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Chapter 3
by
Scharmrot1
What's next?
Aussprache über Janas Wunsch
Reimunds schweißnasser Körper lag schwer auf Janas Rücken. Sein Samen, eine klebrige, warme Masse, lief langsam an ihren Flanken hinunter und sammelte sich in der Spalte ihres Pos. Die Demütigung, ihm ihren Arsch und ihre Muschi präsentiert zu haben, nur um dann seinen Samen auf ihrem Rücken zu empfangen anstatt in sich, war eine seltsame Mischung aus unbefriedigter Gier und einer neuen, tiefen Erregung. Sie war eine Stute, die man geneckt, aber nicht gedeckt hatte.
„Das war nur der Anfang“, wiederholte Reimund heiser in ihr Ohr, bevor er sich von ihr rollte und sich neben sie auf die Bettkante setzte. Er atmete schwer, aber seine Augen waren klar und musterten sie mit einer faszinierenden Mischung aus Lust und analytischer Neugier.
Jana blieb auf allen vieren, ihr Gesicht immer noch ins Kissen gedrückt, ihr Hintern in die Luft gestreckt. Sie zitterte am ganzen Körper. „Warum?“, flüsterte sie, ihre Stimme erstickt vom Stoff des Kissens. „Warum nicht in mir?“
Reimund lachte leise. „Weil das, was du willst, etwas Besonderes ist. Es ist nicht nur ein schneller Fick ohne Gummi. Es ist ein Kopfkino. Ein Ritual. Und ich glaube heute ist hier weder der Richtige Ort noch die Richtige Zeit.“ Er stand auf, ging zur Minibar und holte zwei kleine Flaschen Wasser. Er reichte ihr eine. „Setz dich auf.“
Langsam, als wären ihre Glieder aus Blei, drehte Jana sich um und setzte sich ihm gegenüber auf dem Bett. Sie zog die Beine an, versuchte aber nicht, ihre Nacktheit zu verbergen. Ihr dunkler Schambusch glänzte feucht, ihre großen Brüste mit den immer noch harten, geröteten Nippeln hingen schwer. Sie fühlte sich entblößt, **** und gleichzeitig so unglaublich lebendig.
„Ich hab dich vorhin etwas zu Milcheutern gefragt“, fuhr Reimund fort und nahm einen Schluck Wasser. Sein Blick war intensiv. „Und von einem dicken Bauch. Willst du das wirklich? Willst du mit geschwollenen, milchtriefenden Titten und einem runden Bauch herumlaufen, den dir ein wildfremder Mann gemacht hat?“
Jana schluckte. Die Bilder, die seine Worte in ihrem Kopf malten, waren so potent, dass eine neue Welle der Geilheit durch ihren Unterleib schoss. Ihre Muschi begann erneut zu pochen. „Ja“, hauchte sie, ihre Stimme fest und ohne jeden Zweifel. „Ja, genau das will ich. Ich will spüren, wie mein Bauch wächst. Ich will die Blicke der Leute sehen, wenn ich mit einer Kugel herumlaufe und sie sich fragen, wer der Vater ist. Ich will eine Zuchtstute sein.“
Ein breites, wissendes Lächeln breitete sich auf Reimunds Gesicht aus. „Das dachte ich mir.“ Er lehnte sich vor. „Ich habe auch einen Fetisch, Jana. Ich ficke gerne, ja. Aber was mich wirklich anmacht, ist zuzusehen. Ich liebe es, eine Frau wie dich zu nehmen, sie vorzubereiten und sie dann einem anderen Mann zu überlassen. Ich will sehen, wie er dich nimmt. Wie er dich benutzt. Wie er dich füllt. Deine Lust, deine Demütigung, deine Hingabe... das ist mein Orgasmus.“
Jana starrte ihn an, ihr Mund leicht geöffnet. Das passte perfekt. Es war, als hätten sich zwei Puzzleteile gefunden. Sie wollte gefüllt werden, er wollte dabei zusehen. Die Vorstellung, dass er zusah, während ein anderer Mann sie schwängerte, fügte der ganzen Sache eine neue, perverse Ebene der Erregung hinzu.
„Bist du immer noch geil?“, fragte er leise.
Jana konnte nur nicken, unfähig zu sprechen.
„Gut.“ Reimund griff nach seinem Handy auf dem Nachttisch. Er wählte eine Nummer und hielt das Telefon ans Ohr. „Andrej? Ich bin’s... Ja, in Berlin, Skyport... Hör zu, ich hab hier was für dich. Eine echte Perle. Und sie will es blank. Sie will gefüllt werden... Ja, genau das, was du magst... Beeil dich.“
Er legte auf und sah Jana mit funkelnden Augen an. „Ein Freund von mir. Er ist in zwanzig Minuten hier. Geh ins Bad und mach dich frisch. Aber zieh nichts an. Ich will dich nackt für ihn.“
Der Befehl ließ ihr Herz schneller schlagen. Gehorsam stand sie auf und ging ins Badezimmer. Sie wischte sich Reimunds Samen vom Rücken, das Gefühl seiner getrockneten Flüssigkeit auf ihrer Haut war eine letzte Erinnerung an seine Zurückweisung. Sie spritzte sich Wasser ins Gesicht und sah in den Spiegel. Ihre Augen waren groß und dunkel vor Lust, ihre Lippen geschwollen von seinen Küssen. Sie war bereit.
Als sie zurück ins Zimmer kam, saß Reimund in einem der Sessel, nur mit seiner Hose bekleidet, und wartete. Er sagte nichts, sein Blick glitt nur anerkennend über ihren nackten Körper. Die Minuten verstrichen in knisternder Stille. Dann klopfte es an der Tür.
Reimund öffnete. Im Türrahmen stand ein Riese von einem Mann. Andrej. Er musste fast zwei Meter groß sein, mit breiten Schultern, die kaum durch die Tür passten. Er trug ein einfaches schwarzes T-Shirt, das sich über massive Brust- und Armmuskeln spannte, und eine abgetragene Jeans. Sein Gesicht war markant, mit einem dichten, schwarzen Bart und dunklen, fast schwarzen Augen, die Jana sofort taxierten, als wäre sie ein Stück Fleisch auf dem Markt. Er strahlte eine rohe, animalische Männlichkeit aus, die das genaue Gegenteil von Reimunds kultivierter Dominanz war.
„Das ist sie also“, sagte Andrej mit einem schweren, slawischen Akzent. Seine Stimme war ein tiefes Grollen. Er trat ein und schloss die Tür, seine Augen verließen Jana keine Sekunde. „Nicht schlecht.“
„Sie heißt Jana“, sagte Reimund und setzte sich wieder in seinen Sessel. „Und sie wartet auf dich.“
Andrej ging langsam auf Jana zu, umkreiste sie wie ein Raubtier seine Beute. „Du willst also gefüllt werden, kleines Bückstück?“, knurrte er. Er blieb vor ihr stehen und griff nach ihrem Kinn, **** sie, ihn anzusehen. „Dann knie nieder und zeig mir, wie sehr du meinen Samen willst. Nimm ihn in den Mund.“
Ohne zu zögern, sank Jana auf die Knie. Andrej öffnete seine Hose und sein Schwanz schnellte heraus. Er war noch größer, als sie es sich vorgestellt hatte, dick und lang, mit einer dunklen, prominenten Ader, die sich über die gesamte Länge zog. Er war bereits halbsteif. Jana nahm seine schwere Eichel in den Mund und begann, ihn zu lecken und zu saugen. Der moschusartige Geruch seines Schwanzes füllte ihre Sinne.
„Ja, so ist’s gut“, stöhnte Andrej und legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, um ihren Rhythmus zu steuern. „Schluck, du kleine Schlitzpisserin, schluck alles, was ich dir gebe.“
Reimund sah aus seinem Sessel zu, sein Gesicht eine Maske konzentrierter Lust. Jana spürte seinen Blick auf sich und es machte sie nur noch geiler. Sie saugte Andrejs Schwanz, bis er steinhart war, und spürte, wie er in ihrem Mund pulsierte.
„Genug“, befahl Andrej und zog sich aus ihrem Mund. „Auf’s Bett. Auf den Rücken.“
Jana krabbelte auf das zerwühlte Bett und legte sich hin, die Beine weit gespreizt, ihre feuchte, offene Muschi ihm einladend dargeboten. Andrej stieg über sie, seine Knie auf beiden Seiten ihrer Hüften. Er beugte sich vor, packte ihre großen Brüste mit seinen riesigen Händen und quetschte sie grob.
„Schöne Euter hast du da“, knurrte er. „Mal sehen, ob wir die zum Laufen bringen.“
Dann positionierte er die Spitze seines Schwanzes an ihrem Eingang und stieß mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung in sie hinein. Jana schrie auf. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Die Sensation, diesen riesigen, ungeschützten Schwanz in sich zu spüren, war überwältigend. Er begann sofort, sie zu ficken, langsam und tief, jeder Stoß ein Versprechen auf das, was kommen würde.
„Spürst du das, du kleines Bückstück?“, keuchte er ihr ins Gesicht. „So fühlt sich ein echter Mann an. Ich werde dich so vollpumpen, dass du tagelang tropfst.“
Er wechselte den Rhythmus, wurde schneller, härter. Das Bett quietschte unter der Wucht seiner Stöße. Jana krallte ihre Finger in die Laken, ihr Becken stieß ihm bei jedem Stoß entgegen. Sie sah zu Reimund hinüber, der sich in seinem Sessel selbst befriedigte, die Augen fest auf das Geschehen gerichtet.
„Dreh dich um“, befahl Andrej nach einer Weile.
Jana gehorchte sofort, drehte sich auf alle viere. Andrej stieß von hinten wieder in sie, die neue Position erlaubte ihm, noch tiefer einzudringen. Er packte ihre Haare mit einer Hand und zog ihren Kopf brutal nach hinten, während seine andere Hand ihre Brüste malträtierte, sie knetete und an den Nippeln zog.
„Ja! Fick mich!“, schrie Jana, völlig verloren in der Lust und der Demütigung. „Fick mich dick! Mach mir ein Baby! Spritz in mich rein!“
Ihr Betteln war das Signal. Andrejs Stöße wurden frenetisch, brutal. Er rammte seinen Schwanz immer wieder in sie, ein dumpfes Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. „Ich fülle dich, du Schlampe!“, brüllte er. „Ich spritz dir meinen ganzen Samen in den Bauch!“
Mit einem letzten, tiefen Stoß, der Jana das Gefühl gab, er würde sie in zwei Hälften reißen, erstarrte er. Ein tiefes, animalisches Stöhnen entfuhr seiner Kehle, und Jana spürte es. Eine heiße, gewaltige Welle schoss tief in sie hinein. Wieder und wieder pulsierte sein Schwanz und ergoss eine schier endlose Menge seines dicken, heißen Samens in ihre Gebärmutter. Die Sensation war so intensiv, dass sie selbst in einen schreienden, zuckenden Orgasmus gerissen wurde.
Erschöpft brach Andrej auf ihr zusammen, sein Schwanz immer noch tief in ihr vergraben. Jana lag da, zitternd, keuchend, gefüllt bis zum Bersten. Sie spürte, wie sein Samen bereits begann, aus ihr herauszulaufen und ihre Schenkel hinunter zu rinnen.
Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Reimund aufstand, zu ihnen kam und mit einem zufriedenen Lächeln auf das Ergebnis seiner Inszenierung blickte.
What's next?
Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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