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Chapter 27 by berni berni

Was macht Max weiter?

Aus Eifersucht wird - von Max

Ich sehe zu, wie Yannik seine Zunge über Lisas Bauch gleiten lässt, sein eigenes Sperma aufleckt, saugt und schluckt, während seine Finger tief in ihr pumpen, den Kitzler reiben, kreisen, bis ihr Körper sich anspannt wie eine Feder. Sie bäumt sich auf, gurgelt einen langen, erstickten Schrei durch den Spreizer hindurch, und dann kommt sie – hart, zitternd, ihre Säfte fließen über seine Hand, ihr Bauch hebt und senkt sich hektisch. Yannik keucht selbst, leckt weiter, saugt jeden Tropfen auf, und Frau Hagdorn steht da, atmet schwer, ihre Hand zwischen den Beinen, als ob sie sich kaum **** könnte. Die zwei geilen Frauen – Lisa, meine Lisa, hilflos und kommend unter einem Fremden, und die Alte, die zuschaut, ihre Augen glasig vor Lust – es turnt mich an, trotz allem. Mein Schwanz ist steinhart in der Hose, pocht schmerzhaft, drückt gegen den Stoff, und ich spüre, wie Precum den Slip durchnässt. Der Anblick ist pure Erotik, zwei Körper, die glänzen vor Schweiß und Flüssigkeiten, aber die Eifersucht frisst mich auf. Yannik hat sie gevögelt, hat sie zum Kommen gebracht, hat Spuren auf ihr hinterlassen – das sollte ich sein, verdammt.

Die Eifersucht brennt heißer als je zuvor. Ich liebe Lisa, kenne jeden Zentimeter ihres Körpers, und zu sehen, wie dieser schüchterne Student sie benutzt, sie zum Zucken bringt, macht mich rasend. Es war mein Befehl, ja, aber jetzt fühlt es sich an wie ein Fehler – als ob ich etwas Teures weggegeben hätte. Sie schaut mich an, ihre Augen tränenverschmiert, aber trotzig, als ob sie sagen will: "Sieh her, ich halte durch." Warum stoppt sie nicht? Will sie mich testen? Oder genießt sie es wirklich, diesen Fremden in sich zu spüren? Der Gedanke macht mich wahnsinnig, lässt meinen Puls rasen, und doch... es macht mich geil, diese Mischung aus Kontrolle und Verlust. Aber genug – aus Eifersucht denke ich an ****. Sie hat Yannik in sich gehabt, vor meinen Augen, also drehe ich den Spieß um. Ich werde mit Frau Hagdorn spielen, vor Lisas Augen, sie benutzen, sie zum Stöhnen bringen, während Lisa zuschaut, hilflos. Die Alte ist immer noch gespreizt an der Wand gefesselt, Beine auseinander, mit einem Knebel im Mund, der sie zum Sabbern bringt, genau wie Lisa. Die beiden Frauen sollen noch nicht wissen, was auf sie zukommt – das macht den Reiz aus, die Überraschung, die Kontrolle.

"Runter von ihr, Yannik", befehle ich scharf, und er zieht sich sofort zurück, kniet sich hin, sein Schwanz schlaff und glänzend, schaut unsicher zu mir. Ich trete vor, löse die Riemen am Gynostuhl – erst die Beine, dann die Arme, den Oberkörper. Lisa atmet tief durch, nickt mir dankbar zu, ihre Augen weich vor Erleichterung, als ob sie denkt, das war's, das Spiel ist vorbei. Sie reibt sich die Handgelenke, wischt sich den Speichel vom Kinn, und ich helfe ihr auf, halte sie fest, während sie wackelig steht, nackt und verschwitzt. "Gut gemacht, Baby", murmle ich, küsse ihre Stirn, und sie lehnt sich an mich, vertrauensvoll. Aber es kommt anders, als sie denkt – viel anders. "Yannik, hilf mir", sage ich, und zusammen greifen wir sie, drehen ihre Arme auf den Rücken. Sie wehrt sich kurz, gurgelt überrascht durch den Spreizer, der immer noch in ihrem Mund steckt, aber wir sind stärker. Wir schleifen sie zur Wand, neben Frau Hagdorn, die uns mit großen Augen zuschaut, ihren Knebel sabbernd.

Schnell fesseln wir Lisa nackt daneben – Lederriemen um die Handgelenke, hoch über dem Kopf an Haken befestigt, Beine gespreizt und an den unteren Ringen fixiert, genau wie die Alte. Der Mundspreizer bleibt drin, lässt sie weiter sabbern, Speichel rinnt über ihre Brüste, und sie windet sich, schaut mich fragend an, ein Hauch von Panik in den Augen. Frau Hagdorn neben ihr murmelt durch ihren Knebel, als ob sie ahnt, dass das Spiel jetzt auf sie beide abzielt. Die zwei da, nebeneinander, biede hilflos, die Junge nackt und die Alte in geiler Unterwäsche, ihre Körper glänzend – es macht mich noch härter, die Eifersucht mischt sich mit Erregung. "Jetzt seid ihr dran, Mädels", sage ich grinsend, und Yannik schaut erwartungsvoll zu mir, wartet auf den nächsten Befehl. Ich werde mit der Alten anfangen, sie vor Lisas Augen nehmen, sie zum Kommen bringen, und Lisa zuschauen lassen – ****, süß und hart.

Zieht Max das Spiel wirklich durch?

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