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Chapter 4
by
Reyhani
Wo findet Meller Erleichterung?
Auf Silvia ist Verlass
Meller war noch einmal knapp davongekommen. Luisas Fötzchen war buchstäblich zum Greifen nah gewesen, aber er hatte sich beherrscht. Das musste er jetzt mit einer Erektion bezahlen, die pochend gegen seine Hose drückte. Aber darum sollten sich jetzt andere kümmern. Wozu hatte er schließlich dieses ganze Haus aufgebaut, wenn nicht zu seiner persönlichen Befriedigung.
Der ganze vierte Stock schien leer zu sein. In der WG war niemand und auch das zweite Appartment war dunkel, als er kurz die Eingangstür öffnete. Im Dritten war es auch verdächtig still. Es war Freitag, da war vielleicht Party an der Uni, überlegte er sich. Er betrat die WG der Französinnen, aber auch hier war alles dunkel. Es hatte grade zwei Neuzugänge gegeben und offenbar kamen die Mädels bestens miteinander zurecht. Auf dem Abtropfdings neben der Spüle lag eine bunte Auswahl an Dildos, die dort trockneten. Chloe und Chlodette waren schon verdorben gewesen, bevor sie hier eingezogen waren. Jetzt zeigten sie ihren Mitbewohnerinnen, wo es lang ging.
Auch Yasemin war nicht zuhause. Sie besuchte am Wochenende oft ihre Eltern. Bei Valentina versuchte er es gar nicht erst. Da wollte er erst mal mit Scheibner telefonieren, wie es mit ihr lief. Nachdem der sich so unverschämt vorgedrängelt hatte, konnte Meller mit ihr noch ein wenig den guten Onkel spielen. Das brachte ihm vielleicht ein paar Sonderdienste ein.
Runter in den Zweiten. Er wollte grade eine der Wohnungen betreten, da ging unten geräuschvoll die Haustür auf und fiel scheppernd wieder ins Schloss. Dann bewegte sich eine grölende, stampfende Horde die Treppe herauf. Es waren dann aber doch lediglich Resi und Andrea, die Mellerchen kichernd um den Hals fielen und ihm links und rechts ein Bussi auf die Wangen drückten. Meller wurde von der Mischung aus ****, Schweiß und Parfum, die sie ausdünsteten, fast schlecht. Ihre Frisuren, die zu Beginn des Abends einmal beeindruckend gewesen sein mussten, waren wie das Makeup weitgehend zerstört. Resi hingen sogar ein paar Grashalme in den Haaren. Andrea drängte sich mit ihren enormen Titten an Meller und lallte ihm ins Ohr: "Kleiner Vorschuss auf die Miete gefällig?"
Meller lehnte dankend ab und schobt die beiden an ihren verschwitzten Ärschen in Richtung ihrer WG. Er wollte gar nicht wissen, was die beiden sonst noch ausdünsteten. Das war das Schöne, er konnte warten, bis sie wieder nüchtern und geduscht waren. Er brauchte ihnen nicht mal ihre Nummern abzuschwatzen, sondern konnte einfach bei ihnen vorbeikommen. Als Vermieter hatte er ungehinderten Zutritt.
Auf dem Weg weiter nach unten hörte er wieder die Tür. Doch dieses Mal war es kein Barbareneinfall, sondern nur langsame Schritte, die die Treppe hinaufschlurften. Er kam zusammen mit Susi im Ersten an. Sie sah schlecht aus: Sie trug eine alte Jeans und einen unförmigen Hoodie, ihre schönen, roten Haare hingen in Strähnen herunter und sie hatte dunkle Ringe unter den Augen. Als sie ihn zur Begrüßung umarmte, hatte er den Eindruck, dass sie sich auf ihn stützte. Sie war doch mal ein so energiegeladenes Mädel gewesen. Aus Gewohnheit griff Meller ihr ans Hinterteil und fühlte etwas Hartes in ihrer Gesäßtasche. Weil Susi sich auffällig von ihm wegdrehte, wurde er neugierig. Mit einem beherzten Griff förderte er ein Tütchen mit ein paar weißen Pillen zutage.
Susi brach unter Tränen in seinen Armen zusammen. Zwischen Heulen und Schluchzen verstand Meller, dass sie vorhatte, das ganze Wochenende durchzulernen, um für ihre Klausuren den gesamten Stoff von drei Semestern zu wiederholen. Deshalb habe sie sich grade von einem Bekannten die Wachmacher besorgt. Eigentlich sei sie am Ende aber sie habe unheimliche Angst durchzufallen, denn dann würden ihr ihre Eltern endgültig die Unterstützung streichen.
Meller tröstete Susi so gut es ging. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, sprach er streng mit ihr. Sie sah ihn nur aus großen, verheulten Augen an und nickte stumm. Er brachte sie auf ihr Zimmer und stellte sicher, dass sie auch wirklich ins Bett ging. Dann löschte er das Licht und machte, dass er rauskam. Eine Lösung für das Problem Susi würden er sich später überlegen. Die ganze WG war sowieso im Umbruch, seit er Silvia das Appartement nebenan gegeben hatte. Das hatte sie sich verdient, nachdem sie so oft die Puffmutter für ihn gespielt hatte. Er würde mal rübergehen und schauen, wie es geworden war.
Als Meller einen Blick in Silvias neue Wohnung warf, sah er Licht, das aus der halb geöffneten Schlafzimmertür in den Flur fiel. Silvia saß mit einem Buch in der Hand in ihrem großen Bett und lächelte ihn an, als er ihren Namen rief und hereinschaute. Frisch aus der Dusche hatte sie ein Handtuch um ihre Haare gewickelt, war sonst aber nackt. Wie jedes Mal war Meller von ihren perfekten Titten beeindruckt, die sich wie zwei Halbkugeln straff und fest nach vorne wölbten.
"Endlich habe ich den Nachtdienst gefunden", scherzte Meller. Zur Bestätigung klopfte Silvia auf den Platz im Bett neben sich.
"Noch unterwegs, Hubert? Sag nicht, du kümmerst dich noch so spät um eine Mieterin. Ist sonst gar nicht deine Zeit."
"Eine Neue und ein schwieriger Fall dazu", brummte Meller.
"Na, erzähl", forderte ihn Silvia auf. Sie hatte ihr Buch beiseite gelegt und öffnete seine Hose. Nachdem sie seinen immer noch halbsteifen Schwanz herausgeholt hatte, begann sie, ihn langsam und gemächlich zu wichsen. Sofort entspannte sich Meller und der ganzen Stress des Tages schmolz dahin. Er lehnte sich in die Kissen zurück und gab Silvia einen gekürzten Bericht über den Fall Luisa. Er hatte kein Problem Silvia zu vertrauen, die seinen Schwanz mit ihrer erfahrenen Hand inzwischen wieder zur vollen Größe hochgepumpt hatte.
"Und was ist dein Plan", fragte sie am Schluss.
"Erst mal muss ich Zeit gewinnen. Vielleicht könntet ihr euch alle ein wenig unauffällig benehmen, so dass Luisa nichts mitkriegt."
"Weiß nicht, ob das so gut ist. Da könnte Unruhe unter den Mädels entstehen. Alle würden anfangen, Fragen zu stellen. Vielleicht reicht es schon, wenn ihr nicht mehr so auffällig die Miete kassiert. Verlagert das doch an einen anderen Ort, vielleicht in ein Hotel. Vorher geht ihr mit uns schick essen, dann sind wir hinterher um so williger."
Wahrscheinlich hatte Silvia Recht. Allerdings meldete sich sofort der Kaufmann in Meller: Ein anständiges Hotel plus Essen – da würde er ganz schnell draufzahlen. Ob das der richtige Weg war? Nachher gewöhnten sich die Mieterinnen noch an diese Behandlung, dann hätte er ein viel größeres Problem selbst wenn es ihm gelingen würde, Luisa loszuwerden.
"Hey, du bist ja gar nicht bei der Sache!", beschwert sich Silvia. Sie ließ seinen gänzlich schlaff gewordenen Schwanz los und dreht sich schmollend von ihm weg. "Da kann ich ja auch Schlafen gehen. Ich glaube, du magst mich überhaupt nicht mehr. Du hast schon seit fast sechs Monaten die Miete nicht mehr kassiert, nicht mal für dieses neue Appartement."
Mist, sie hatte wahrscheinlich Recht, er hatte sie ein wenig vernachlässigt. Es war aber auch immer so viel los. Besonders die ganzen Jungfrauen, die hier in letzter Zeit eingezogen waren, beanspruchten viel Aufmerksamkeit. Er wunderte sich, warum die immer bei ihm landeten. Vielleicht war die Jugend von heute doch nicht so verdorben, wie er immer gedacht hatte. Oder es war dieser neue Trend, der aus Amerika rüberschwappte?
Trotzdem konnte er Silvia so ein zickiges Verhalten unmöglich durchgehen lassen. Mit einer Hand griff er in ihre feuchten Haare und zog ihren Kopf zu sich, mit der anderen grapschte er nach einer ihrer perfekten Titten.
"Da haben sich eine Menge Verzugszinsen angesammelt, junges Fräulein. Ich fange am Besten sofort an zu kassieren."
Silvia atmete schwer und blickte ihn überrascht aber herausfordernd an. Meller zog ihren Kopf weiter zurück und begann, sanft an ihrem Hals zu knabbern. Ihr stoßweiser Atem ging in ein tiefes, zufriedenes Brummen über. Mit einem Ruck drehte er sie auf den Bauch, wobei sie kurz aufquietschte, bevor ihr Brummen in ein unterdrücktes Stöhnen überging, als Meller mit seinen Fingernägeln ihren Rücken herunterfuhr. Unten angekommen hielt Meller kurz inne, um seine Hose loszuwerden. Dann legte er beide Hände auf ihren Arsch, der nicht weniger stramm als ihre Titten war.
Zwischen Silvias gespreizten Beinen sah Meller bereits in einen feuchten Abgrund. Verzugszinsen machten sie genauso an wie ihn. Sie war vielleicht nicht mehr so eng wie die jungen Mädels aber ihre Fotze war einladend wie eh und je.
"Hubert, mach schon, lass mich nicht schon wieder warten", stöhnt Silvia ****. "Oder ist dein Schwanz etwa noch nicht hart genug."
Während er ihre Aufsässigkeit mit ein paar Schlägen auf den Arsch quittierte, setzte er seinen Schwanz an ihrer Fotze an. Braves Mädchen: Sie war so feucht, wie er es von allen im Haus erwartete, wenn er sie mit seiner Anwesenheit beglückte. Mit einem Stoß konnte er vollständig in sie hineingleiten. Es fühlte sich an, wie nach Hause zu kommen.
So endete der aufregende Tag doch noch gut. Bevor er aufbrach, lag Meller noch eine Weile mit Silvia im Bett. Sie hatte sich an ihn gekuschelt und wirkte äußerst zufrieden. Schläfrig murmelte sie: "Ich kann ja morgen mal nach dieser Luisa sehen und sie ein bisschen ausfragen. Ich passe schon auf, dass sie nicht zu sehr hinter die Kulissen schaut."
Hat Silvia Erfolg?
Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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