Chapter 16
by
Meister U
What's next?
Anna-Lena versucht zu blasen
Sie
Als meine Lippen seinen Schaft umschlossen und ich anfing, ihn mit meiner Zunge zu umspielen, spürte ich, wie eine gewisse Leere in mir blieb. Es war nicht das Vergnügen, das ich erwartet hatte. Der Geist schien genauso gelangweilt, unbefriedigt von meinen Bemühungen.
Ich hörte seine enttäuschte Stimme durch Marc flüstern: "Das reicht nicht, Anna-Lena. Du kannst mir so nicht das geben, wonach ich verlange." Seine Worte waren kalt und unerbittlich, und ich konnte die Frustration in seiner Stimme spüren. Es fühlte sich einfach falsch an.
Plötzlich überkam mich ein unwiderstehlicher Drang. Meine Worte kamen heraus wie ein Flehen, ein regelrechtes Betteln. "Bitte, lass mich dir gehören", flehte ich mit bebender Stimme. "Ich will mich dir vollkommen hingeben und deine Lust und Macht über meinen Körper spüren."
Ich konnte kaum glauben, dass ich diese Worte aussprach, dass ich mich so bedingungslos dem Geist unterwarf. Doch in diesem Moment gab es nichts anderes, was ich mir mehr wünschte. Ich wollte die Grenzen meiner eigenen Lust und Begierde erkunden, und der Geist schien der Schlüssel dazu zu sein.
Mein Körper bebte vor Erregung, als ich mich auf dem Ouija-Brett niederwarf und meine Hände über meine nackte Haut gleiten ließ. "Nimm mich, Karl", flüsterte ich. "Erforsche jede Ecke meines Körpers und lass mich deine Lust in mir spüren. Ich bin bereit, mich dir vollkommen hinzugeben."
Die Worte waren wie ein Befreiungsschlag, eine Offenbarung meiner geheimsten Sehnsüchte. Ich wollte nichts mehr, als den Geist zu spüren, seine Macht über mich zu ertragen und in einem Strudel der sexuellen Ekstase zu versinken. In diesem Moment war ich bereit, meine eigenen Grenzen zu überschreiten und mich dem Geist als sein Spielzeug anzubieten.
Die Blicke meiner Freundinnen waren mir egal. Es war mein Körper, meine Lust, und ich wollte sie auf eine Weise erforschen, die ich nie zuvor erlebt hatte. Ich bettelte förmlich darum, dass der Geist mich in Besitz nahm, und meinen Körper beherrschte.
Ich schaute den Geist Karl und Marc mit flehendem Blick an, meine Augen voller Verlangen und Hingabe. "Bitte, lass mich dein sein", flüsterte ich noch einmal, meine Stimme bebte vor Begierde. "Ich biete mich dir an, meinen Körper, meine Lust, alles. Nimm mich und zeige mir, was wahre sexuelle Erfüllung bedeutet."
Was macht Karl jetzt mit mir?
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Der böse Geist
Eine Gruppe Jugendlicher beschwört bei einer Séance versehentlich tatsächlich einen Geist herauf.
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