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Chapter 84
by
Hentaitales
Okay, es wird ernst...
Anna nimmt mich hart ran
Gehorsam schlüpfte ich aus meinen Kleidern und legte sie auf den Stuhl, und ich war gerade dabei, meine Unterhose abzustreifen, als ich merkte, wie mir heiß und kalt wurde, mein Blick verschwamm und mein Schwanz von ganz alleine anzuschwellen begann. Ich wusste, was das zu bedeuten hatte, noch ehe ich mich umdrehte: Anna hatte begonnen, ihren Mösensaft fließen zu lassen, und der betörende Duft raubte mir die Sinne.
"Hinsetzen", befahl sie kichernd und deutete aufs Bett, und ich tat, was sie sagte, obwohl jeder Instinkt in mir eigentlich danach schrie, auf sie zuzustürzen und mein steif werdendes Rohr ohne weitere Verzögerungen in ihre triefende Spalte zu rammen. Aber das hier war ihr Spiel, nicht meins, und wenn ich es nicht mitspielte, konnte es unangenehm werden, das wusste ich genau. Anna trat auf mich zu, positionierte sich mit ihrem Fötzchen über meinem Schwanz, machte die Beine ein Stück breit und ließ ihre Säfte über mein bestes Stück tropfen, und ich hörte mich lustvoll aufstöhnen, als diese Stimulation alleine schon ausreichte, mich endgültig auf Vollmast zu bringen. Die Adern an meinem Rohr traten hervor, und es begann im Takt meines Herzschlags zu pulsieren.
"Nicht wundern", hauchte Anna mir erstaunlich sanft zu, "ich werde dich nicht sofort kommen lassen. Bevor mein Fötzchen richtig schlürfen kann, muss ich erst sehr, sehr heiß sein. Keine Sorge, das dauert bei mir nicht lange. Aber ein bisschen musst du dich gedulden."
Mit diesen Worten griff sie nach meinen Schenkeln und drückte sie mit erstaunlicher Kraft nach hinten aufs Bett, und dann stieg sie über mich, ging in die Hocke und ließ meinen pochenden Kolben in ihre Spalte schlüpfen. Das Gefühl war jedes Mal wieder unbeschreiblich - ihr Luxusfötzchen umfing mich wie maßgeschneidert, mit genau dem richtigen Druck, dass es sich perfekt anfühlte. Anna seufzte leise und begann mich dann zu reiten, erst langsam, dann aber immer schneller. In meinem erregten Zustand hätte ich diese Erregung normalerweise keine zehn Sekunden lang ertragen, ohne mich mit meinen Beckenbodenmuskeln **** zu müssen, aber erstaunlicherweise war es, wie Anna es angekündigt hatte - obwohl meine Lenden brannten und ich es in meinen Eiern förmlich kochen fühlen konnte, fehlte der letzte Kick, der mich über die Orgasmusschwelle getragen hätte: Ich konnte es einfach nur genießen, von ihr gefickt zu werden, ohne mich dabei besonders anstrengen zu müssen.
Anna hingegen schien ihre Geilheit absolut nicht zurückzuhalten. Binnen einer halben Minute auf mir erbebte sie bereits zum ersten Mal, und ich konnte ihr Fötzchen um meinen Schwanz zucken spüren, und noch einmal eine Minute später gab sie ein langgezogenes Stöhnen von sich, während ihre Augen glasig wurden. Während dieser ganzen Zeit unterbrach sie ihre Hüftbewegungen allerdings nicht ein einziges Mal, und nach ihrem Stöhnen erhöhte sie ihre Geschwindigkeit sogar noch und begann, schneller und schneller zu atmen. Jetzt sah sie mich konzentriert an, während sie auf mit tobte, sie erschauderte einmal auf mir, ein zweites Mal etwas heftiger, schließlich noch ein drittes Mal, bei dem sie die Zähne zusammenbiss, und immer noch erhöhte sie ihr Tempo.
Und dann kam sie erst richtig.
Es war ein Orgasmus wie eine Supernova. Anna schrie lustvoll auf und warf ihren Kopf in den Nacken, während sich ihr Fötzchen hart um mich krampfte. Eine Sekunde später ließ sie sich bis zum Anschlag auf meinen Schwanz fallen, der bis zu diesem Zeitpunkt maximal zu drei Vierteln in ihr gesteckt hatte. Ich spürte, wie sich meine Eichel durch ihren Muttermund bohrte, wie ich in ihr tiefstes Innerstes eindrang, und was in meiner Erregung bis zu diesem Zeitpunkt noch gefehlt hatte, war in einem Herzschlag da: der Zündfunke, der meinen Orgasmus auslöste.
Brüllend kam ich, und mein Schwanz explodierte. Ich spürte, wie sich Sturzfluten meines Spermas ihren Weg aus mir hinaus bahnten und mit Macht in Annas Gebärmutter klatschten, und wie bei meinem ersten Fick mit ihr konnte ich alles spüren, was in meinem Körper abging, wie meine Hoden Millionen und Abermillionen von Spermien ausstießen, wie meine Prostata Sturzfluten von Samenflüssigkeit produzierte, wie meine Muskeln all das in Strömen aus mir herauspumpten und wie es sich für Anna anfühlte, als der ganze Segen in sie sprudelte. Zugleich wurde mir bewusst, um wie viel stärker ich im Vergleich zum letzten Mal geworden war, wie mühelos mein Körper das alles jetzt mitmachte, und insbesondere meine Eier kamen mir vollkommen anders als noch vor ein paar Monaten vor, als wären sie durch Annas Säfte nicht nur gewachsen, sondern hätten fast eine Art Evolution durchgemacht - Version 2.0 sozusagen.
Und offensichtlich war diese Evolution auch sehr wirksam gewesen, denn in der Tat konnte ich sehen und spüren, dass ich Annas Inneres tatsächlich effektiv aufzufüllen begann: Etwa dreißig Samenstrahlen hatte ich in sie hineingepumpt, da begann sich ihr flacher Bauch allmählich zu runden, und ich konnte den Druck in ihr steigen spüren. Anna seufzte entzückt auf und erzitterte bei der Empfindung, und mehr und mehr meines Spermas sammelte sich in ihrer Gebärmutter, obwohl sie bereits dabei war, es in sich aufzunehmen - ich spritzte wirklich schneller ab, als sie es wegschlürfte! Sie sah jetzt wie im vierten Monat schwanger aus, wie im fünften, wie im sechsten-
Da plötzlich atmete sie einmal scharf aus, und in der nächsten Sekunde spürte ich ihr Fötzchen kurz pochen.
Und dann begann ihr Bauch wieder zusammenzuschrumpfen, obwohl ich unverändert hart in sie hineinspritzte.
Was passiert denn jetzt?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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