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Chapter 10
by
hamburger73
Werden die Schülerinnen wirklich zu Huren?
Arbeit im Bordell und ein Abschied
Kralle war natürlich hocherfreut zu hören, dass alle Mädels bereit waren für ihn die nächsten Nächte anzuschaffen. „Ok Mädels zu den Spielregeln hier im Haus. Die Zimmermiete kostet euch € 200,- pro Tag, zahlbar in Bar im Voraus. Es gibt für alle die gleichen Preise. Eine halbe Stunde kostet € 50,-, eine Stunde € 100,-. Extras wie zB Analverkehr ist Verhandlungssache, weil nicht alle Huren im Haus so etwas anbieten. Ihr werdet gleich mit einer Mitarbeiterin von mir einkaufen gehen. Und zwar werdet ihr mit Monique eure Arbeitskleidung einkaufen gehen. Außerdem wird sie alle weiteren Fragen beantworten, die ihr eventuell habt. Da ihr heute offiziell anfangt, werden diese ganzen Kosten vom Haus ausgelegt, wenn wir Feierabend machen, werden wir jeweils miteinander abrechnen. Ansonsten könnt ihr davon ausgehen, dass ich mit jede einzelne von euch mindestens einmal noch ficken werde, bevor ihr unsere schöne Stadt wieder verlasst. Und ja, ich werde bestimmt nicht zahlen.“
Die neuen Huren waren bezüglich des Inhalts dieser kleinen Ansprache insgesamt nicht sehr überrascht. Ok, das sie erst noch passende Arbeitskleidung kaufen müssten, war eine Überraschung, aber sonst, war da eigentlich alles von vornherein absehbar gewesen. So gingen sie also zunächst mit Monique einkaufen. Dabei machte Ihnen Monique klar, dass Kralle eigentlich ganz in Ordnung war. Es gäbe auf jeden Fall erheblich üblere Typen in der Branche. Als sie mit dem einkaufen fertig waren, hatten alle neue High-Heels in schwarz mit 8 cm hohen Absätzen, darüber hinaus bestand ihre Arbeitskleidung aus einer Reihe von Stringtangas, Brustheben, Halterlosen Strümpfen, sowie Strümpfe mit Strapsgürteln, jeweils in den Fraben: Weiß, Schwarz, Rot, Blau und Grün.
Nachdem einkaufen, gingen alle noch etwas essen, da insbesondere die neuen Huren doch bislang wenig gegessen hatten. Anschließend gingen sie noch in ein Kosmetikstudio, wo allen Ihre Haare entfernt wurden, so dass sie wirklich unterhalb ihrer Nasen keine Haare mehr am Körper hatten. Es war zunächst ein wenig ungewohnt, eine blanke Möse zu haben, aber letztendlich gefiel dieser Zustand allen sehr. Es war für alle sehr erotisch und auch befreiend. Sie waren keine kleinen Mädchen mehr. Sie waren Frauen und wollten so auch nur noch wahrgenommen und behandelt werden.
Anschließend ließen sie sich noch ihre Nägel machen, diese wurden mit einem sehr starken Rotton lackiert. Sie sahen nun wirklich hinreisend und sexy aus. Mit den braven Internatsschülerinnen von vor 2 Tagen, hatten sie nun nur noch wenig gemeinsam.
Monique empfahl den Neuen außerdem, statt ihres wirklichen Namens für die Arbeit im Bordell einen Arbeitsnamen zu benutzen.
So wurden aus Jenny – Jacqueline; Katja - Kiara; Julia – Jasmin; Anja – Anabell; Maria – Michelle; Martina – Melina; Christiane – Chantal; Angela – Amelie; Sophia – Sabine; Claudia – Celine; Lisa – Larissa; Vanessa – Valerie; Alina – Amalia; Melanie – Marlene; Yvonne – Yellena; Stephanie – Sandra; Emily – Emilia; Nele – Nadja; Paula – Pia; Tessa – Tanja und aus Mia wurde Madelaine.
Die Schicht für die neuen Huren begann gegen 18 Uhr und wurde ein voller Erfolg. Sie konnten sich alle über mangelnde Aufmerksamkeit von den Freiern jedenfalls nicht beklagen. Im Gegenteil es gab für alle Huren im Haus sehr viel zu tun, in dieser Nacht, wie auch in den folgenden.
Die Mädels hatten gesehen, dass etliche Ihrer Kolleginnen im Haus, Piercings trugen. Sie redeten schließlich mit Monique darüber, die auch ein Bauchnabelpiercing trug. Zudem hatte sie sich auch die Vorhaut ihrer Klitoris piercen lassen. Nach einigen hin und her, wollten schließlich alle die gleichen Piercings haben wie Monique. Also besuchten sie ein von Monique empfohlenes Piercingstudio.
Kralle fand es zwar bedauerlich, dass seine neuesten Huren den letzten Tag in Hamburg nicht arbeiten konnten. Aber wenigstens hatte er es vorher noch geschafft, alle wenigstens einmal zu ficken, wie er es ihnen versprochen hatte. Dabei war etwas mit ihm passiert. Nein er hatte sich nicht verliebt, aber in der Vergangenheit, hatte er seine neuen Pferdchen zunächst verführt um sie dann dazu zu bringen, dass sie für ihn anschaffen müssten. Dass war hier nun anders gewesen. So nahm er auch den Sex mit diesen Schülerinnen und der Lehrerin ganz anders war. Der Sex war anders, weil diesmal die Mädels von Anfang an wussten, dass sie als Huren für ihn anschaffen sollten. Und sie machten dieses bereitwillig mit. Das erstaunte ihn, wenn er ganz ehrlich zu sich selbst war, doch sehr.
Er führte zwischendurch dann noch einige Gespäche mit Mia / Madalaine. In diesen Verlauf er zum einen herausfand, dass die Mädchen im nächsten Jahr wohl alle studieren würden. Aber sie würden auch versuchen, dass sie alle in Hamburg und Umgebung ihr Studium hätten. Und auch Mia würde versuchen für das nächste Schuljahr eine Stelle in einer Schüle hier im Norden Deutschlands zu bekommen.
Er hoffte sehr, dass diese Huren bald wieder für ihn in einem seiner Häuser anschaffen würden. Ja dann würde er sehr glücklich werden.
Am nächsten Tag verabschiedete er seine Huren auf dem Bahnsteig. Er umarmte jede und gab jeder dabei noch einen Zungenkuss. Auch Herr Meyer war auf dem Bahnsteig anwesend. Er hielt sich aber im Hintergrund, was auch besser für ihn war. Es war jedem klar, der die Szenen auf dem Bahnsteig beobachtete, dass die Frauen nur äußerst ungern abreisen würden.
Wie geht es nun im Internat weiter? Kommen die Schülerinnen wirklich zurück nach Hamburg?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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