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Chapter 12 by Gordon17 Gordon17

Was tue ich? Wie hilft Anke mir?

Ich folge Nina in die Raststätte

"Komm mit!" hauchte ich Anke mit heiserer Stimme entgegen. Ich stieg aus dem Auto und ging auf den Eingang der Raststätte zu. Anke folgte mir.

Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich die Raststätte betrat. Ich sah Nina, die ihre knackigen Pobacken gerade auf einem Barhocker niederließ. Sie hatte dem Eingang und damit mir und Anke ihren Rücken zugedreht und blickte in Richtung einer Männergruppe, die auf der anderen Seite des Raumes um einen Stehtisch herum standen. Die Kerle waren in ihr Gespräch vertieft, so wirkte es jedenfalls auf den oberflächlichen Beobachter. Für mich war es jedoch offensichtlich, dass sie immer wieder zu Nina herüberglotzten. Von mir, ja selbst von Anke in ihrem nuttigen Outfit, schienen sie keine Notiz zu nehmen. Anke und ich verdrückten uns in eine dunkle Ecke, von der aus wir Nina und die Männer gut im Blick hatten. Nina saß jetzt mit dem vollen Umfang ihres Hinterns auf dem Barhocker. Das hieß für mich, dass der kurze Rock den Männern den Blick auf ihr Höschen nicht mehr verwehren konnte. Die Unterhaltung der Kerle wurde immer unruhiger.

Ich traute meinen Augen kaum. Nina führte unter den Augen der Männer den Mitttelfinger ihrer linken Hand unter ihren Rock, wo die Fingerspitze offensichtlich feucht wurde, da sie ihn anschließend zum Mund führte und genüßlich ableckte.

Was beobachte ich weiter? Wie verhält Anke sich?

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