Wie geht es weiter ?
Beim Abendessen wird Anna erneut von Kwame gebumst
Am Abend sitzen Kwame und Michaela beim Abendessen am Küchentisch. Der afrikanische Zuhälter kann die Wollust, die er gerade empfindet, nicht verhehlen. Kurz danach schiebt er den Stuhl ganz langsam zurück und hebt die Falten des Tischtuchs hoch. Da wird der sich rhythmisch bewegende blonde Kopf Annas sichtbar. Ihre Augen sind geschlossen, sie atmet fast keuchend. Einen Moment lang gibt sie ihre Beute frei, um zu Atem zu kommen, und da federt Kwames feuchtglänzendes Glied wie ein Springteufel empor.
Anna öffnet die Augen, sieht Kwame einen sehr kurzen Moment lang ins Gesicht, fängt dann wieder an, ihn zu blasen, diesmal ohne die Lieder zu senken. Bald leckt sie die Öffnung, saugt an der Eichel und lässt Zunge und Lippen am schwarzen Schaft entlangfahren, bald steckt sie den Schwanz so weit in ihren Mund, wie sie kann, ohne würgen zu müssen. Kwame schiebt seinen Stuhl noch weiter zurück, bis er das nackte, blonde Mädchen, ohne dass es sich stößt, an ihrem Zopf unter dem Tisch hervorziehen und aufrichten kann.
Als sie genau vor ihm steht, dreht er sie um. Anna lässt ihn, den Kopf ein wenig zur Seite geneigt und den Mund leicht geöffnet, gehorsam gewähren. Er hebt den sehr kurzen Morgenmantel hoch, in den sie sich gehüllt hat, fasst nach der Fotze des jungen Mädchens, öffnet sie und lässt Anna auf seinem senkrecht in die Höhe ragenden Schwanz, der die nun Aufstöhnende sogleich pfählt, Platz nehmen. Michaela kann von ihrem Platz aus deutlich die schwarze Stange sehen, die mit einem obszönen Schmatzen in die Möse fährt.
Kwame schlägt den Morgenmantel vor Annas Brust auseinander, um die nackten Brüste zu umfassen, und beginnt dann, das junge Mädchen mit senkrechten Stößen zu penetrieren, auf die es mit heftigen Gesäßzuckungen reagiert. Michaela ist fasziniert von der Bewegung des schwarzen Kolbens, dessen privilegierte Zuschauerin sie ist. Der Holzstuhl ächzt und knackt auf beunruhigende Weise. Die arme Anna scheint das Bewusstsein zu verlieren. Was Kwame betrifft, so gibt er sich ganz den wilden Stößen hin, die ihn mitreißen.
Und dann kommt der nächste Höhepunkt aus einer ganzen Reihe von Höhepunkten, der den beiden Fickenden die Sinne zu nehmen scheint und sie keuchend zurücklässt. Als Kwame die gebumste Anna endlich wieder von seinem schwarzen Schwanz herunterhebt und das Glied weich sein Futteral aus rosigem Fleisch verlässt, erblickt Michaela wieder eine unglaubliche Samenflut, die, plötzlich freigeworden, über die zarten, cremig weißen Schenkel des jungen, blonden Mädchens und die massiven Hoden des afrikanischen Zuhälters läuft ...
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