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Bea und Isabel - das ungleiche Duo

Chapter 3 by kurzschwanz

Auf Bea’s Bett saßen Bea und Isabel. Bis vor zwei Minuten kannte Bea die „Regeln der Nacht“ noch gar nicht. Gleich nach dem Abendessen hatte sie im Speisesaal gefragt, wer Lust hätte, mit ihr joggen zu gehen. Ihr Mathelehrer Herr Müller hätte unbändige Lust gehabt, ihr beim joggen auf Arsch und Titten zu schauen, ihm war aber klar, das würde für ihn im Herzinfarkt enden. Von den anderen Mitschülern wollte sich auch niemand quälen, vor allem, weil sie ihre Klassenkameradin kannten, oder es zumindest glaubten. Also ging ihre junge Sportlehrerin Frau Maier mit ihr, sie wollte endlich einmal Bea zeigen, dass diese nicht immer alles alleine bestimmen kann und darf. Es wurde ein harter Fight zwischen den beiden, der letzte Anstieg zur Herberge war dann der Triumpf für Bea, auch wenn ihr schon fürchterlich die Muskeln brannten. Aber vielleicht erst mal mehr zu dieser gespaltenen Persönlichkeit. Bea war bis vor 3 Jahren ein echter blonder Rauschgoldengel, 1,85m groß und lange, wallende Mähne. Doch mit ihrem Wechsel in die Damenmannschaft des Rugby-Vereins, wo sie in der Bundesliga an den Start ging, war eine gegelte Kurzhaarfrisur angesagter. Die Jungs in der Klasse kannten sie leider besser als ihre Klassenkameradinnen, mindestens drei Mal je Woche war sie abends im Gym und nur wenige konnten ihr Paroli bieten. Da sie häufig danach in der Sauna entspannte, war für diese Jungs ihr perfekter Körper kein Geheimnis, dass sie sich ab und an ein Schwänzchen zum Vergnügen im Ruheraum gönnte, das entsprach ihrem Naturell, sie bestimmt die Regeln. Aber sie war nicht nur die Klassenbeste, irgendwie hatte sie auch immer Geld, Bea als Escort kannten nur ganz wenige. Die Ferien und einige Wochenenden im Jahr verbrachte sie gerne im Umfeld netter Herren, die ihr für ihre Begleitung mindestens 500€ pro Tag auf den Tisch legten. Die letzten Ferien verbrachten sie mit einem berühmten Fußballspieler auf einer Luxusjacht, allerdings mit einer langen blonden Perücke. Jeden Abend fein essen gehen, tolle Partys und viel Gehalt. Und das alles, ohne auch nur einmal Sex, sie war das Alibi für einen schwulen Fußballer, außerhalb der Öffentlich saß sie gelangweilt an Bord. Dominanz war ihre heimliche Liebe und ihre dritte Seite, an spielfreien Wochenenden arbeitet sie in der nächsten Kreisstadt in einem entsprechenden Studio. Rote Perücke, eine aufgemalte Narbe im Gesicht und zwei gemalte Tattoos an den Armen waren eine perfekte Tarnung.

Diese Tarnung war so perfekt, dass sogar ihr Mathelehrer Herr Müller vor 3 Wochen sie nicht erkannte. Die Stimme kam ihm bekannt vor, aber mit den Tattoos und der Narbe war im klar, das war nicht seine Schülerin, auch wenn er davon träumte. Ja, er genoss es, sich für 500€ ganze zwei Stunden erniedrigen zu lassen. Er leckte ihre Füsse, er leckte das Pfützchen auf dem Boden auf, das sie extra für ihn dort hin urinierte. Zur Belohnung durfte er auf ihren frisch geleckten Fuß onanieren und alles sauber lecken. Aber Bea war gnädig zu ihm, zwei Tage vor der letzten Matheklausur vor dem Abitur durfte für eine Extraprämie von 100 Euro sogar ihre Rosette lecken. Als sie eine Woche Später die Klausur mit 15 Punkten zurückbekam und an diese Erniedrigung dachte, bekam sie sofort wieder ein feuchtes Höschen. Das war Bea, dominant und siegessicher.

Und daneben Isabel, das Mauerblümchen. Oder eher die „Kleine Dicke“ wie sie oft gehänselt wurde? Bei 1.65m und 100kg Körpergewicht war sich viel Spott ausgeliefert, hautschlich von den Jungs, aber seit der Trennung ihrer Eltern an ihrem 13 Geburtstag befriedigte sie sich mit Essen. Aber ihren Körper befriedigte sie auch mit allem, was man in die Körperöffnungen stecken konnte, nur ein männlicher Schwanz war noch nie dabei.

Und diese beiden Ungleichgewichte planten jetzt einen gemeinsamen Besuch, einen Besuch im Zimmer der Jungs, mit den Regeln der Nacht.

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