Chapter 29
by
Scharmrot1
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Die Ankunft der Berlinerinnen
Es war ein heißer Julinachmittag, an dem die Luft über dem Asphalt des Parkplatzes flimmerte. Der Geruch von heißen Reifen, Diesel, Kiefernnadeln und dem unverkennbaren Duft von Bratfett aus dem Kiosk mischte sich zu einem einzigartigen, erdigen Parfüm. Der Parkplatz brummte. LKW-Fahrer machten ihre Pause, Familien auf dem Weg in den Urlaub stärkten sich mit Pommes und Cola, und an den neuen E-Ladesäulen hingen teure Limousinen neben unauffälligen Kombis. Es war ein Mikrokosmos, ein Schmelztiegel, und Jana war seine unangefochtene Königin.
Sie lehnte lässig am Tresen ihres Kiosks, eine Flasche kaltes Wasser in der Hand, und überblickte ihr Reich mit einem zufriedenen, fast herrschaftlichen Lächeln. Ihr Körper war ein Statement. Sie trug knappe, ausgefranste Jeans-Shorts, die ihre langen, straffen Beine betonten, und ein einfaches, weißes Tank-Top, das eng an ihrem Oberkörper anlag. Ihr Bauch war wieder flach und hart, die Muskeln zeichneten sich dezent ab. Aber ihre Brüste, die waren eine Offenbarung. Von einem vollen C-Körbchen vor der Schwangerschaft waren sie zu zwei majestätischen, milchschweren Kugeln angeschwollen, die den Stoff des Tops bis zum Äußersten spannten und bei jeder Bewegung sanft wogten. Sie waren ein Symbol ihrer Fruchtbarkeit, eine Trophäe ihrer Mutterschaft.
Dann bog ein glänzender, schwarzer Audi A6 Mietwagen auf den Parkplatz ein, ein Fremdkörper in dieser rustikalen Idylle. Er parkte etwas abseits, als wäre er sich seiner Andersartigkeit bewusst. Drei Frauen stiegen aus, und der Kontrast zu Jana hätte nicht größer sein können.
Ina war die erste. In ihren knappen Jeans-Shorts und einem bauchfreien Top, das ihren durchtrainierten Bauch zeigte, passte sie fast hierher. Sie atmete die Landluft ein und ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie war die Brücke zwischen den Welten.
Dann stieg Debora aus. Die kühle Eleganz der Ministerialbeamtin war in ein seidenes Etuikleid gehüllt, das im Berliner Regierungsviertel perfekt gewesen wäre, hier aber schrie es "falscher Ort". Ihre Haltung war steif, ihr Blick wanderte misstrauisch über die Szenerie, über die Trucker und die Familien. Man sah ihr an, dass sie die Kontrolle, die sie in ihrem Leben so sehr schätzte, an der Parkplatzeinfahrt abgegeben hatte.
Als letzte entstieg Sandra dem Wagen, eine Vision in einem fließenden, teuren Sommerkleid. Ihre weichen Kurven und die vollen Brüste wurden von dem Stoff sanft umspielt. Doch ihre Nervosität war anderer Natur als die von Debora. In ihren Augen lag keine Skepsis, sondern eine fast kindliche Ehrfurcht, als ihr Blick auf Jana fiel, die wie eine Göttin der Fruchtbarkeit vor ihrem Tempel stand.
Ina ging voran und führte die beiden zu Jana. "Jana, das sind Debora und Sandra", sagte sie einfach.
Jana bewegte sich nicht. Sie ließ die Frauen zu sich kommen. Ihr Blick wanderte über die beiden, und sie sah mehr als nur die teuren Kleider und die nervösen Gesichter. Sie sah die feinen Risse in ihrer Fassade. Sie sah die verzweifelte Hoffnung in Sandras Augen. Sie sah die fast panische Anspannung in Deboras Haltung, die Haltung einer Frau, die es gewohnt war, alles zu bekommen, und nun an einem Punkt war, an dem Geld und Macht nichts mehr zählten. Sie verstand diesen tiefen, weiblichen ****, den Wunsch, der so stark war, dass er jede Logik, jede Vernunft, jede gesellschaftliche Norm außer Kraft setzte.
"Willkommen in meinem Reich", sagte Jana, ihre Stimme war ruhig und warm, aber unmissverständlich die einer Herrscherin. Sie reichte ihnen die Hand. Deboras Hand war kühl und leicht feucht vor Nervosität. Sandras Hand zitterte kaum merklich, als sie Janas feste, warme Hand ergriff.
Jana spürte ihre Verzweiflung und ihre Hoffnung wie eine physische Kraft. Sie nahm sie mit einer ruhigen, fast mütterlichen Geste in ihrem Reich auf. Sie reichte ihnen zwei Flaschen Wasser aus dem Kühlschrank. Eine einfache Geste der Gastfreundschaft, die in diesem Moment wie ein Versprechen wirkte.
"Ruht euch aus. Trinkt etwas", sagte Jana und ihr Blick wurde intensiv. "Wenn die Sonne untergeht, beginnt die eigentliche Arbeit."
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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