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Chapter 28 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Janas Aufopferung für die Villa

Es war ein lauer Abend im Juni. Die untergehende Sonne tauchte Janas Terrasse in ein warmes, goldenes Licht. Der Duft von Rosmarin und Thymian mischte sich mit dem schweren, süßen Geruch von Jasmin, der von der Pergola herabhing. Im Inneren des Hauses roch es nach Rotwein und geschmortem Hähnchen. Jana hatte sich ins Zeug gelegt. Ein klassisches Coq au Vin köchelte auf dem Herd, dazu gab es selbstgemachte Kartoffelklöße und einen knackigen Salat. Jeder Handgriff saß, jede Bewegung war kalkuliert. Heute Abend war sie nicht nur die Königin des Parkplatzes, sie war eine Jägerin. Und ihre Beute saß ihr bereits am gedeckten Esstisch gegenüber.

Robert Kupfermann, der Landrat. Ende vierzig, mit gefärbtem, aber perfekt sitzendem schwarzem Haar und einem Körper, der verriet, dass er mehr Zeit im Fitnessstudio als hinter dem Schreibtisch verbrachte. Er trug ein teures, maßgeschneidertes Hemd, die Ärmel lässig hochgekrempelt, und seine Augen, wach und intelligent, musterten Jana mit einer Mischung aus professioneller Distanz und kaum verhohlenem Interesse. Er war kein Narr. Er hatte die Einladung zum "privaten Abendessen" einer attraktiven, jungen "Investorin" nicht falsch verstanden. Er wusste, dass sie etwas von ihm wollte. Und er hatte beschlossen, das Spiel mitzuspielen.

Jana hatte sich für ein schlichtes, aber sündhaft teures Seidenkleid in tiefem Blau entschieden. Es umspielte ihre Figur, betonte die wieder schlanke Taille und den flachen Bauch. Darunter trug sie das, was sie als ihre "Kriegsbemalung" betrachtete: ein Set aus hauchdünner, weißer Spitze. Ein BH, der ihre milchschweren, prallen Brüste kaum bändigen konnte, und ein passender String, der sich unter dem Seidenstoff nicht abzeichnete.

Das Gespräch beim Essen war ein eleganter Tanz, ein verbales Fechten. Er sprach über die Herausforderungen der ländlichen Entwicklung, sie über die Notwendigkeit von diskreten Rückzugsorten für die gestresste Wirtschaftselite. Sie flirteten mit den Augen über den Weingläsern, jeder war sich der unter der Oberfläche lauernden sexuellen Spannung bewusst.

Mitten im Hauptgang wurde die Idylle durch ein leises Wimmern aus dem Babyfon unterbrochen. "Entschuldige mich einen Moment", sagte Jana mit einem Lächeln, das gleichzeitig mütterlich und entschuldigend war. Sie verschwand kurz und kam mit der kleinen Nancy auf dem Arm zurück. Ohne eine Spur von Verlegenheit setzte sie sich, öffnete diskret ihr Kleid und legte die Kleine an ihre pralle Brust.

Robert beobachtete die Szene fasziniert. Der Kontrast zwischen der eiskalten Geschäftsfrau, mit der er gerade verhandelt hatte, und dieser urweiblichen, fruchtbaren Madonna, die ihr Kind stillte, war berauschend. Er sah, wie die kleine Faust auf der vollen, runden Brust knetete, wie die Brustwarze im Mund des Babys verschwand, und spürte, wie sich eine harte Erektion in seiner Hose bildete.

Nachdem Nancy satt und schlafend in ihrem Bettchen lag, führte Jana ihn auf die Terrasse. Der Whirlpool blubberte leise vor sich hin, Dampf stieg in die kühle Nachtluft. "Ich hoffe, du hast Badesachen mitgebracht?", fragte sie scheinheilig.

"Ich bevorzuge es, mich den Gegebenheiten anzupassen", erwiderte er mit einem schiefen Lächeln und begann, sein Hemd aufzuknöpfen.

Jana ließ ihr Seidenkleid zu Boden gleiten. Für einen Moment stand sie nur in der weißen, fast durchsichtigen Spitze vor ihm. Seine Augen weideten sich an dem Anblick ihrer vollen Brüste, die aus dem knappen BH quollen, und dem dunklen Schatten ihres Schamdreiecks, der durch den dünnen Stoff des Slips schimmerte. Dann ließ auch sie die letzten Hüllen fallen und stieg nackt in das sprudelnde Wasser.

Er folgte ihr. Nackt war er noch beeindruckender. Ein durchtrainierter Körper, kein Gramm Fett zu viel. Sie saßen sich gegenüber, das Wasser umspielte ihre Körper. Dann rutschte sie zu ihm, ihre nassen Brüste rieben an seiner Brust. Ihre Lippen fanden seine in einem langen, tiefen Kuss, der von sanft zu fordernd wurde.

"Ich muss dir etwas gestehen", murmelte er an ihre Lippen, während seine Hand unter Wasser ihren Oberschenkel hinaufwanderte. "Ich bin bisexuell. Ich lebe in einer offenen Partnerschaft. Aber es ist schon eine Weile her, dass ich eine so... beeindruckende Frau vor mir hatte." Seine Worte waren ein Kompliment und eine Warnung zugleich. Sein Schwanz, der gegen ihren Bauch drückte, war unmissverständlich steinhart.

Jana lächelte nur. "Ich mag Männer, die wissen, was sie wollen." Sie kniete sich vor ihm im Wasser nieder und nahm seinen harten Schwanz in den Mund.

Sie blies ihn mit der ganzen Kunst, die sie sich über die Jahre angeeignet hatte. Ihre Zunge umspielte die Eichel, ihre Lippen umschlossen den Schaft, ihre Hand massierte sanft seine Hoden. Robert stöhnte leise, schloss die Augen und legte den Kopf zurück. Er war selbst erfahren im Lecken von Schwänzen und erkannte ihre Bemühungen an. Sie war gut. Sehr gut. Aber war sie auch bereit, den Preis zu zahlen? In seinem Kopf blitzte die Erinnerung an seinen letzten Urlaub auf Gran Canaria auf. Er hatte diesem heißen Spanier erst einen geblasen, bevor sie sich gegenseitig in den Arsch gefickt hatten. Ein Geben und Nehmen unter Gleichen. Eigentlich hatte er jetzt Lust auf eine Möse, eine geile, nasse Frauenmösse. Aber dieser Gedanke, diese Macht, die er über Jana spürte, weckte eine andere, dunklere Neugier in ihm.

Als sie ihn fast zum Höhepunkt gebracht hatte, zog er sich sanft zurück. "Nicht schlecht, Kleines", raunte er, seine Stimme war tief und heiser. "Aber ich muss wissen, wie ernst es dir ist."

Er stieg aus dem Pool, zog sie mit sich. Ihr nasser Körper glänzte im Mondlicht. Er drückte sie nicht etwa auf eine der Liegen. Stattdessen drehte er sie um, sodass sie sich mit den Händen am kühlen Rand des Whirlpools abstützen musste. Ihr runder, nasser Arsch war ihm perfekt dargeboten.

"Was... was wird das?", keuchte Jana, eine Mischung aus Überraschung und aufkeimender Panik in ihrer Stimme. Der Sandwich-Fick in Berlin blitzte vor ihrem inneren Auge auf, das Gefühl, von zwei Seiten gleichzeitig genommen zu werden, die Dehnung, der ****. Sie war nicht sicher, ob sie schon wieder bereit für so etwas war.

"Ein Test", sagte er nur. Er griff nach der Flasche mit Massageöl, die auf einem Beistelltisch stand, und ölte seinen Finger und ihr enges, unvorbereitetes Loch ein. Jana zuckte zusammen, als sein Finger in sie eindrang, sie dehnte. Dann ein zweiter. Er bereitete sie nicht sanft vor, sondern zweckmäßig.

"Bitte, Robert, nimm lieber meine Möse...", wimmerte sie, doch er ignorierte es.

Er positionierte die Spitze seines Schwanzes an ihrem Eingang. "Es gibt einen Hintergedanken beim heutigen Abens, nicht war? Du willst etwas von mir, nicht wahr? Ich will wissen, wie weit du dafür gehst."

Und dann stieß er zu.

Ein scharfer **** durchfuhr Jana, sie schrie auf. Es fühlte sich an, als würde sie zerreißen. Er war groß, und sie war dort hinten trotz allem noch immer eng. Er gab ihr keine Zeit, sich zu gewöhnen. Er packte ihre Hüften und begann, sie hart und rhythmisch in den Arsch zu ficken. Jeder Stoß war eine Demütigung, eine Demonstration seiner Macht. Jana biss die Zähne zusammen, *für die Villa*, dachte sie.

Doch dann, mitten im ****, veränderte sich etwas. Der Gedanke an die Villa, an den Wintergarten, an ihr zukünftiges Reich, wurde zu einem Mantra in ihrem Kopf. Das war der Preis. Und mit jedem Stoß, der ihren Körper erschütterte, verwandelte sich ihr **** in eine seltsame, perverse Lust. Die Lust der Aufopferung. Sie begann, ihre Hüften im Rhythmus seiner Stöße zu bewegen, ihm entgegenzukommen. Sie wurde geil. Richtig geil. Ihre prallen, schweren Brüste, die bei jedem seiner brutalen Stöße wild auf und ab wackelten, begannen zu spannen. Und dann passierte es: Kleine, weiße Strahlen schossen aus ihren Brustwarzen und spritzten auf den kühlen Steinrand des Pools.

Robert spürte die Veränderung. Er knurrte anerkennend, als er die Milch auf dem Stein sah. "Ja, du Schlampe... du willst es wirklich, was? Schau dich an, du spritzt schon Milch für mich!" Er fickte sie noch härter, noch tiefer, bis er spürte, wie sein Orgasmus kam. Mit einem letzten, brutalen Stoß, der sie fast in den Pool stürzen ließ, kam er tief in ihrem Arsch.

Erschöpft zog er sich zurück und ließ sie zitternd am Beckenrand stehen. Er wischte sich mit einem Handtuch ab und zog sich an, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Als er fertig war, beugte er sich zu ihr herunter, gab ihr einen Klaps auf den schmerzenden Hintern und flüsterte ihr ins Ohr: "Wir hören voneinander."

Dann ging er.

Jana blieb allein zurück, ihr Hintern brannte, ihr Inneres schmerzte, aber ein triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie hatte den Test bestanden. In diesem Moment klingelte ihr Handy, das sie auf der Liege liegen gelassen hatte. Das Display leuchtete auf. "Ina Ferreira ". Sie nahm ab.

"Jana? Hier ist Ina. Wir brauchen deine Hilfe. Du glaubst nicht, was für eine Scheiße hier auf Lesbos passiert ist..."

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