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Chapter 9 by Don Gatley
Welche Aufgabe läst er stehen?
Aufgabe 2
Lustig waren alle Aufgaben allerdings konnten alle auch größere Schwierigkeiten bringen. Ob Lena mehr Ärger mit Karen nötig hatte durfte man bezweifeln und mit dem herumliegen lassen von Sexspielzeug würde sie den bestimmt bekommen. Paul bezweifelte auch das es gut ankommen würde wenn Lena Karen Fuckability bescheinigen würde. Blieb eigentlich nur Punkt zwei. In der Schule rannten heutzutage doch alle in wilden Outfits herum warum also nicht auch Lena? Ein Blick auf die Uhr sagte ihm das er nicht mehr ewig überlegen sollte also ließ er einfach das Sommerkleid ohne Unterwäsche stehen und fuhr den PC herunter. Lena würde schon ein einigermaßen akzeptables Kleid auswählen.
Im Bett angekommen fand Paul seine Frau eingekuschelt im Übergang zu Schlaf vor, leise fragte sie: „etwas interessantes gefunden?“. Paul überlegte kurz wie die Wahrheit wohl so klingen würde und entschied sich dann dafür: „Ja schon, ein Dildo und Fesselmanschetten im Nachtschrank“. Karen murmelte: „Schön, das ist schön“, und schlief ein.
Der nächste Morgen brachte keine größeren Erkenntnisse, Karen war nett und höflich wenn auch nicht überschwänglich und es war der erste Morgen der störungsfrei verlief. Sein Verhältnis zu Karen hatte sich eindeutig verbessert das machte das Leben angenehmer. Hoffentlich war es nicht nur eine Phase, dachte sich Paul. Wobei, wenn man ehrlich war, wartete das mögliche Ende der „Phase“ schon im Büro. In diesem Punkt mochte er sich allerdings getäuscht haben, Svenja war noch nicht da, dafür wartete in seinen E-Mails eine Überraschung, der Leiter der Finanzabteilung und damit Pauls und Karens Boss ging nun doch früher in den Ruhestand, Ziel war die Jobübergabe in 3 Monaten. Paul sinnierte eine Weile wer als Nachfolger in Frage kommen könnte, sicher wurde das auch extern ausgeschrieben aber interne Lösungen hatten meist Vorrang. Ob er selbst in Frage käme?
Er konnte lange ungestört überlegen denn Svenja kam über eine Stunde zu spät und das war nicht die letzte Überraschung. Aufregung war er mittlerweile gewöhnt aber das kam jetzt doch unerwartet. Seine Sekretärin, seine ordentliche und respektable Assistentin, schwebte in sein Büro, trug dabei flache Turnschuhe, Kniestrümpfe, eine kurzen weiten Rock und ein mindestens eine Nummer zu kleines Girlie Shirt mit der roten Aufschrift „Bitch“, direkt über ihren Titten. Er konnte ihre Nippel bis hier her blinken sehen, was im Prinzip aber auch ganz gut war denn das lenkte eindeutig vom Text ab.
Svenja tänzelte zum Schreibtisch rief: „Hi Boss, sorry ist später geworden“, und wollte einfach wieder rausgehen. Er war kurz erstarrt dann sprang er auf rief: „Halt!“. Sie blieb stehen sah ihn überrascht an und fragte unschuldig: „Hast du noch was?“. Dass sie so weit gehen würde war wirklich nicht zu erwarten gewesen, wenn sein Boss ihre Aufmachung sah konnte er die Chance auf Beförderung gleich wieder vergessen. „Svenja, wir müssen reden!“, fauchte er und sie antwortete entspannt: „Ok immer mit der Ruhe“. Nicht das sie dann zum Schreibtisch gekommen wäre, nein sie schlenderte in aller Ruhe zu seiner Besucherecke und haute sich da auf die Couch. Seltsame Gefühle durchströmten Paul, er wusste was er jetzt tun konnte, ja tun sollte und das gefiel ihm. Bisher kannte er diese Gefühle nur von den Situationen in denen er Angst vor Entdeckung gehabt hatte, nun durchströmte ihn das Gefühl der Macht und es erzeugte sie selbe wohlige Aufregung und in dem Maße wie das Gefühl wuchs stellte sich auch sein Schwanz in der Hose auf.
Er stand auf und ging in Richtung der Sitzecke als Svenja ihn trocken unterbrach: „Ich würde die Tür abschließen bevor du hier rüber kommst“. Das war sicher vernünftig und richtig aber es machte die Situation noch irrealer als sie schon war. Er spürte Macht aber hatte er sie auch? Nicht das es in diesem Moment noch etwas geändert hätte, er hörte sich wie in Trance sagen: „Dein Verhalten ist kindisch und ungezogen.“ Worauf Svenja locker antwortete „Wollen sie eine Beschwerde bei der Personalleitung einreichen? Meine Sekretärin ist ungezogen, bitte helft mir?“. Nein das wollte er ganz bestimmt nicht, er beschleunigte seinen Schritt bis er vor ihr stand, beugte sich hinab, griff ihren Kopf und küsste sie fest. Ihre Zungen umschlangen sich wie selbstverständlich während er sie an ihrem roten Pferdeschwanz zu sich hoch zog. Als sie stand ließ er sich selbst fallen und knurrte: „Runter mit diesem Shirt!“. „Was ist denn damit“, fragte Svenja unschuldig aber sie zog es sich umgehend über den Kopf. „Es ist zu wahr“, antwortete er leise und betrachtete ihre Brüste die leicht birnenförmig abstanden.
Selten war etwas so befriedigend in seinem Leben gewesen wie dieser Moment und er genoss ihn. Svenja ließ ihm Zeit. Sie stand nur da und schaute erwartungsvoll zurück. Der Moment ging vorbei und Paul erhob sich leicht, griff hinter ihren Kopf wieder den Pferdeschwanz und zog sie daran nach unten. Er **** sie quer über seine Knie, sodass ihr Arsch hoch gereckt ihm entgegen kam, dann zog er mit einem Ruck den Rock nach oben und blickte auf einen weißen Slip mit der Aufschrift „Spank Me“. Das war genau das was er vorgehabt hatte und die Tatsache dass es dort noch einmal stand trug nicht dazu bei das er sanfter zuschlug.
Paul bearbeitete die runden Arschbacken mit ordentlich Kraft und Präzision als hätte er nie etwas anderes getan und Svenja keuchte schmerzerfühlt aber auch sichtlich erregt laut mit. Schließlich hatte sich seine erste Wut gelegt und er begann ihren Arsch zu streicheln, um dann dieses Machwerk von Slip herunter zu ziehen. Seine Hände griffen in das feste Fleisch und er konnte einen neuen Rhythmus beginnen. Immer wieder knetete er nun die Backen, streichelte über die Schenkel und gab dann wieder ein paar nun etwas sanftere Schläge auf beide Backen. Es fühlte sich wunderbar an. Alles war da: Macht, Erregung, eine keuchende Frau, so machte das Spaß. So viel Spaß das er gar nicht bemerkte wie sie immer lauter stöhnte und er **** immer länger zwischen ihren Schenkeln verweilte, immer tiefer in ihre feuchte Pussy eindrang. Das war längst kein **** mehr das war der Weg zum Höhepunkt.
Wie sagt man so schön? Wenn es am schönsten ist soll man aufhören oder wie in diesem Fall wenn die Dame von der Hauspost an der Tür ruckelt. Paul und Svenja erstarrten gleichzeitig in Bewegung und Geräusch aber es war laut gewesen, sehr laut vielleicht. Nur gut das die Tür ein Stück von der Sitzecke entfernt und recht dick war. Es hämmerte noch zwei drei Mal an die Tür, dann hörte es auf und beide konnten wieder ausatmen. Svenja richtete sich mit seiner Hilfe auf und lächelte aus ihrem von Erregung verschmiertem Gesicht: „Das war ultrageil, ich wäre was gekommen. Scheiß Carola mit ihrer blöden Hauspost, anstatt sie einfach draußen auf den Schreibtisch zu legen“. Paul war noch nicht so weit, die Welt wirkte verschleiert wie nach einer durchzechten Nacht nur die Sorge um seinen Ruf kam schnell wieder: „Du kannst so nicht bleiben.“ „Ach“, erwiderte Svenja schnippisch: „Hol mir mal meine Tasche von draußen, dann kann ich mich umziehen.“
Noch Stunden später zitterten Paul die Hände. Dabei war alles wieder gut, Svenja sah wieder aus wie eine Sekretärin und Carola hatte auch auf intensiv prüfende Blicke keine verdächtige Reaktion gezeigt aber die Drehung seiner Lebenswelt hatte sich schon wieder beschleunigt. Wie lange konnte das gut gehen ohne dass alles explodierte? Wichtig war das er sich nun auf den Job konzentrierte, heute nach dem Mittag konnte er sich mit ein paar Jungs aus der Firma zum Essen treffen, vielleicht wussten die mehr über die neue Leitungsposition.
Zum Mittag war er nach diversen morgendlichen Meetings wieder im Büro als das Telefon klingelte. Karen wollte früher Arbeitsschluss machen und einkaufen gehen und fragte ob er mitkäme. Es klang charmant und verführerisch, sie bemühte sich in letzter Zeit wirklich um ihn aber sollte er mitgehen, was war mit Svenja und was mit dem Arbeitstreffen?
Wie soll der Nachmittag verlaufen?
Aus Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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