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Chapter 45 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Anna und ich geben Nancy und Mandy eine Sex-Vorführung

„Was würdest du davon halten, wenn Anna und Luke es vor unseren Augen treiben und wir den beiden einfach zugucken?“

Zu meinem Erstaunen hellt sich Mandys Miene auf.

„Hast du schon mal jemandem beim Sex zuguckt?“, fragt Nancy Mandy nun neugierig.

Mandy nickt, grinst, sagt: „Meinen Eltern. Gelegentlich. Mehrmals. Und einmal Magdalena.“

„Aber einen richtigen Inzest noch nicht?“

„Stimmt, Anna und Luke sind ja Geschwister“, sagt Mandy, nun munter, „will ich sehen“, fügt sich mit erotischem Unterton hinzu, kuschelt sich an Nancy an. Nancy guckt mich an, guckt Anna an. Anna und ich gucken uns einander tief in die Augen, nicken nach einer Weile uns zu. Nun denn, dann werden wir Nancy und Mandy in Vorführung geben, die sich gewaschen hat.

„Macht es bitte romantisch, so wie Romeo und Julia“, fordert Mandy uns auf. Nun denn, also ein bisschen Vorspiel.

Ich krabbel auf Anna zu, dann küssen und streicheln wir uns, werden dabei leidenschaftlich, bleiben dabei aber noch angezogen und unschuldig, noch machen wir nichts, womit wir öffentlich auffallen können. Nebst Küssen lecke ich meine Schwester auch am Hals und knabbere auch an ihren Ohrläppchen. Wenn wir unsere Köpfe so dicht beieinander haben, können wir uns gut flüsternd unterhalten, und Personen selbst in nächster Nähe können uns nicht hören. Haben wir schon als Kinder entdeckt und uns zunutze gemacht, zu dem Zweck spontan einen Streit vom Zaun gebrochen und uns gebalgt. Mussten als Teenager die Methode aber einschränken, als das Gerücht die Runde machte, ich würde Anna regelmäßig verprügeln. Mühe kostete es uns immer, das Grinsen zu unterdrücken angesichts des Umstands, dass wir uns prächtig verstanden, aber alle anderen dachten, wir würden uns zoffen wie die Kesselflicker.

Und jetzt nutzt Anna die Gelegenheit, unbemerkt von Nancy und Mandy mir einen Vorschlag zu machen: „Erst ziehst du mich ganz aus, dann ich dich, dann blas ich dir einen und anschließend leckst du mich, dann machen wir eine ,69‘, und anschließend vögelst du mich so, dass wir Mandy damit maximal aufgeilen.“

„Klingt gut“, flüstere ich zurück.

„Soll ich dich bis zur Eruption blasen, und wenn ja, soll ich’s schlucken oder spritzt du den Saft irgendwohin, und wenn ja, wohin?“

Meine Schwester, die kleine Strategin. Noch etwas, was ich an ihr liebe.

„Ich denke, mit einer Spermafontäne, egal wohin, würden wir Mandy jetzt noch verschrecken. Ich kneife dir sanft in die Brust, wenn du aufhören sollst. Wahrscheinlich werde ich relativ schnell in dir kommen, wenn ich dich bumse, aber vielleicht nimmt das Mandy etwas die Scheu vor ihrem ,ersten Mal‘ – würde sie sehen, dass ich dich 20 Minuten am Stück stoße, könnte das auf sie momentan noch eher abschreckend wirken.“

„Okay“, flüstert Anna mir ins Ohr, „dann fang mal an, mich auszuziehen. Ach ja, und verwöhn ein bisschen meine Tittis dabei. Vielleicht macht das Mandy Lust, heute wenigstens kurz dir ihre blanken Quarktaschen zu präsentieren – als Appetitanreger!“

Wie geht es weiter?

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