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Chapter 52 by Frizza Frizza

What's next?

Bei Anna zuhause

Sie fahren auf Annas Grundstück.

"Deine Eltern sind nicht da, oder?" Fragt Sarah.

"Nein, die sind wie fast immer auf Geschäftsreise." Erklärt Anna, mit einem Unterton von Verachtung für ihre Eltern in der Stimme.

Die beiden fahren wieder in die Garage, die Sarah bereits von ihrem letzten Besuch hier kennt und parken.

Beide steigen aus und als Anna durch die Tür der Garage das Haus betreten will, fragt Sarah sie.

"Hast du nicht etwas vergessen?"

Anna stoppt.

"Was meinst du?" Fragt Anna leicht verwirrt.

"Ich habe dir befohlen, dass du bei mir zu Hause, aber auch bei dir zu Hause keine Kleidung tragen darfst!" Sagt Sarah Ernst.

"Aber doch nur in meinem Bereich, oben in meinen Zimmern!" Sagt Anna als hätte sie die Regel gemacht.

"Nein! Überall im Haus! Und weil du mir scheinbar Widerworte gibst, weite ich es aus auf das gesamte Grundstück!" Erklärt Sarah mit scharfem Ton.

Diese Idee scheint Anna zu gefallen. Ihr Grundstück ist ohnehin von einer hohen Mauer umgeben und unerwarteter Besuch damit auch unwahrscheinlich.

Sie zieht wieder das Kleid über den Kopf und reicht es Sarah.

Dabei fragt sie provozierend.

"Und was ist mit dir? Deine Regeln sind doch auch, dass du bei einem von uns zu Hause nackt sein sollst!" Dann blickt sie zum Auto und ergänzt.

"Du hättest sogar schon im Auto nackt sein sollen!"

Dabei kommt sie auf Sarah zu und möchte sie ausziehen.

"Die Regeln gelten nicht für mich, wenn, die anderen nicht dabei sind!" Sagt Sarah und geht einen Schritt von Anna zurück.

"Sag es!" Befiehlt Sarah.

"Die Regeln für dich gelten nicht, wenn, die anderen nicht dabei sind." Sagt Anna unterwürfig.

"Aber du hast Glück, ich wollte sowieso aus diesen Klamotten raus." Sagt Sarah und zieht sich die Kleidung ihres Sohnes aus.

Dann zieht Sarah auch die alten Turnschuhe aus und sagt zu Anna.

"Los, du sollst ganz nackt sein!" Dabei lächelt Sarah.

Anna kichert kurz auf, zieht ihre vermutlich sündhaft teuren Schuhe aus und wirft sie in eine Ecke.

Auch Sarah lässt die Kleidung einfach fallen.

Dann greift Sarah, Annas Hand und die beiden nackten Frauen rennen durch das riesige Haus bis nach oben in Annas Bereich.

Dort wirft Sarah Anna aufs Bett und springt hinterher. Nach vielen leidenschaftlichen Zungenküssen fangen sie damit an, sich mehr und mehr gegenseitig zu befummeln und zu befingern.

Es dauert nicht lange, da liegen sie in der 69er-Stellung und lecken sich gegenseitig. In diesem Moment sind sie mal wieder nicht mehr Herrin und Beherrschte.

Sondern ein Liebespaar.

So verbringen Sie viel Zeit damit, sich gegenseitig zu verwöhnen und erleben dabei viele Orgasmen.

Erst als sie völlig erschöpft nebeneinander im Bett liegen, fragt Sarah.

"Hattest du überhaupt schon Schulschluss?"

"Um kurz nach 10Uhr? Ähm, Nein?!" Sagt Anna und lacht los. Auch Sarah lacht.

Dann sehen sich an.

"Ich bin so unglaublich glücklich, dich gefunden zu haben." Sagt Anna verliebt.

"Die Umstände hätten besser sein können, aber ich bin auch froh darüber." Sagt Sarah und eine unangenehme Pause entsteht.

"Ich liebe dich!" Sagt Anna jetzt und guckt Sarah dabei in die Augen.

"Ich liebe dich auch." Sagt Sarah, denkt einen Moment nach und fragt dann etwas besorgt. "Mit deinen Bedingungen bist du dir wirklich ganz sicher?"

"Ganz sicher!" Sagt Anna und nickt.

Dann sieht sie sich um und sucht etwas. "Ach man, ich habe mein Handy unten gelassen." Sagt Anna genervt, dann schreckt sie auf.

"Was ist?" Fragt Sarah besorgt.

"Dein Handy! Wir müssen schnell dein Handy aus machen!" Sagt Anna panisch.

"Das ist auch unten!" Sagt Sarah.

Anna rennt runter und Sarah folgt ihr.

Anna sucht zwischen Sarahs Klamotten nach ihrem Handy.

"Was ist denn los?" Fragt Sarah besorgt. Dann findet Anna das Handy und sieht mehrere Nachrichten darauf von Justin darauf.

"Fuck!" Flüstert sie.

"Was ist los! Sag es mir! Ich befehle es!" Befiehlt Sarah.

Anna schaltet das Handy aus und beginnt erst dann zu sprechen.

"Wir haben Zugriff auf dein Handy! Wir können es abhören, auf die Kamera zugreifen und deine Nachrichten lesen... einfach alles!" Erklärt Anna.

"Was?" Fragt Sarah schockiert.

"Ja! Ich war mit meinen Gedanken komplett woanders! Wir müssen hoffen, dass Justin oder einer der Jungs noch nichts mitbekommen hat!" Sagt Anna.

"Wie, ihr habt mein Handy abgehört?" Fragt Sarah noch immer schockiert.

"Ja, irgendwie konntest du da mal was auswählen." Sagt Anna. "Aber können wir das bitte mal für einen Moment vergessen! Wir haben grade ein größeres Problem!" Redet Anna weiter.

Da erinnert sich Sarah zurück.

Sie konnte mal auf ihrem Handy wählen, ob es komplett gelöscht werden soll, oder irgendwas mit Kontrolle... aber das ist jetzt grade nicht wichtig.

Sie ist sowieso schon in Justins Falle.

Aber Anna nicht! Sie muss es verhindern! Anna geht zum Auto und holt ihr Handy raus.

"Fuck, einige Nachrichten von Justin." Sagt sie.

Dann liest sie die Nachrichten.

"Okay, er sucht dich. Und fragt, ob ich dich geholt habe, weil er in deiner Wohnung war. Es wirkt so, als ob er noch nichts weiß." Sagt Anna erleichtert.

"Sehr gut und jetzt?" Fragt Sarah.

"Ich rufe ihn an und sage ihm, dass ich dich geholt habe." Sagt Anna.

Sarah nickt zustimmend.

Anna wählt und telefoniert.

Nach einigen Minuten legt sie auf und sagt erleichtert.

"Okay, er ahnt nichts. Er weiß jetzt, dass du bei mir bist und dass wir den Tag zusammen verbringen."

"Sehr gut!" Sagt Sarah.

"Aber er will auch, dass ich dich heute Abend wieder nach Hause bringe." Erklärt Anna traurig.

Doch Sarah lasst sich davon jetzt nicht herunterziehen.

Sie hat grade herausgefunden, dass Anna sicher ist und dass sie noch den Rest des Tages mit ihr verbringen wird. Also beschließt sie, Anna einen möglichst erregenden Tag zu bereiten.

"Dann werden wir jetzt hochgehen, ein paar Klamotten holen und dann kaufst du mir ein neues Handy." Sagt Sarah und blickt auf das ausgeschaltete Handy, welches auf dem Boden der Garage liegt.

"Okay, das ist das mindeste." Sagt Anna.

Die beiden gehen hoch und Sarah sucht sich ein wirklich elegantes, aber auch sexy Outfit aus. Unterwäsche, die Sarah noch mehr als Annas Herrin darstellt, eine eng sitzende Jeans und darüber eine ärmellose Bluse von einem bekannten Designer. Passende hochhackige Schuhe und ein wenig Schmuck aus einer viel zu vollen Schatulle, von dem Sarah denkt, es sei nur Modeschmuck.

Während Anna sie betrachtet und scheinbar das erste Mal in ihrem Leben ihre Sachen teilen muss, merkt Sarah wieder Annas Erregung.

"Komm her!" Sagt Sarah.

Anna steht auf und geht zu der jetzt perfekt angezogen Anna.

"Deine Ohrringe, die sind wirklich sehr schön." Sagt Sarah und greift Anna dabei an das linke Ohrläppchen, um den Stecker mit dem Diamanten zu berühren.

"Danke", sagt Anna verlegen. "16 Karat, die habe ich zum Geburtstag bekommen. Die Teile sind mehr wert als mein Auto."

"Aha" Sagt Sarah. "Gib sie mir. Du trägst heute keinen Schmuck!"

Anna guckt ein bisschen irritiert, öffnet dann aber die Ohrringe und nimmt sie ab.

Dann reicht sie Sarah mit einer offenen Hand hin.

Entgegen zu Annas Erwartung, dass Sarah sie jetzt nimmt und zu dem anderen Schmuck in die volle Schmuckschatulle legt, nimmt Sarah erst deinen einen Ohrring, macht ihn sich ins linke Ohr, wobei Anna vor Erregung aufstöhnt und dann nimmt Sarah den zweiten und steckt ihn sich in ihr rechtes Ohrloch.

"Ooohhh", stöhnt Anna und atmet schwer vor Erregung.

Anna setzt zu einem Kuss an, doch Sarah stößt sie weg und sagt.

"Wir wollen los! "Dann geht sie wieder runter zur Garage, Anna folgt ihr.

In der Garage schnappt sich Anna ihr Kleid vom Boden. Noch bevor sie es anziehen kann, sagt Sarah. "Du ziehst es erst an, wenn wir im Auto sind!" sarah nimmt ihr ausgeschaltetes Handy vom boden mit, denn die bilder darauf, möchte sie noch haben.

Dann geht Sarah zur Fahrerseite des Porsches, wirft Annas Tasche in die Mitte und setzt sich auf den Fahrersitz.

Anna schnappt nach Luft.

Sie steigt auf der Beifahrersitz ein.

"Es ist noch niemand mit diesem Auto gefahren, außer mir!" Sagt sie erregt. Sarah antwortet nicht und startet den Motor.

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