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Chapter 37 by Meister U Meister U

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Ausflug

Ich zögerte einen Moment, als Laura mir den String-Tanga reichte. Die Vorstellung, diesen knappen und femininen Slip anzuziehen, war demütigend und erregend zugleich. Doch ich wusste, dass ich mich ihrer Dominanz hingab und bereit war, alles für die Mädchen zu tun, um sie zu befriedigen und ihnen zu dienen.

Gehorsam nahm ich den String-Tanga entgegen und zog ihn an. Er saß eng und betonte meine Intimzone auf eine demütigende Weise. Die Mädchen lachten vergnügt, als sie mich in meinem neuen Outfit betrachteten.

Pauline lächelte und sagte auf Französisch: "Du siehst hinreißend aus, mein ****. Ein richtiger kleiner Hingucker."

Ich fühlte mich verlegen und doch erregt zugleich. Die Vorstellung, mich in diesem femininen Höschen den Mädchen zu präsentieren, erregte mich und ich spürte, wie sich meine Lust weiter steigerte.

Die Mädchen zogen sich ebenfalls um und bald waren wir bereit für unseren Ausflug. Ich fühlte mich wie ein kleines Spielzeug, das von den Mädchen kontrolliert und beherrscht wurde, und ich genoss es, mich ihrer Dominanz hinzugeben.

Pauline führte uns durch einen nahegelegenen Wald und ich folgte ihr gehorsam, während die anderen Mädchen hinter mir hergingen. Ich spürte ihre Blicke auf meinem knappen Slip und fühlte mich gedemütigt und erregt zugleich.

Die Mädchen lachten und tuschelten miteinander, während wir durch den Wald spazierten. Ich wusste, dass sie über mich sprachen und sich über meine Demütigung amüsierten, doch ich war bereit, alles für sie zu ertragen und zu tun, um ihre Lust zu befriedigen und ihnen zu dienen.

Nach einer Weile erreichten wir eine abgelegene Lichtung und die Mädchen entschieden, dass es Zeit für eine kleine Pause war. Sie setzten sich auf den Boden und ich kniete mich vor sie hin, bereit, ihnen zu dienen und ihre Lust zu befriedigen.

Pauline lächelte und sagte auf Französisch: "Du darfst dich setzen, mein ****. Aber vergiss nicht, dass du unser kleines Spielzeug bist und uns zu dienen hast."

Ich nickte gehorsam und setzte mich auf den Boden. Die Mädchen umgaben mich und begannen, mich zu streicheln und zu berühren. Ihre Hände wanderten über meinen Körper und ich spürte, wie sich meine Erregung weiter steigerte.

Lea flüsterte mir ins Ohr: "Du gefällst uns in diesem knappen Höschen, mein ****. Du siehst so süß und demütig aus."

Die anderen Mädchen nickten zustimmend und ich fühlte mich geschätzt und geliebt, obwohl ich nur ihr **** war. Ich wusste, dass ich ihnen gehörte und dass ich bereit war, alles für sie zu ertragen und zu tun, um ihre Lust zu befriedigen und ihnen zu dienen.

Nach unserer kleinen Pause setzten wir unseren Ausflug fort und ich folgte den Mädchen weiterhin gehorsam. Ich war ihr kleines Spielzeug, ihr ****, ihr Kunstwerk, und ich genoss es, mich ihrer Dominanz hinzugeben und ihre Lust zu befriedigen.

Die Vorstellung, mich in diesem knappen Höschen den Mädchen zu präsentieren und ihre Blicke und Berührungen zu spüren, erregte mich und ich spürte, wie sich meine Lust weiter steigerte. Ich wusste, dass ich bereit war, alles für die Mädchen zu ertragen und zu tun, um ihre Herrinnen zu sein und ihre Lust zu befriedigen, denn das war meine wahre Bestimmung als ihr ****.

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