Wer von den beiden setzt sich wohl durch?
Beide geben absolut alles
Als die beiden etwas später zusammen in die Villa kamen, hatte es sich schon herumgesprochen, was draußen passiert war - mit den zu erwartenden Konsequenzen: So ziemlich alle waren neugierig, wie sich Ishtar wohl gegen Tom schlagen würde, der ja dafür bekannt war, quasi unendliche Standkraft zu haben und nur dann zu kommen, wenn er es selbst wollte. Dementsprechend bot ihnen Lorena auch gleich ihr Bett an - ihr Zimmer war das größte und bot den meisten Platz für Zuschauer, und obwohl Tom lieber etwas Privatsphäre gehabt hätte, war Ishtar bei der Idee sofort dabei. Sie stand immer noch gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit; das hatte sich wohl nicht geändert, seitdem Steffen sie das erste Mal kennengelernt hatte.
Dementsprechend fanden sich auch bis auf Dao, Asha, Diana und Jessie alle dort ein, um dem anstehenden Fick zuzuschauen, wobei Tamara eine Bedingung an Alex gehabt hatte: "Wenn wir beide uns das anschauen, fickst du mich dabei schön. Ich lass dich bestimmt nicht vor einer anderen Frau wichsen und womöglich dein Sperma verschleudern!" Für Alex ging das in Ordnung, und offensichtlich hatte auch Malia mit Steffen eine ähnliche Verabredung getroffen, denn der erschien in Gestalt eines großen, muskulösen Schwarzen mit einem riesigen Monsterschwanz zwischen den Beinen und setzte sich die Kleine auf den Ständer, kaum dass es losging.
Und wie es losging! Tom und Ishtar begannen mit einer Runde 69, sie unten, er oben, bei welcher sie schon mal bewies, dass sie auch lange Schwänze völlig problemlos in den Hals nehmen konnte, und den schlürfenden Geräuschen nach zu urteilen bearbeitete sie ihn auch heftig mit Zunge und Lippen. Tom wiederum spielte seine ganze Erfahrung aus und verwöhnte sie mit Zunge und Lippen gekonnt zwischen den Beinen - schon nach nicht mal einer Minute lief sie hemmungslos aus, mindestens so sehr wie Diana, und ein unwiderstehlicher, süß-blumiger Duft verbreitete sich im ganzen Zimmer. Alex konnte deutlich spüren, dass der Geruch für ihn erneut höchst anregend war; sein Schwanz begann heftiger zu pochen als sonst schon, und hätte er nicht schon in Tamara gesteckt, wäre er spätestens jetzt in seine "Wachstumsphase" gekommen.
Nach zwei weiteren Minuten kam Ishtar mit einem wohligen Stöhnen zum ersten Mal, und Tom nahm das zum Anlass, ihr zwei Finger in die Spalte zu stecken und sie heftig zu stimulieren, was aus ihrem Höhepunkt einen dreifachen machte, mit mehreren pulsierenden Eruptionen von Fotzensaft, an dessen Ende sie glücklich aufkiekste - ein leicht erstickter Laut angesichts von Toms fettem Eumel in ihrem Hals. Der erhob sich daraufhin von ihr und zog seinen Riemen vorsichtig zwischen ihren Lippen hervor. "Na, gibst du schon auf? Hast ja gemerkt, dass du mich mit deinem Mund nicht zum Spritzen bringen kannst, während ich locker den Saft aus dir raushole."
"Mein Mund ist nicht mein Fötzchen", gurrte Ishtar lächelnd zurück, "und solange du deinen Schwanz nicht in meinem Nektar gebadet hast, würd ich mal schön die Klappe halten." Sie winkte ihn zu sich herab. "Los, rein in die gute Stube, und dann sehen wir mal, was du wirklich so draufhast!"
"Wie du willst." Tom stieg vom Bett, lief um sie herum, sein Knüppel auf Vollmast, und dann stieg er am Fußende wieder über sie und hakte bei dem Weg nach vorne auch gleich ihre Schenkel unter seine Arme, um ihre Hüfte in Position zu bringen. Ishtar lachte kurz auf - ob aus Vor- oder aus Schadenfreude, das war ihr allerdings nicht anzumerken. Als er jedenfalls seinen Schwanz vorschob und durch ihre tropfende Spalte drängte, gab es von dort kurz ein saugendes, schlürfendes Geräusch - und er glitt mit einem einzigen Rutsch bis zum Anschlag in sie hinein und gab ein überraschtes Keuchen von sich.
Ishtar kicherte. "Hab ich dich gefangen!" sagte sie triumphierend. "Na, ist das ein kräftiges Fötzchen? Hmm, dein Schwanz ist noch so schön hart; fast eine Schande, dass ich ihn dir jetzt schlaffnuckeln muss. Aber Strafe muss sein, und du hast mein liebes Fötzchen ja mit einem ganz bösen Namen angesprochen! Also, mach dich bereit, deinen-"
Weiter kam sie nicht, denn in diesem Moment bewegte Tom seine Hüften zurück. Langsam, millimeterweise, aber unwiderstehlich glitt er wieder zwischen ihren Schamlippen hervor, sein Schwanz glitzernd von ihrer Nässe, während sich ihre Spalte so fest um ihn spannte, dass sie förmlich von ihm mitgezogen wurde. Ishtars Augen weiteren sich vor Überraschung, sie sah erst verwirrt, dann verärgert und schließlich hilflos zu ihm hoch, und er erwiderte ihren Blick nur ruhig, gelassen und mit einer überraschenden Sanftheit, während er ihr bewies, wer von den beiden hier der Stärkere war. Fast eine halbe Minute verging, und dann steckte nur noch seine Eichel in ihr.
"Lass uns einfach nur ficken, okay?", sagte Tom, während er ihr tief in die Augen sah.
"Okay", flüsterte Ishtar zurück, und der Griff ihres Fötzchens um ihn lockerte sich.
Und dann fickte er sie. Einfach nur so.
Das machte es aber nicht weniger geil, sowohl für Ishtar als auch für alle Umstehenden, denn was nun folgte, war ein absolut herrlicher, spektakulärer, leidenschaftlicher Fick, bei dem Tom sein Bestes gab, sie mit all seiner Kunst zu befriedigen, sie ihrerseits seine Stöße mit ständig wachsender Lust entgegennahm und ihrerseits nicht weniger intensiv "zurückfickte", wobei sie schon nach zwei oder drei Minuten ihren nächsten, mindestens vierfachen Höhepunkt hatte, sich schreiend vor Ekstase an ihm festklammerte, danach ein paar Sekunden durchatmen musste - und danach wieder so wild wie zuvor abging wenn nicht noch mehr, als würde sie von ihren Orgasmen nicht ausgepowert, sondern vielmehr mit neuer Kraft erfüllt werden.
Vier solcher Runden gingen die beiden, ächzend, stöhnend, keuchend, ekstatisch juchzend, und nach dem vierten Mal schlang sich Ishtar mit den Armen fest um Toms Nacken, zog sich an ihm hoch und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Tom hielt inne, nickte, und zur allseitigen Überraschung ließ er von ihr ab, zog sich aus ihr zurück, legte sich auf den Rücken und gestattete ihr, nun auf ihm Platz zu nehmen. Ishtars Fötzchen inhalierte seinen Schwanz förmlich, dann beugte sie sich über ihn, so dass ihre gewaltigen Glocken über ihm schwangen, und so begann sie ihn zu reiten, erst langsam, dann aber in einem fast noch schnelleren Tempo, als er zuvor sie begattet hatte.
Auch in dieser Stellung kam sie binnen weniger Sekunden hart und ungehemmt, wobei es nun noch offenbarer wurde, wie feucht sie tatsächlich war, denn man konnte nun den regelrechten Wasserfall ihres "Nektars" sehen, der aus ihr herausfloss, wann immer sie orgasmierte. Dabei war ihr Saft keineswegs so flüssig wie der von Diana oder Tamara, es war ein leicht zäher, allerdings glasklarer Schleim, der sich da aus ihr ergoss, und ihr Duft, der sich die ganze Zeit schon im Zimmer ausgebreitet hatte, was so intensiv, dass er allen schier den Verstand nahm. Sandy und Fanny, die sich schon vor geraumer Zeit zu fingern begonnen hatten, gingen in eine 69er-Stellung über, sonst hätten sie es nicht mehr ausgehalten, und Ria und Viktor, die es sich zuvor noch jeder selbst gemacht hatten, besprangen einander und verschmolzen zu einem sehr geilen Vater-Tochter-Bündel der Leidenschaft. Pandora hatte es sich mit Lorena auf der Couch bequem gemacht und kniete über ihr, und während sie ihren Unterarm in deren weichen Möse versenkt hatte, genoss sie ihre Zunge an ihrer Klit. Beide kamen alle paar Minuten fast gleichzeitig.
Wie lange es so weiterging, hätte niemand wirklich währenddessen sagen können; das Zeitgefühl war allen abhanden gekommen, aber schließlich, nach ihrem x-ten Höhepunkt, blieb Ishtar einen Moment schwer atmend auf Toms Schwanz sitzen und sah zu ihm herab. Tom hatte schon vor geraumer Zeit eine ihrer wundervollen Zitzen in den Mund genommen und verwöhnte sie zart mit Lippen und Zunge.
"Hör mal, Atlas", sagte Ishtar mit leicht belegter Stimme, "eigentlich will ich gar nicht mehr gewinnen. Du?"
"Ich auch nicht", gab Tom zurück. "Dein Fötzchen ist tatsächlich so gut, wie du sagst. Mit einer Ausnahme hab ich mich noch nie in jemandem so gut gefühlt wie in dir, und wenn du meinen Samen willst, kannst du ihn gerne haben. Deal?"
Ishtar lächelte erschöpft. "Deal."
Und damit rutschte sie ganz tief auf ihm herab, nahm ihn bis zum Anschlag in sich herein und schloss die Augen. Eine Sekunde später seufzte Tom tief auf, und dann begannen seine Hüften rhythmisch zu zucken, als sein Sperma von Ishtars Fötzchen aus ihm herausgenuckelt wurde, fette, harte Strahlen, die so kräftig waren, dass sich ihre Bauchdecke sichtbar wölbte, als sie in sie pumpten. Es war keine Monsterladung; ihr Bauch wurde nicht aufgepumpt wie der von Tamara, die im selben Moment von Alex besamt wurde. Es bildete sich in ihr nur eine kleine, sichtbare Beule, die auch nicht verschwand, als Tom mit Abspritzen fertig war, und Ishtar stand auch nicht wieder auf, sondern legte sich auf Toms Brust und küsste ihn tief und innig, während der sie fest in die Arme schloss.
Und so endete ihr Wettficken irgendwie unentschieden. Aber, das wusste jeder, der dabeigewesen war: gewonnen hatten alle beide.
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