Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 33 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

Anomalien

Es gibt aber auch Gruppen an Menschen, die schwächer, stärker oder einfach nur anders auf das Sexkraut reagieren.

Beschleunigter Abbau, das Enzym B3GE4:

Schon im Sommer 2005 kristallisierte sich heraus, dass die Sexblume nicht auf alle Menschen gleich stark wirkte. Zwar hat niemand das Pech, gegen die Auswirkungen gänzlich immun zu sein, aber etwa 1% der Bevölkerung verfügt über dieses Enzym, das den Abbau der Wirkstoffe derart beschleunigt, dass sich die bei der restlichen Bevölkerung beobachtbaren Effekte nur in abgeschwächter Form einstellen.

Um dieses Manko zu beheben, konsumiert ein Großteil dieser Gruppe regelmäßig die Blüten des Krautes( Sex-Gras), sei es als Gewürz, Nahrungsergänzungsmittel oder geraucht. Es sind aber auch teure Lutschtabletten auf dem Markt, die aus Sperma extrahierten Beta-Formen hergestellt sind, die chemisch stabilisiert werden. Für Frauen in der Geschmacksrichtung Sperma, für Männer mit Whisky-Geschmack, aber ein beträchtlicher Teil der stabilisierten Extrakte wird unter der Hand als Lifestyledroge verkauft.

Träger dieser Genvariante neigen dazu, eine psychische Abhängigkeit von den Beta-Protein- Produkten zu entwickeln, wenn sie regelmäßig konsumiert werden.

Bei Männern: Cumheads oder Spritzköpfe

Männer, die unter diese Kategorie fallen, werden beinahe nie schlaff. Ihre Spermaproduktion ist so stark beschleunigt, dass ihre Eier schon 15 Minuten nach dem letzten Erguss ohne Anlass Samen ausstoßen und ein schmerzhafter Samenstau tritt bereits nach einer Stunde auf, auch das Absinken der Intelligenz setzt früher ein. Auffällig viele Männer dieser Gruppe leiden unter dem frühen Verlust ihrer Haare, weshalb man diese Gruppe gern als Cumheads oder Spritzköpfe bezeichnet. Alles deutet darauf hin, dass dies auf eine genetische Anomalie zurückzuführen und damit vererbbar ist.

Die permanente Notgeilheit macht diesen Männern ein normales Sozial- und Arbeitsleben unmöglich, aber viele haben die Chance ergriffen, ihr Talent zu nutzen. So bieten sie beispielsweise “Shots to go” an, kümmern sich als Sperma- und Orgasmusbeauftragte um die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen in Betrieben mit zu hohem Frauenanteil oder verkaufen ihren Samen an die Pharmaindustrie.

Bei Frauen: Blondinen und Spermaholics

Blondinen

Auch bei den Frauen, die stärker auf das Kraut reagieren, scheinen genetische Faktoren ausschlaggebend zu sein: Nahe am Äquator sind nur 2%, weit im Norden bis zu über 30% der Frauen davon betroffen. Diese Frauen sind noch spermafixierter als ihre Geschlechtsgenossinnen, wobei sie Wert darauflegen, möglichst viele verschiedene Männer verkosten zu können. Der traurige Hintergrund für dieses Verhalten liegt darin, dass der Stoffwechsel dieser Frauen nicht alle Inhaltsstoffe des Sexkrautes in ihre wirksamen Komponenten [die Beta-Formen] umwandeln kann. Sie gieren nach Sperma, da es die fehlenden Wirkstoffe enthält, ohne die sie sich wie ein trockener Alkoholiker fühlen und sie brauchen hohe Dosen der Beta-Formen, um überhaupt einen Höhepunkt erleben zu können. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich die Beta-Formen ganz normal abbauen, bei normalen Menschen wird dies durch die Umwandlung aus Alpha-Varianten ausgeglichen, aber da ihnen diese Fähigkeit fehlt, ist ihr Spermadurst nur kurzfristig zu stillen. Es wurde auch nachgewiesen, dass die Wirksamkeit sich bei verschiedenen Spendern erhöht, aber es ist noch ungeklärt, warum.

Schon in den Anfangszeiten der Revolution boten sich diese Damen gerne auf viel besuchten Plätzen an, um in aller Öffentlichkeit ihren Durst zu stillen. Es war schnell offensichtlich, dass abseits der Tropen vor allem echte Blondinen die mit Abstand auffälligste Gruppe dieser Frauen bilden. Von den echten Blondinen waren über 90% betroffen, während es beispielsweise unter den Afrikanerinnen nur 2% sind, daher wurde diese Frauengruppe bald nur mehr als die Blondinen bezeichnet, obwohl die echten Blondinen nur einen Bruchteil der betroffenen Frauen ausmachten.

Spermaholics

Ein kleiner Anteil der Frauen( anfangs primär Blondinen) ging in ihrer Gier noch weiter und sie begannen sich immer mehr von Sperma zu ernähren. Anfangs wurden sie zumeist belächelt, aber es fiel ihnen nicht schwer sich auf diese Art mit allen notwengien Stoffen und ausreichend Kalorien zu versorgen. Da Sperma vollständig verdaut wird, gibt es nichts mehr, was den Verdauungstrakt verläßt und Analsex wird damit auch ohne vorhergehende Reinigung hygienisch unbedenklich.

Bei einer großen Studie im Jahr 2008 an Frauen, die sich beinahe auschsschließlich von Sperma ernährten, konnten nicht nur die letzten Zweifel an der der Unbedenklichkeit dieser Ernährungemethode ausgelöscht werden, sondern es stellte sich sogar heraus, diese Frauen gesünder waren und jünger wirken, als eine Vergleichsgruppe.

Die Studienergebnisse ließen den Anteil dieser Frauen, im Volksmund als 'Spermaholics' bezeichnet, quer über alle Bevölkreungsgruppen sprunghaft auf ein Drittel ansteigen. Nur im Einzelfall läßt sich sagen, ob die Frau wirklich von ihrem Stoffwechlel getrieben ist oder ob es wie bei den meisten eine Lifestyl-Entscheidung darstellt. Da die Männer seit der rosa Revolution infolge der verstärkten Samenproduktion auch mehr Essen mussten, begrüßten die Politik die Entscheidung dieser Frauen, da auf diese Art und Weise eine Hungersnot vermieden werden konnte.

Die meisten Spermaholics geben sich nicht als solche zu erkennen, aber über die Hälfte von ihnen gilt laut Gesetz als Blondine, sodass etwa 50 % der Blondienen auch Spermaholics sind. Eine Außnahme bilden die bekennenden Gläubigen der Kirche der heiligen Alma, sie blondieren sich die Haare und tragen Hüte die aber die Haarfarbe nicht verdecken und beim Sex abgenommen werden. Um den Hals haben sie ein rotes Halsband aus Stoff oder Leder und sie tragen ein ebenso rotes Strumpfband am linken Oberschenkel. In früheren Zeiten beschrifteten oder tätovierten sie ihre Körper mit der Aufforderung, ihnen den heiligen Saft in den Mund zu spritzen, aber mittlerwies hat sich der Glauben soweit verbreitet, dass jeder Mann erkennt, wenn er es mit einer Gläubigen zu tun hat.

What's next?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)