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Chapter 43
by
Geilspecht99
Buße im
Beichtstuhl
Dies war einer der seltenen Momente, in denen Vicky zugute kam, dass sie nicht rot werden konnte. Ein Blick Mirandas bestätigte ihr, dass diese es ernst meinte und sie ergab sich ihrem Schicksal.
“Ich habe zur Buße drei Tage lang im Beichtstuhl der Vorhalle des Rahja-Tempels gedient.”
“Und worin genau bestand diese Buße?”
“Ich musste fasten und verbreitete Rahjas Freuden, ohne sie selbst genießen zu dürfen.”
“Das hast du wirklich schön formuliert, aber hat Thea dich auch verstanden?”
Deren ahnungsloses Gesicht war Vicky keine Hilfe.
"Also, was hast du dort drei Tage lang gemacht?”, blieb Miranda hartnäckig.
“Ich habe Pilgern Rahjas Freuden zukommen lassen.”
“Und was soll die liebe Thea darunter verstehen?” Miranda richtete sich an Thea, um dann weiter auszuführen:
“Wenn eine Büßerin zugegen ist, wird für sie ein Beichtstuhl mit roten Rosen geschmückt. Das ist ein Zeichen für die Pilger, sie können Geld in den Opferstock werfen und eintreten, sobald er frei wird. Die Beichtstühle sind verdunkelt, damit man drinnen nichts sehen kann. Was geschieht, wenn ein Pilger eingetreten ist, darf dir unsere liebreizende Baronette erklären.”
Die Baronette zierte sich, was aber hauptsächlich an Mirandas Präsenz lag.
Darum griff Miranda zu einem anderen, anschaulicheren Mittel. Sie stand auf und dozierte über die Vorgänge, während sie selbst die Rolle eines Pilgers einnahm.
"Also, der Pilger betritt seine Seite des Beichtstuhls und schließt die Türe, womit es im Raum dunkel wird.”
In Vicky kam eine Vermutung auf, die ihr gar nicht gefiel und sich sogleich als richtig erwies.
“Die meisten Pilger sind Männer, aber da ich nun mal eine Frau bin, werde ich dir zeigen, wie es einer Pilgerin im Beichtstuhl ergeht. Und unsere liebe Vicky wird den Part der Büsserin übernehmen.”
Miranda reichte Vicky lächelnd die Hand, zog sie von der Bank vor sich auf den Boden und brachte sie dazu, vor ihr zu knien. Vicky war zwar mit ihrer Lage nicht sehr zufrieden, Miranda wollte sie offensichtlich vor Thea demütigen und als die Schlampe hinstellen, die sie ohnehin war. Sie hatte bisher nicht die Gelegenheit gehabt, Thea in aller Asuführlichkeit ihre Lebensweise zu erklären. Die Ereignisse im Tempel waren ja nur die Spitze des Eisberges, daher war sie gar nicht so unglücklich über das Kommende, Thea durfte ruhig alles wissen. Sie hätte es vor Thea ohnehin nicht verstecken wollen, daher hielt sich die erlittene Erniedrigung in engen Grenzen. Ganz im Gegensatz dazu begann sich ein sehr wesentlicher Teil ihrer Selbst auf das Bevorstehende zu freuen, immerhin hatte sie sich insgeheim vier Jahre lang auf diese Möglichkeit gewartet.
“Schau genau zu, was die Baronette gemacht hat”, sagte Miranda zu Thea und raffte ihren schwarzen Rock nach oben. Ihre rot bestrapsten Beine kamen zum Vorschein, welche sie nun öffnete und das Spitzenhöschen zur Seite schob. An dieser Frau war einfach alles perfekt, ihre helle Haut brachte das Rosa ihrer offenstehenden Schamlippen noch besser zur Geltung und der dünne, rot gefärbte Landungsstreifen rundete das Bild ab. Thea fielen beinahe die Augen aus dem Kopf und sie vergaß kurzfristig die Geschichte die Miranda ihr erzählen wollte, so begehrenswert erschien ihr der Anblick. Sie hätte sofort mit Vicky getauscht, die aus der Nähe sehen konnte, dass die Situation auch an Miranda nicht spurlos vorübergegangen war.
Miranda hatte sich zumindest gespielte Gegenwehr erwartet, aber als sie Vicky deutete, näher zu kommen, tat sie dies mit einem Lächeln und versenkte sofort ihre Zunge in Miranda's Spalte. Miranda wurde dadurch etwas übertölpelt und Vickys erfahrene Zunge zeigte von Anfang an ihr Können. Thea war knapp davor, sich selbst unter den Rock zu fassen, nur Mirandas Anwesenheit hielt sie davon ab.
Vicky genoss jeden Moment, sie sah es als Auszeichnung Rahjas, diese wundervolle Möse lecken zu dürfen und sie war sich mittlerweile sicher, dass Miranda die Patenschaft übernehmen würde. Ihr Enthusiasmus wurde auch dadurch angespornt, dass Miranda nicht nur nach weiblichen Säften schmeckte, sondern sich offensichtlich noch heute Morgen ordentlich besamen hatte lassen. Diese Mischung aus Mösensaft und Sperma liebte Vicky und Mirandas Versuch sie damit herunterzumachen scheiterte genau daran.
Miranda wiederum musste sich beherrschen, um weiterhin die Kontrolle zu wahren und sich nicht einfach nur diesem Leckorgan hinzugeben.
“Thea, warum glaubst du, gehen Frauen in den Beichtstuhl?”
Thea war in dieser abstrusen Situation nicht zu einer raschen Antwort fähig, es war auch nicht zu übersehen, dass sie sehr erregt war.
“Nicht so schüchtern, du kannst es dir gern aus der Nähe ansehen.” Miranda deutet ihr näher zu kommen. Sie kam aus der Ecke und beobachtete nun alles genau. Miranda zeigte nun offen, dass ihr Vickys Zungenspiel zusagte, sie begann mit ihrer linken Hand Theas und mit der rechten Vickys Kopf zu kraulen.
“Also Thea! Wozu kommen Frauen in den Beichtstuhl?” wiederholte sie ihre Frage.
“Um sich von einer Unbekannten zum Höhepunkt bringen zu lassen?”, fragte Thea schüchtern.
“Das ist leider nicht ganz richtig, meistens zumindest. Du hast sicher von den Rahjafeiern in Belhanka gehört, dort wird getanzt, gesungen und getrunken. Ein Teil des Heiligen Rausches äußert sich dadurch, dass sich viele Frauen dem Ideal der heiligen Marlene annähern. Dabei kann es vorkommen, dass man als Frau öfters am Tag die Mumu mit Samen geflutet bekommt. Die meisten Männer finden eine vorgefüllte Frau nicht so anregend, daher benutzt die weise Frau diese Büßerinnen, um sich sauber lecken zu lassen. Damit man bereit ist, für das nächste Vergnügen.”
Miranda hatte mit irgendeiner Form des Widerwillens von seiten Vickys gerechnet, aber Vickys Zunge zeigte ihr, dass sie nicht nur bereit war, Miranda zu säubern, sondern darauf hinarbeitete, sie auch kommen zu lassen. Miranda's Stimme spiegelte ihre zunehmende Erregung wider.
“Wie du siehst Thea, deine Baronette ist ganz geil auf das Sperma in meiner Pussy. In Belhanka hat sie hunderte Schwänze gelutscht und weil ihr außer Wein und Wasser nichts anderes erlaubt war, hat sie unzählige Ladungen geschluckt. Meist frisch von der Quelle direkt ins Blasmaul geschossen oder aber aus einer frisch besamten Spalte geleckt.
Schon bald war sie dermaßen vom heiligen Rausch erfüllt, dass sich die Qualitäten der Büßerin herumsprachen und sich eine lange Schlange vor ihrem Beichtstuhl bildete. Ich selbst habe sie in diesen Tagen mehrmals benutzt”, wovon Vicky bisher natürlich nichts wusste. Die Rahjakirche hat sie sogar als Akolythin in den Orden der heiligen Alma aufgenommen, weil sie auch nach diesen drei Tagen ohne Orgasmus der Heiligen alle Ehre machte. Sie wäre die größte Schlampe im Reich, wenn James sie nicht erden würde. Aber er läßt sie auch ab und zu vom Hacken, besonders gerne im Rahjamond in Belhanka.”
Von den anderen beiden unbemerkt hatte sich Vicky eine Hand unter den Rock geschoben. In ihrem Arsch steckte der hölzerne Analstoppel, sie versenkte gleich drei Finger in ihrer triefend nassen Fotze und der Daumen fand den Kitzler. Sie spürte, dass Miranda nicht mehr viel brauchte, verstärkte nochmals ihre Bemühungen und setzte sich als Ziel, gemeinsam mit ihr zu kommen.
Miranda wehrte sich nicht mehr gegen den sich anbahnenden Orgasmus, zu sehr gefiel ihr das Zungenspiel der devoten Baronette, aber etwas fehlte ihr noch.
“Thea, du weißt ja selbst, wie gut sie das macht”, keuchte sie und sanft zog sie Thea an der Schulter zu sich nach oben.
Sie sah ihr tief in die Augen, in denen sich eine Mischung aus Erwartung und Angst widerspiegelte. Miranda küsste Thea, aber nicht herrisch, sondern wie eine Geliebte und Thea begann es alsbald zu erwidern. Sie umarmten sich und unterbrachen ihre Küsse nur, damit Miranda nicht vollkommen außer Atem kam. Schließlich bäumte sie sich auf und ihr Schrei wäre, wenn ihn Thea nicht etwas abgedämpft hätte, auch Rondriane am Kutschbock nicht entgangen.
Die Flut von Mirandas Orgasmus brachte dann auch Vicky zum Kommen, sie schrie zwar nicht, aber ihre Zuckungen waren eindeutig und erst jetzt sahen Miranda und Thea die nasse Hand, welche unter Vickys Rock hervorkam.
Vicky war sich keiner Schuld bewusst, zuckte mit den Schultern und schleckte ihre Finger ab.
“Du bist so eine versaute Schlampe”, aber der Tonfall machte daraus ein Kompliment, nicht nur Vicky fasste es auch so auf.
“Du hast aber noch einiges ausgelassen, beispielsweise wurde noch nicht erwähnt, wie sehr ich auf Analsex abfahre”, sagte Vicky frech und stand dann auf. Ein paar Sekunden sahen sich Vicky und Miranda lächelnd an, beide wussten, dass der Streit niedergelegt war und besiegelten dies mit einem Kuss.
Alle drei hatten die Überlegung, das Liebesspiel noch nicht enden zu lassen, aber in dem Moment erreichten sie den Gasthof, an dem sie die Pferde wechselten und zu Abend aßen, ehe sie sich wieder auf den Weg machten.
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Mögest du in interessanten Zeiten leben
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Wilder Sex und Abenteuern in einer Fantasy-Welt..
Updated on May 29, 2026
by Geilspecht99
Created on May 11, 2023
by Geilspecht99
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