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Chapter 10 by Don Gatley

Wie soll der Nachmittag verlaufen?

Weiterarbeiten

Die Sache mit Svenja reizte ihn aber Karen war seine Frau und er lebte mit ihr zusammen. Seine Ehe war langweilig geworden, vielleicht weil beide nicht mit den richtigen Erwartungen in die Beziehung gegangen waren aber beide das Gefühl hatten ihre Uhr tickte. Irgendwann war es zu spät um noch einmal schadenlos umzukehren also ging man eben weiter und suchte sich den Spaß und die Abwechslung nebenbei. Was war es wert wenn sich diese Chance auch in der Ehe bot? Karen hatte sich in den letzten Tagen viel Mühe gegeben, nur fühlte er sich dabei immer ein wenig als Spielball ihrer Lust. Hier auf Arbeit hatte er mehr das Gefühl seine Phantasien ausleben zu können. Es ging um seine Karriere und um seine heiße Sekretärin. Er simste Karen das er leider noch viel zu tun hatte und machte sich auf zu Müllers Büro. Es war eigentlich noch etwas zu früh aber er wollte schon einmal vorfühlen, bevor die Nasen aus der Personalabteilung hinzukamen. Leider brummte da schon wieder sein Handy: „Was läuft so? Ich habe gerade Karen wegfahren sehen, hat sie dich verstoßen?“, klickerte durch den Chat. Dieser Erpresser konnte wirklich nervig sein: „ Nein sie geht nur einkaufen und ich habe ein Meeting aber…“ und das bemerkte er gerade als er vor dem Büro stand: „mein Kollege ist nicht da“.

„Na ist doch gut. Hat er eine Sekretärin?“ fragte der Erpresser weiter. „Nein, wieso ist das wichtig?“, antwortete Paul. Dann kam die eigentliche Aufgabe: „Mach mal die Kamera an. Ich durchsuche gern fremde Räume, du etwa nicht?“. Das war nicht zu fassen, nur würde Widerstand nichts bringen nur Zeit kosten, Schnelligkeit war aber wichtig und irgendwie war es doch auch ein spaßiger Gedanke. Paul legte daher sofort los, wobei er fröhlich dabei filmte. Er durchsuchte die Schränke und schließlich den Schreibtisch und wie schon bei Lena war es die untere Schublade. Warum versteckten die Leute alles in der unteren Schublade? Er fand ein Buch namens „Bondage for Sex“, eine paar ziemlich fies aussehende Klemmen und eine einzelne Akte. Das ganze Zeug legte er auf den Schreibtisch und begann als erstes die Akte zu checken. Es war verboten Akten zu horten und es war auch nur ein Immobiliengeschäft wie die Bank sie ständig machte, wieso behielt man so eine Akte?

In dem Moment hörte er draußen Schritte, Paul nahm den ganzen Kram sprang auf den Boden und rollte sich unter das Besuchersofa. Als er zum Liegen kam ging die Tür auf, jemand kam herein und knallte sich direkt über Paul auf das Sofa. Seine Nase berührte fast die Schuhe des Fremden, der wahrscheinlich Kollege Müller war und offenbar etwas in sein Handy tippte. Pauls Handy lag direkt neben seinem Gesicht und zu seinem Schrecken erschien dort Text: „ Was ist denn los hast du Besuch? Wo bist du jetzt?“. Zu seinem Glück summte das Handy nur wenn der Chat noch nicht aktiviert war. Er schrieb zurück: „Unter dem Sofa, zufrieden? Du wirst mich noch ruinieren!“, die Antwort kam prompt: „Vielleicht ist das ja der Plan…“.

„Soll ich dich mal schnell anrufen?“, war die nächste Frage und Paul blieb fast das Herz stehen. „Bitte?“, schrieb er **** zurück und bekam als Antwort nur einen Smiley. „Als Belohnung musst du aber allen gefundenen Kram mitnehmen. Viel Spaß noch“. Immer wenn es brenzlich wurde war der Erpresser weg. Wieder kam jemand auf das Büro zu, es war der Kollege Braun aus der Steuerrechtsabteilung, der in der Tür stehen blieb und mit Müller zu plaudern begann. „Ey Müller hast du noch was vor?“, fragte er und Müller antwortete „Jep ich treffe mich mit dem Idioten Paul, der will bestimmt wissen, ob er unser Chef werden kann. Das wäre zwar zum kotzen aber immer noch besser als seine Frau, die Schlampe.“ Deftig war das Wort das Paul einfiel und **** das nächste aber es ging noch weiter denn Braun antwortete: „Ja das wäre beides Scheiße, das Ehepaar des Grauens regiert die Welt. Vielleicht kannst du ja irgendwie die Feuerstein überzeugen, die ist ganz in Ordnung und die würde ich noch lieber in den Arsch ficken, wenn sie die Chefin hier wäre“. Beide lachten angemessen schmutzig dann stand Müller auf und sagte das er los müsse und verschwand.

Paul trug seine Beute mit ordentlicher Wut im Bauch in sein Büro, schmiss es auf den Tisch und machte sich auf zum Meeting. Danach noch zur Quartalsabschlussbesprechung usw. bis er am späten Nachmittag endlich zurück war.

Ein anstrengender Tag lag hinter ihm und in seiner Abteilung war niemand mehr außer Svenja die dafür wieder in ihr Girlie-Shirt geschlüpft war. „In mein Büro! Sofort!“, fauchte er im Vorbeigehen und ließ sich hinter seinem Schreibtisch nieder. Schüchtern kam Svenja herein und schloss nun selbst die Tür ab. „Los hierher und komplett ausziehen“, fauchte er wieder und Svenja streifte sich das Shirt vom Körper und stieg aus dem Rock. Den „Spank Me“ Slip hatte sie gar nicht erst wieder angezogen. Er betrachtete ihren Körper in Ruhe, er mochte natürlich rote Haare und auch ihre leicht seitlich abstehenden Brüste. Dass sie ihre Muschi glatt rasiert hatte, wusste er ja schon aber es war doch schön das alles noch einmal in Ruhe begutachten zu können.

„Komm hierher und beug dich über den Schreibtisch“, befahl er als nächstes und wieder reagierte sie umgehend. Er beugte sich vor küsste sie und begann an ihren Nippeln zu spielen. Er zog daran, drehte sie leicht und genoss ihre leichten Schmerzenslaute bevor er die Klammern auf dem Tisch bemerkte. Sein Blick blieb dran hängen und das lenkte auch ihren Blick dahin. Ihre Augen wurden größer aber sie presste leise hervor: „Ich war heute wirklich unartig“. „Gutes Mädchen“, antwortete er und klemmte beide Klammern an ihre Nippel. Svenja keuchte jedes Mal schmerzerfüllt auf aber dann blieb sie ruhig atmete nur noch schwer. Ein wenig spielte er noch mit den Klammern, knutsche noch ein wenig herum, dann stand er auf und umrundete den Tisch.

Auch von hinten sah sie gut aus, er schätzte etwas breitere Ärsche, so sehr das er gleich einmal die ersten Klatscher ansetzte. Die Situation war wieder so geil wie heute früh und ihm stieg das Adrenalin zu Kopf und das Blut in den Schwanz. Svenja wackelte mit dem Arsch und er sah die Muschi feucht zwischen ihren Beinen glitzern. Sein Blick blieb noch eine Weile an ihrer Rosette hängen und er konnte sich nicht **** seine Hand zwischen ihre Beine zu stecken und langsam durch ihre nasse Spalte über den Damm bis zu ihrem Arschloch zu streichen. Er konnte jetzt alles tun und das fühlte sich gut an aber Svenja unterbrach sein Kopfkino: „Warst du so zufrieden mit meinem Verhalten das du mich zum Orgasmus streicheln möchtest?“

Paul schreckte aus seiner Trance hoch und schlug fest auf ihre rechte Arschbacke sodass sie aufschrie, dann klatschte er auf die linke und sie quiekte wieder auf. Danach ging alles ganz einfach, er versohlte ihr Stück für Stück den Arsch bis die Backen und der obere Teil ihrer Schenkel schön rot waren aber trotz aller Erregung vergaß er auch dieses Mal nicht sie immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen und zwischendurch immer wieder ihre nasse Pussy zu reizen. Das ging eine Weile so dann keuchte sie durch die Erregung: „Steck mir deinen Schwanz in die Möse und fick mich richtig durch. Ich habe es verdient“. Das war doch etwas das man gern hörte, er ließ die Hosen runter und fickte sie durch. Immer schneller bis er kurz vor der Explosion stand, dann riss er ihr die Klammern von den Titten und beschleunigt noch einmal das Tempos sodass sie fast gleichzeitig kamen. Sie schrie und keuchte einen so gewaltigen Orgasmus auf seinen Schreibtisch, das er dachte die Fenster würden zerspringen.

Noch auf dem Heimweg wurde ihm das Ding in der Hose hart als er daran dachte. Zu Haus am Esstisch war die Stimmung dagegen nicht so gut, Karen war nicht erfreut dass er sie alleine losgeschickt hatte und Lena wollte scheinbar auch etwas, sagte es aber nicht direkt. Dazu kam das er unbedingt noch den Quartalsbericht überarbeiten musste, da waren im Meeting doch noch einige Punkte angesprochen worden. In diese Abendplanung platzte dann auch noch Karen: „Ich gehe heute früh zu Bett und lese noch ein bisschen, hast du Lust gleich mitzukommen und auch noch zu lesen?“.

Wenn Frauen abends früh ins Bett gingen um zu lesen, dann wollten sie mal eine ungestörte Zeit in Ruhe mit ihren Fingern oder ein wenig Plastik verbringen, so viel wusste selbst Paul aber wenn sie jemanden dazu einluden, dann war es dringend. Er verstand dass er ihr etwas schuldete aber es gab eigentlich Wichtigeres zu tun. Die Entscheidung dehnte sich das er das Gefühl hatte hier an einem wichtigen Wendepunkt zustehen, wie schon heute Mittag fühlte es sich wie eine fundamentale Sache an und dieses Mal könnte sie endgültig sein.

Wie geht der Abend weiter?

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