„Weißt du… ich finde dich süß. Deine Jugend, deine unscheinbare Kunst, wie du hier mir gegenüber sitzt, dein fast noch freundliches hübsches Gesicht, und deine tollen blauen Augen.“
Katja spürte, wie ihre Wangen heiß waren, sie hatte bestimmt einen knallroten Kopf. Sie wussten nicht, was sie antworten sollte.
Mustafa lächelte, Katja liebte und strich ihr ganz leicht eine lose Strähne hinters Ohr. „Hast du schon mal darüber nachgedacht, dir ein Piercing oder Tattoo stechen zu lassen“! fragt Mustafa plötzliche und küsste Katja zärtlich auf ihr rechtes Schulterblatt.
Katja gucke etwas verdutzt und antwortet: „Nein das habe ich nicht, warum sollte ich das tun Mustafa? Meine Eltern würden das nicht wollen und ich habe Angst vor Nadeln!“
Mustafa Lachte. „Du brauchst doch davon keine Angst zuhaben, überlege doch mal, wie viele Menschen auf der Welt ein Tattoo tragen. Und deine Eltern brauchen es doch nicht wissen, ich mein ein kleines unscheinbares Tattoo hinter dem Ohr, versteckt unter deinen Haaren!“
„Nee, ich weiß nicht Mustafa, ich möchte das doch besser nicht tun!“ sagt Katja zögerlich.
Und wenn wir uns gemeinsam ein Tattoo stechen lassen, zum Beweis unserer Liebe?“ Fragte Mustafa und schaute Katja mit seinen funkelnden Augen liebevoll an.
„Aber dann nur ein ganz kleines Tattoo. Um dir zu zeigen, dass ich dich wirklich ganz lieb hab, Mustafa!“ Antwortete Katja mit leiser Stimme.
Mustafa schaut Katja wieder mit diesen liebevoll funkelnden Augen an: „Oh Süße, das finde ich so lieb von dir, du weißt überhaupt nicht was das für mich bedeutet und wie glücklich du mich damit machst?“ Wenn du möchtest, mein Kumpel Michael betreibt hier um die Ecke ein sehr gutes Tattoo und Piercing Studio.
Damit hatte Katja natürlich überhaupt nicht so schnell gerechnet, und überlegte, was sie jetzt Mustafa antworten sollte.
Mustafa war so erfahren, dass er genau wusste, dass jetzt die meisten Mädchen zu Grübeln anfingen, deshalb fügte er noch schnell hinzu. „Okay, dann lass uns gehen!“
Beide machen sich Händchen haltend auf dem Weg zum Tattoo und Piercing Studio und auf dem Weg dorthin sagte Mustafa zu ihr. „Lass dir schon mal etwas einfallen, was du dir von meinem Kumpel Michael stechen lassen wolltest?“
Jetzt realisiere Katja erst richtig, was gleich mit ihr passieren wird. Sie fragt sich, ob sie es wirklich tun soll. Aber sie wusste auch, dass es jetzt für sie kein Zurück mehr gab, auch wenn sie es jetzt nicht mehr wollte. Ihr viel auch nichts ein, was sie sich stechen lassen konnte.
Aber trotzdem antworte Katja. „Ich weiß tatsächlich nicht, was ich mir stechen lassen soll, Mustafa. Was meinst du denn?“
Mustafa grinst nur: „Ach, da gibt es so einiges, was auf deiner jungen Haut hübsch aussehen wird, meine kleine hübsche Laddy.“ Dabei musste Mustafa sein Grinsen unterdrücken.
Keine 10 Minuten später standen die beiden vor dem Laden, von außen schaute das Tattoo und Piercing Studio modern und sauber aus. Auf einer Leuchtreklame an der Tür stehen mit roten Buchstaben „OFFEN“
Mustafa schaut Katja kurz an. „Hast du dir etwas Nettes überlegt, was du stechen lassen möchtest Süßes?“ Mach dir keine Gedanken was ein Tattoo kostet, ich bezahle“!
„Nein ich weiß es wirklich noch nicht, vielleicht ein kleiner Schmetterling oder ein Delfin! Sagt Katja
„Das meinst du doch nicht wirklich, so ein Tattoo hat doch täglich jedes Mädchen, willst du im Schwimmbad das gleiche Tattoo tragen wie 1000 andere!“ Sagte Mustafa und küsste Katja zärtlich auf ihren Mund.
„Nein natürlich nicht, dass wäre total doof, wenn noch andere Mädels mit dem gleichen Tattoo da rumlaufen. Such du mir doch ein Tattoo aus Mustafa, du weiß doch auch was zu mir passt!“ sagt Katja und erwidert seinen Kuss liebevoll.
„Ja das stimmt natürlich meine Süße, ich weiß wirklich was zu dir passt und wenn du das möchtest, dann suche ich dir etwas Hübsches aus!“
Ja das läuft doch genauso gut wie ich es mir gedacht habe, mein kleines Bitch, ich werde schon dafür sorgen, dass Michael dir meinen Nuttenstempel verpasst hat.
Katja Nick. „Ja Mustafa ich vertraue dir, du wirst bestimmt etwas nettes aussuchen für mich!“
Mustafa öffnet die Ladentür vom Tattoo und Piercing Studio, eine kleine Glocke über der Tür erklinget, und künftig uns an.
Sie betraten einen kleinen, geschmackvoll eingerichteten Raum. Gegenüber den beiden steht ein großer Empfangstresen mit einer Videokamera. Rechts neben der Tür sind einige moderne Ledersessel. Ein Wartebereich
Daneben war eine breite Stahltreppe, die in das erste Stockwerk führt. Beide standen vor dem Tresen und warteten darauf, dass jemand erschien.
Man konnte deutlich erkennen, dass Katja nervös und ängstlich war, allein schon aufgrund der Nadel, die ihren hübschen und jungen Körper kahl malträtieren würde.
Um Katja abzulenken fragt Mustafa „Und ich darf dir wirklich ein Tattoo aussuchen meine Süße?“
Katja schau Mustafa liebevoll an.“ Ja Mustafa, ich vertraue dir, aber bitte etwas Kleines Es darf meine Eltern auf keinen Fall sehen!!
Ein vielleicht 50 Jahre älterer Kerl kam langsam die Stahltreppe unter. Sein Gesicht war von einem dünnen Bartflaum bedeckt und seine Haare waren ungepflegt und ergraut.
Er schien ein gutes Stück kleiner zu sein wie Katja und auch Mustafa, vielleicht gerade mal 1,60 cm. Er trug ein lässiges, aber trotzdem elegantes Outfit. Auf seinen Armen konnte man zahlreiche Tattoo Zeichnungen erkennen.
Sein zunächst stark genervter Blick hellt sich direkt auf, als der Typ Mustafa am Tresen erblickte.
„Hee Alter, schön dich zusehen. Was treibt dich in meinen Laden? Darf ich dir endlich ein Tattoo stechen? Fragt der Typ.“
Mustafa Lachte. „Ja Michael, meine Freundin und ich hätte gern ein Tattoo von dir gestochen. Vom Meister höchst persönlich!“
„Mustafa leider muss ich euch enttäuschen, habe leider keine Zeit, euch beide zu Tätowieren. Aber bis der nächste Kunde kommt, könnte ich es schaffen deine Freundin zu Tätowieren. Und dich dann, wenn du morgen willst!“
Katja konnte nicht wissen, dass dies ein abgekartetes Spiel zwischen den beiden Männern war. Das war die Masche von Mustafa, auch wurden die naiven Dummen Gören ausgetrickst.
„Ja gut Michael, wenn es nicht anders geht, dann machen wir das so.!“ Sagt Mustafa schaut dann zu Katja. „Das ist doch für dich in Ordnung Süße oder?“
Katja wusste nicht, wie sie reagieren sollte, am liebsten würde sie, Mustafa sagen, dass die kein Tattoo haben möchte, aber das traue sie sich nicht, es soll doch ein liebes Beweis sein
Mustafa bemerkte, dass Katja am zweifeln war. „Du hast doch gesagt, dass du es süß sein willst.“, hauschte er ihr ins Ohr. „Sei jetzt ein gutes Mädchen, Katja.“
Mustafa streichelte zärtlich ihre Wange, spielte mit einer Haarsträhne und zog leicht daran. „Zeig mir, dass du mich liebst!“
„Komm folge mir mal nach oben!“ Hört Katja Michael sagen. Und wie unter Hypnose folgte das Mädchen dem Tätowierer die Stahltreppe hinauf und Mustafa kam grinsend hinterher.
Die drei gelangen in einen großen und hellen Raum, der sehr freundlich und offen gestaltet war. In diesem Raum gab es in regelmäßigen Abständen mobile Trennwände, hinter denen Liegen zum Tätowieren platziert waren.
An der Decke hängen überall Sonos-Boxen aus denen leise Indy-Musik lief. Wirklich stylisch und nett. Damit hatte Katja überhaupt nicht gerechnet und schon erst nicht erwartet.
In einer Ecke des großen Raumes verbergen sich zwei kleinere Räume, die durch Milchglasscheiben vom Rest des Raumes optisch abgetrennt waren.
Michael der Tätowierer erklärt, dass diese beiden Räume für Piercings genutzt werden und fragt dann Katja. „Was möchtest du denn haben?“
Katja war etwas überrascht von Michaels Frage und schaute zu Mustafa, der sofort das Wort ergreift. „Michael, meine Freundin Katja hat Angst vor Nadeln, findet aber Tattoos und Piercings sind cool. Deshalb sind wir bei dir, einem Meister in seinem Fach, ein Profi, du kannst ihr die Angst nehmen. Katja möchte gerne ein Bauchnabelpiercing und je nachdem wie es läuft, vielleicht noch etwas mehr haben!“
Katja Starrt entsetzt ist Mustafa an. Was erzählt er da, sie wollte auf keinen Fall ein Bauchnabelpiercing haben, und was sollte heißen, vielleicht noch etwas mehr?
Katja wollte gerade bei Mustafa protestierten, wie konnte er Michael so was sagen, es war nur von einem kleinen Tattoo gesprochen worden und nicht von einem Piercing.
Mustafa erstickte ihren Protest in dem der Türke den Zeigefinger auf Katjas Mund legte. „Psssssst.....bleib ganz ruhig Süße. Du liebst mich doch oder!“
Die Gedanken von dem Mädchen wirbelten durcheinander, ein Strudel aus Verzweiflung und aufkeimender Angst, drehte sich in ihrem hübschen Kopf.
„Ja, sie liebte Mustafa über alles, aber sollte und konnte sie sich wirklich ein Piercing stechen lassen?“
Mustafa wartet die Antwort von Katja erst überhaupt nicht ab, er nickt Michael zu. Der darauf Katja und Mustafa bittet, in einen Raum mit dem Milchglasscheiben zu kommen.
Katja war sich einfach nicht sicher, ob sie das wirklich machen sollte, Mustafa faßt das Mädchen an die Hand und führt sie in diesen doch ungewöhnlichen Raum.
Als Katja ihren eigenartigen Stuhl in Fäustlingen des Raumes sah, wurde es ihr ganz flau im Bauch. Der Stuhl war so eine Mischung aus dem bei einem Gynäkologen und dem bei einem Zahnarzt ist.
Katja schüttelte mit dem Kopf. „Ich will das nicht Mustafa, ich möchte kein Piercing!“ sagt das Mädchen und schau Mustafa an.
Mustafa nahm Katja in seine starken Arme, streichelte ihr zärtlich ihr hübsches, freundliches Gesicht und über ihre kangenblonden Haare. „Schade, ich hatte echt gedacht, dass du mich genau so liebst wie ich dich. Ich hatte mir schon eine gemeinsame Zukunft mit dir vorgestellt!“
Er drehte sich von Katja weg und machte Anstalten, als würde er jetzt gehen wollen.
„Nein, nein Mustafa bitte bleib, bitte geh nicht. Ich liebe dich wirklich!“ sagt Katja ganz aufgeregt.
Mustafa drehte sich lässig zu dem Mädchen um und sagt. „Dann zeig es mir doch!“
Das war das Stichwort für Michael, er schaute Katja an. „Also was ist nun junge Dame, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit. Zieh dein Top und Rock aus und rauf auf den Stuhl!“
Katja erstarrte, als sie hörte, was dieser Tätowierer da von ihr verlangte, ihre Gedanken schlugen Purzelbäume. Das ginge doch jetzt etwas zu weit. Katja schaute Mustafa an, der mit verschränkten Armen vor seiner Brust zu nickte. „Du hast gehört, was Michael gesagt hat!“
Katjas Beine zitterten vor Aufregung, sie war nervös, als sie das schulter- und bauchfreie Oberteil über den Kopf hinweg auszog. Ihre Brustwarzen waren sofort hart in der kühlen Luft und es war deutlich zu sehen.
Sie schämte sich, dass sie keinen BH trug, sie empfand sich schutzlos und verletzlich und sehnte sich verzweifelt das hier bald vorbei.
„Zieh dich weiter aus.“, verlangte der Tätowierer jetzt nüchtern von dem völlig überforderten Mädchen.
Mit einem tiefen Atemzug wollte Katja ihre High Heels ausziehen, als der Tätowierer sagte. „Die darfst du anbehalten, ich finde das hat einen besonderen Reiz. Zieh deinen Minirock aus!“
Katja zögerte einen Moment, bevor sie schließlich mit zitternden Fingern den Knopf und Reißverschlüssen von ihrem Minirock öffnete. Damit Michael Zugang zu ihrem Nabel hatte. So gut es ging, verbarg Katja ihre Verlegenheit, als sie den Minirock an ihre Beine herunterzog und aus ihm herausstieg.
Katja steht jetzt fast nackt, nur noch mit dem winzigen schwarzen String auf ihren High Heels vor den beiden Männern und wünscht sich verzweifelt, dass sie sich irgendwie bedecken könnte. Ihr ganzer Körper war vor Aufregung und Demütigung mit einer Gänsehaut überzogen.
Als Michael das junge Mädchen mit diesen Augen fixierte, dachte er, wo bekommt Mustafa bloß immer geilen Mädels her?
Mustafa nimmt Katja in seine Arme, gibt ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre leicht geöffneten Lippen. „Du bist ein Traum. Ich liebe dich Süße!“
„Ich liebe dich auch Mustafa“! sagt Katja mit zittriger Stimme.
Mustafa hilft Katja dann auf diesen ominösen Stuhl zu kommen, als diese dann auf ihrer nackten Haut das kalte Leder spürt, kommt der Tätowierer Michael mit einer Auswahl aus Ringen und Barbells zu Katja und Mustafa.
Beide schauen sich diese vielen, doch schon unterschiedlichen Ausführungen an, und Mustafa hat dann schnell einen passenden Barbells gefunden, denn er dann seinem Kumpel Michael gibt.
„Ja Okay, eine sehr gute, aber nicht billigere Wahl Mustafa.“ grinst Michael und beugt sich über Katjas Bauch. Dann markiert er einige Punkte mit einem Stift auf ihrem Bauch.
Man konnte schon erkennen, dass Katja Angst hatte, deshalb hielt Mustafa die Hand von seinem demnächst für ihn arbeitenden kleinen Nutte. „Ich lieb dich. Du machst das ganz toll!“
Michael greift mit einer Piercingzange zunächst durch die beiden Löcher und sticht eine Nadel hindurch. Es wunderte Katja aber dafür, dass das Piercing nicht wirklich schmerzhaft war. Sie fanden es ungewohnt, war dann aber auch froh, dass es vorbei war.
Michael schaut Katja lächelnd an und sagt: „Und das war doch wirklich nicht so schlimm oder? So jetzt noch schnell das Tattoo stechen und du hast es geschafft!“
Katja schau ängstlich zu Mustafa rüber, der ihr lächelnd zu nickte. „Ich liebe dich Süße!“
„Zieh bitte jetzt deinen String aus Mädchen“! Katja glaubte sich verhört zu haben und gefragt. „Krieg?“
„Wie soll ich dir ein Tattoo stechen, wenn du deinen String an haste Mädchen, der muss schon runter!“ sagt Michael etwas genervt.
„Aber, aber ...ich !“ Katja wollte Michael gerade erklären, dass sie ein Tattoo versteckt hinter dem Ohr haben möchte, damit ihre Haare es verdecken.
Als Mustafa ihr ins Wort viel. „Katja, ich hatte gedacht, wenn Michael dir das Tattoo auf deinen Schambereich Sticht, dass es besser wäre wegen deinen Eltern!“
Katja fühlte sich irgendwie nicht so wohl bei dem Gedanken, ein Tattoo auf ihrem Intimbereich zu bekommen und hatte deshalb auch leichte Bedenken. „Mustafa ich weiß nicht, ob das richtig ist?“
„Nah klar, meine Süße, was soll denn falsch sein, wenn nur wir beide dein hübsches Geheimnis kennen?“
„Ja aber!“ Katja war irgendwie noch nicht davon überzeugt
„Kein aber meine Süße, es wird dir und mir gefallen, du wirst es sehen!“
Katja nickte leicht mit dem Kopf und spürte, wie sich ihr Herzschlag auf einmal beschleunigte. Das Mädchen griff mit beiden Händen rechts und links in den Bund ihrer Saiten und zog diese über die Hüften nach unten.
Das bißchen Stoff rutschte auf ihren High Heels nach unten runter und blieb dort liegen, dabei spürte Katja eine noch nie zuvor gekannte Schamesröte, sich ihr Gesicht ausbreiten „Mustafa, ich...ich...!“
Ihre Lippen zitterten beim Sprechen und Katja suchte sichtlich nach der richtigen Wortwahl. Das Mädchen schluckte schwer, ihr Gesicht wurde rot. Sie wischte sich mit der Hand über die Stirn, und wagte nicht, Michael anzusehen
Er war der erste Mann nach Mustafa, der ihre blank rasierte junge Scheide zu Gesicht bekam
Mustafa hält wieder die Hand von Katja und sagt. „Psssst, Süße es ist alles okay, ich bin bei dir!“ Streicht ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, während Michael ihr eine Folie auf den Scham anbringt und 2 Minuten später wieder abzieht.
Katja bekam einen leichten Schrecken und zuckerte zusammen. „Ist nur die Schablone für's Tattoo gewesen!“ sagt Michael zu dem Mädchen.
Als dann plötzlich das Surren der Tattoomaschine zu hören ist, kneift Katja ängstlich die Augen zu. Michael sagt zu ihr. „Bleibt ganz ruhig und entspann dich!“
Dann dringt die Nadeln in ihren Körper ein, es brennt ein wenig, fühlt sich allerdings nicht so schlimm an wie von Katja befürchtet.
Mustafa schaute gespannt seinem Kumpel zu, wie geschickt er mit der Nadel umgehen konnte und somit verpasste Katja ihren Nuttenstempel.
Gekonnt von Michael wird Katja mit der Nadel im Finiline-Stil Buchstabe für Buchstabe unter ihrer Haut verewigt, als er fertig ist, steh dort direkt über ihre Spalte das Wort. SLUT "
Als Katja dann von Michael einen Spiegel bekam und das Mädchen dann erkannte, was dort in ihrer Haut verewigt wurde, standen Katja Tränen in den Augen.
Mustafa sieht ihre Tränen, nimmt Katja in seine starken Arme, streicht mit seinen Fingerspitzen ihr zärtlich die Tränen aus ihren Augen. „Süße nicht weinen, du warst so tapfer und macht mich glücklich. Ich war noch nie so verliebt in eine Frau, wie dich!“
Mustafa war so abgezockt, dass er genau wste wie er Katja besänftigen konnte, schließlich tat er das nicht zum ersten Mal.
Katja schloss die Augen. Ihr Verstand wirbelte. Ja sie liebte Mustafa, wenn er es schön fand, und das Wort "SLUT " auf ihrem Intimbereich haben möchte, warum nicht. Außer Mustafa würde keiner wissen was über ihrer Spalte geschrieben steht.
Mustafa küsst Katja zärtlich und flüstert ihr ins Ohr.“ Wir sollten jetzt zu mir gehen, ich hätte große Lust dich zu ficken, meine kleine Slut!"
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