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Chapter 11 by teenbitch teenbitch

Folge ich ihr in die Raststätte? Und was ist mit Anke?

Anke ergreift die Initiative

"Ich habe Nina gesehen!", flüstert Anke mir plötzlich von der Seite zu. "Und damit Du es auch endlich weißt: Sie fickt hinter Deinem Rücken mit allen möglichen Typen. Ich habe Dir das nicht gesagt, weil Du mir nicht geglaubt hättest. Du hättest gedacht, ich wollte nur meine Schwester runtermachen. Deinn ach so geliebte und vergötterte prüde Ehefrau würde sowas nienienie machen. Aber es ist Fakt. Sie macht für jeden die Beine breit, der einen fetten Schwanz hat. Nur nicht für Dich!"

Ankes Worte verletzen mich tief. Ich habe spontan das Bedürfnis, Anke zu verprügeln, aber in meinem Innersten weiß ich, dass Anke die Wahrheit sagt.

"Sie hat sich oft über Dich lustig gemacht, wenn sie bei mir war", fährt Anke fort. "Hat mir gesagt, wie sehr sie sich darüber amüsiert hat, wenn Du extra Kerzen für sie angezündet und kuschelige Musik eingelegt hattest. Wie sie Dich dann erst etwas hat warten lassen, damit Du richtig gierig auf sie warst, bevor sie gesagt hat, dass sie leider Kopfschmerzen habe und schlafen gehen müsste. Naja, sie hat es nicht nur MIR gesagt, sie hat es auch meinem Mann erzählt. Wir haben gemeinsam arüber gelacht."

Ich starre Anke an. "Ihr habt ..."

"Ja, haben wir. Wir haben gelacht." Anke sieht mir direkt in die Augen. "Was glaubst Du denn, wie es für mich war, wenn die Frau, von der Du allen bei jeder unpassenden Gelegenheit erzählt hast, dass sie nicht nur Deine Frau, sondern eine Göttin ist, mir sagt, wie sie Dich vorführt? Da musste ich einfach lachen. Du wurdest sowas von lächerlich."

"Ich ... ich ..."

"Erinnerst Du Dich an Deinen Geburtstag? Wahrscheinlich glaubst Du, das weiß keiner außer Dir und Nina, oder? Du hattest für Nina ... aber daran erinnerst Du Dich bestimmt gut." Anke grinste mich gemein an. "Jedenfalls ist sie doch abends plötzlich wegen dieses Anrufs ihrer besten Freundin weggegangen, als ihr gerade dabei ward, endlich einmal so richtig geilen Sex zu haben.. Sie hatte extra für Dich diese Nuttensachen´ angezogen, die Du Dir so oft gewünscht hattest, oder? Und ist Dir nicht aufgefallen, dass sie dieseNuttensachen´ merkwürdigerweise anbehalten hat, als sie so spontan weg musste?"

"Ja, aber ..."

"Es war so eilig, dass sie sie nicht mehr ausziehen wollte, nicht wahr?" Anke lacht letzt laut. "Sie hat sich genau in diesen Sachen von einem Anderen ficken lassen in dieser Nacht! Er hat sie rangenommen, aufgebohrt, genagelt, alles das, was Du Dir immer gewünscht hast - und sie ist abgegangen dabei, während Du allein in Eurem Ehebett gelegen und Dir Entschuldigungen für sie ausgedacht hast. Man, was haben wir gelacht, als Nina uns diese Geschichte erzählt hat."

Ich schwieg. Ein Blick nach draußen bestätigte mir, dass Nina in der Autobahnraststätte verschwunden war. Ein unbändiger Haß stieg in mir auf. Und eine wahnsinnige Geilheit.

"Willst Du es ihr heimzahlen?", flüsterte Anke plötzlich. "Ich würde Dir helfen! Was Du auch willst, ich werde es tun!"

Was tue ich? Wie hilft Anke mir?

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