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Chapter 9 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Antje bittet mich um einen letzten Gefallen

Als Antje ihre Erzählung beendet hatte, blieb ich eine Weile schweigend sitzen. Antje sah mich unterdessen ängstlich an. Wahrscheinlich fürchtete sie, dass ich ihr ihr jetzt noch mehr zürnen würde. „Ich denke, dass man uns damals alle beide hereingelegt hat“, sagte ich stattdessen, wobei ich Antjes Hand drückte. „Leider hat es hervorragend funktioniert. Sie müssen alle unter einer Decke gesteckt haben, dieser Mistkerl Hajo, Nicola und der kleine Kerl, der die Fotos gemacht hat.“ Antje nickte und rückte ganz nah an mich heran. „Es ist passiert und wir können es nicht mehr ungeschehen machen“, flüsterte sie traurig. „Wir müssen uns damit abfinden, dass wir unsere gemeinsame Zukunft verpasst haben, dass der Traum von einer Hochzeit und gemeinsamen Kindern nie in Erfüllung gehen wird.“

Antje stand auf und ging mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern zur Tür. Auf halbem Weg blieb sie plötzlich stehen und drehte sich noch einmal zu mir um. „Martin, würdest Du mir einen großen Gefallen tun?“ fragte sie hastig. „Würdest Du ein letztes Mal mit mir schlafen, damit ich Dich so in meiner Erinnerung behalten kann?“ Ich spürte einen Kloß im Hals und nickte lediglich stumm. Antje sah erleichtert aus. Im Nu öffnete sie den Reißverschluss ihrer engen Jeans und schlüpfte aus ihren Kleidern. Auch ich zog mich hastig aus. Als Antje nackt war, legte sie sich rücklings auf die Couch und spreizte ihre schlanken Beine bereitwillig auseinander. Sofort schob ich ihr meinen harten Schwanz an ihr bereits feuchtes Fötzchen. Mit den Lippen spielte ich gleichzeitig an einer ihrer vollen Titten.

Als ich dann auch noch an ihrer Brustwarze mit den Zähnen zärtlich zu knabbern und dann mit meinen Lippen an ihr zu saugen anfing, forderte sie mich lüstern auf: „Komm´ nimm mich doch jetzt endlich und fick mich, Martin.“ Dabei schob sie eine Hand zwischen ihre Schenkel und drückte sie so auf meinen steifen Schwanz, dass dieser sogleich den Weg zwischen ihre feuchten Schamlippen fand und sich dann langsam in ihre enge Spalte hineinbohrte. Ich konnte dabei deutlich spüren, wie sich mir meine Ex-Freundin wollüstig entgegenstreckte, als könne sie es nicht erwarten, mich möglichst schnell ganz tief in sich zu spüren.

Abwechselnd an den Brustwarzen ihrer Titten lutschend und saugend, stieß ich ihr meinen steifen Schwanz gleichzeitig immer wieder genüsslich in ihr nasses Fickdöschen, wobei ich mit einer Hand ihre reizvollen Arschbacken streichelte und mit den Fingern dann auch in der Spalte zwischen ihnen, an ihrem Hintertürchen rumspielte. Ich war so ausgehungert, dass meine kräftigen Stöße in ihre glitschige Fickspalte rasch schneller und härter wurden, was Antje immer wieder lüstern aufstöhnen ließ. Und obwohl ich es gerne noch wesentlich länger hinausgezögert hätte, konnte ich dann doch nichts dagegen tun, dass ich ziemlich schnell spürte, wie ich mich dem Orgasmus näherte.

„Gleich spritze ich dir meinen Saft ganz tief in dein geiles Fickdöschen“, sagte ich plötzlich und trieb ihr meinen steifen Schwanz zugleich immer wilder zwischen ihre Schamlippen. „Ja, Martin, gib es mir, spritz´ mir alles rein, füll´ mein Fötzchen ab“, forderte sie mich unter wollüstigem Stöhnen auf. „Ah, jetzt spritze ich ab“, sagte ich einen Moment später und stieß ihr nicht nur meinen steifen Schwanz nochmal richtig tief in ihren geilen Fickschlitz, sondern bohrte zugleich auch meinen Finger soweit wie nur möglich in ihr enges Arschloch hinein. So in beiden Löchern ausgefüllt, kam auch Antje zum Orgasmus, während ich mich genüsslich stöhnend tief in ihr entleerte. Eng aneinander gepresst, blieben wir so eine Weile liegen ...

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