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Chapter 86
by
gha93
What's next?
Ankunft bei Jennifer
Vorsichtig zog ich die Tür hinter mir zu.
Im Haus war es still. Niemand schien da zu sein.
Zumindest niemand außer Jennifer, deren leises Stöhnen von oben zu hören war.
Langsam ging ich die Treppe nach oben und stieß die nur angelehnte Zimmertür meiner Freundin auf.
Jennifer lag auf ihrem Bett. Sie hatte die Beine angezogen und schob sich den großen Dildo immer wieder in ihren Hintern.
Ihre Augen waren geschlossen.
In meiner Hose wurde es enger.
Sie hatte es tatsächlich geschafft. Wow!
Ich legte meinen Rucksack neben der Zimmertür auf den Boden und ging zu ihr.
Jennifer wirkte etwas erschöpft, aber ihr Gesicht spiegelte Lust wider.
Sie genoss es.
Sie genoss den Dildo in ihrem Hintern.
Verdammt war das heiß.
"Hallo Hübsche", sagte ich mit ruhiger Stimme zu ihr.
Jennifer öffnete die Augen und strahlte mich an.
Schnell sprang sie auf und umarmte mich.
„Hallo, Tom", sagte sie, während ich sie an mich drückte.
Sie war etwas wackelig auf den Beinen, aber sonst schien es ihr gut zu gehen.
Nicht nur das. Sie schien wirklich Spaß gehabt zu haben.
Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, wie der Tag wohl für Jennifer verlaufen war, sprudelte es aus ihr heraus.
"Ich schaff den Großen jetzt ohne Probleme", erklärte sie stolz.
"Das habe ich gesehen", lobte ich sie grinsend. "Nicht schlecht."
Sie lächelte verlegen.
"Und wie war es?"
"Lustig."
Ich verdrehte die Augen.
"Vergiss das mit dem 'Lustig'," befahl ich und revidierte meine versehentliche Manipulation von heute Morgen. "Wie war es wirklich?"
Jennifers Augen weiteten sich.
"Oh Gott!", rief sie und starrte fassungslos auf den Dildo auf ihrem Bett. "D... der Anfang ... Das war am schlimmsten. Ich ... ich war so ungeduldig und habe alles viel zu schnell gemacht."
"Es tut mir so leid, Jenny. Ich hätte nicht ..."
Sie schaute wieder zu mir.
"Nein. Ist schon in Ordnung. Ich ... Der Anfang war wirklich nicht gut. Es war ein bisschen viel. Aber ... je länger es ging, desto ... desto besser fand ich es."
Sie errötete.
"Wirklich?", fragte ich besorgt.
"Ja, ich glaube schon."
Verlegen sah sie zur Seite.
"Ich hätte das zwar vorher nie gedacht, aber nach einer Weile war es sogar ganz gut."
Ich trat einen Schritt zurück und musterte sie skeptisch.
"Ganz gut?"
Jennifer lächelte verlegen und zuckte mit den Schultern.
Kopfschüttelnd nahm ich sie wieder in den Arm.
"Und der Große?", setzte ich meine Befragung fort.
"Der Anfang war ... hart. Aber dann ging es."
Plötzlich veränderte sich ihr Gesichtsausdruck.
"Meinst du, du hättest vielleicht Lust ...", begann sie und strich mit dem Zeigefinger eine Linie über meine Brust bis hinunter zu meinem Schritt.
Ich grinste. Dann packte ich sie am Nacken und zog sie zu einem leidenschaftlichen Kuss an mich heran.
Als sich unsere Lippen voneinander lösten, hielt ich sie noch immer fest und sah ihr direkt in die Augen.
"Was willst du? Was soll ich mit dir machen?"
"I... ich will, dass du ... dass du mich ..."
"Sag mir, was du willst!", befahl ich ungeduldig.
Bebend vor Erregung stöhnte Jennifer ihren Wunsch heraus.
Was wünscht sich Jennifer?
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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