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Chapter 17 by wink

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Anna wird Ingos Freundin

Nach dem atemlosen Sex lag Anna noch immer keuchend neben Ingo auf dem Bett, ihr Körper glänzte vor Schweiß. "Wow, das war... intensiv", stammelte sie, während sie versuchte, ihre Gedanken zu ordnen. Ingo grinste zufrieden, seine Hand wanderte über ihren nackten Rücken hinab. "Du bist eine natürliche Begabung, Kleines", murmelte er anerkennend, während sein Blick auf ihren vollen Brüsten verweilte. "Wir sollten das öfter machen." Anna errötete, spürte aber gleichzeitig ein erneutes Kribbeln in ihrem Unterleib bei dem Gedanken.

Das Kribbeln verstärkte sich, als Ingos Finger langsam zwischen ihre Schenkel glitten und sie dort immer noch feucht war. "Schon wieder so geil?", flüsterte er in ihr Ohr, während sein Daumen sanft über ihre klit strich. Anna stöhnte leise auf und presste ihre Hüften gegen seine Hand, ihre Brustwarzen hart wie kleine Steine unter seiner freien Hand. "Ich kann einfach nicht genug von dir bekommen", gestand sie keuchend und griff nach seinem bereits wieder steifen Schwanz. Ein tiefes Grinsen breitete sich auf Ingos Gesicht aus. "Dann lass uns sehen, wie oft du heute noch kommen kannst." Sein Schwanz glitt mühelos in sie hinein, als sie ihre Hüften hob, um ihn besser aufzunehmen. Ein Stöhnen entrang sich Annas Kehle, während sie sich an seinen breiten Schultern festkrallte, jeder Stoß ließ ihre feuchten Lippen um seinen Schaft klatschen. "Fick mich härter", flehte sie mit heiserer Stimme, Ingo packte ihre Hüften und rammte sich mit brutaler Kraft in ihre weiche Nässe. Anna schrie auf, als sein Schlag genau den Punkt traf, der sie in helle Ekstase trieb, ihre Muskeln zogen sich krampfhaft um seinen eindringenden Schwanz zusammen.

"Fick mich, ja! Genau so!" schrie Anna, ihre Fingernägel gruben sich in Ingos Rücken, während er sie mit harten, tiefen Stößen nahm. Ihr Körper bog sich unter ihm, jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln, ihre klatschenden Schenkel wurden immer feuchter. "Du kleine dumme Schlampe nimmst meinen Schwanz so gut", keuchte Ingo, sein Griff um ihre Hüften wurde fester, als er noch härter zustieß. Anna kreischte auf, als ein heftiger Orgasmus durch sie raste, ihre Muskeln zogen sich krampfhaft um seinen prallen Schaft zusammen.

Sein Schwanz pulsierte in ihrem engen Inneren, jedes Mal wenn er ihn fast ganz herauszog, nur um dann wieder mit brutaler Wucht in sie einzudringen. "Du geile Sau, du willst es doch noch härter!", stöhnte Ingo, sein Atem ging keuchend, während Schweißperlen von seiner Stirn auf Annas zuckenden Körper tropften. Sie konnte nur noch stammeln, ihre Hände umklammerten die Bettkante, als ein weiterer Höhepunkt sie durchfuhr, diesmal noch intensiver, ihr Schrei erstickte an seinem Mund, der sich auf ihren legte.

Plötzlich riss er ihren Körper herum, drückte ihr Gesicht ins Kissen und spuckte grob zwischen ihre Backen. "Jetzt kriegst du meinen Schwanz in dein enges Arschloch, du nuttige Fotze!", knurrte er, während seine dicke Eichel gegen ihr zuckendes Rosettchen presste. Anna stöhnte, als er ohne Vorwarnung brutal in ihren engen Anus eindrang, ein schmerzerfülltes Keuchen entwich ihren Lippen, während sich ihre Muskeln um seinen Schaft krampfhaft zusammenzogen. "Ja, eng wie eine Jungfrau, du perverse Drecksau!", ächzte Ingo und hämmerte mit unerbittlichen Stößen in ihr Hinterteil, jedes Mal wenn er bis zum Anschlag in sie stieß, klatschte sein Schambein gegen ihr Fleisch.

Seine Hände umklammerten ihre Hüften wie Schraubstöcke, zogen sie rückwärts auf seinen prallen Schwanz, der gnadenlos in ihr enges Arschloch hämmerte. "Schrei für mich, du billige Hure!", brüllte Ingo, während Annas Schmerzensstöhne in gellende Lustschreie übergingen, ihr Körper zitterte unter der brutalen Fickerei. Mit jeder rücksichtslosen Stoßbewegung spürte sie, wie sein Schaft ihre innersten Muskeln dehnte, ein brennendes Gefühl, das sich mit perverser Lust vermischte. Plötzlich spürte sie, wie sein Griff noch fester wurde, sein Stöhnen gurgelte in ihrer Kehle, als er tief in ihren Darm stieß und sein heißes Sperma in pulsierenden Schüben in sie hineinpumpte.

Anna lag zitternd neben Ingo, ihr Körper noch immer von den brutalen Stößen durchgeschüttelt, während sein Sperma aus ihrem wunden Arschloch tropfte. "Du hast eine verdammt gute Arschfotze", grinste Ingo befriedigt und tätschelte ihren roten Hintern, wo seine Handabdrücke deutlich sichtbar waren. Sie stöhnte leise, ein Gemisch aus **** und perverser Befriedigung, als seine Finger grob über ihre ausgedehnte Rosette fuhren. "Anna, wenn du mit jemanden Sex hattest und er gekommen ist, dann mach gefälligst danach seinen Schwanz mit deiner Mundfotze sauber.", sagte Ingo. Anna ging vor Ingo auf die Knie und begann seinen Schwanz abzulecken. Sie sah nicht so aus, als hätte sie in Problem damit, dass er gerade noch tief in ihrem Arsch gewesen war. Ihre Zunge glitt gehorsam über seinen noch feuchten Schaft, schmeckte die bittere Mischung aus Sperma und ihrem eigenen Anal-Schleim, während seine Hand sich in ihren Haaren verfing und ihren Kopf fester auf seinen Schwanz drückte. "Schluck alles runter, du dreckige Schlampe", knurrte Ingo und sie gehorchte willig.

Anna schluckte gehorsam den letzten Tropfen hinunter, ihr Blick blieb demütig auf Ingos Schwanz gerichtet, der noch immer halbsteif vor ihr hing. "Gut gemacht, kleine Schlampe", murmelte Ingo und tätschelte ihren Kopf, bevor er sich vom Bett erhob. Er streckte sich gähnend, sein Schwanz baumelte jetzt schlaff zwischen den Beinen, während er zur Tür schlurfte. Anna blieb auf den Knien, ihre feuchte Muschi pulsierte erregt, die Demut in ihren Augen mit einem Hauch von Erwartung vermischt. "Du willst doch unbedingt meine Kleine Schlampe sein", sagte er über die Schulter, "ich will das du bei uns in die WG einziehst, dass ich dich benutzen kann wie ich will."

Ein heißer Schauer durchflutete Annas Körper bei seinen Worten, ihre Muschi zog sich feucht zusammen, während sie aufstöhnte: "Ja, bitte, ich will deine kleine Schlampe sein." Ingo grinste zufrieden, packte sie grob am Haar und zog ihren Kopf zurück, so dass sie seinen wieder erwachenden Schwanz vor Augen hatte. "Dann komm in 3 Tagen vorbei und wir stellen dich deinem Bruder als meine Freundin und Schlampe vor", befahl er, während seine freie Hand zwischen ihre Beine griff und ihre klatschnasse Fotze spürte, "und vergiss nicht - hier bestimm ich, wann und wie ich dich ficke. "Anna nickte eifrig, ihre Augen weit aufgerissen vor Erregung und Unterwerfung, während Ingos Finger sich in ihrer nassen Spalte vergruben. "Drei Tage", flüsterte sie keuchend, ihr Körper zitterte vor Vorfreude auf das, was kommen würde.

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