Chapter 21
by
erotic flavor
Was bringt Anita der nächste Morgen ?
Anitas erste Freier in Amsterdam.
Am nächsten Morgen wachte ich mit einem Schreck auf Rob mein Zuhälter stand neben meinem Bett und grinste nur. „Na ich muss schon sagen deine Einführung hier ist bei den Herren gut angekommen!“ Doch während wir so bequem zusammen am Frühstückstisch saßen, verzog er auf einmal sein Gesicht zu einer ernsten Mine und sagte in einem strengen Ton zu mir: „Damit du es auch verstehst und kapierst! Du kannst nicht wählen, welche Kunden ich dich überlasse, du musst generell jedem zu Verfügung stehen, denn ich bestimme. Du wirst dann deine Aufgabe perfekt ausführen und allen Wünschen der dir zugeführten Freier nachkommen! Es gibt keine Kompromisse und glaub mir, du wirst es ab sofort gerne machen und du wirst mir auch gerne gehorchen sonst bestrafe ich dich wie dich noch niemand bestraft hat! Ich habe dich gekauft und du bist jetzt mein Eigentum! Ich werde mit dir machen was ich will und wie ich es will! Entsprechend nach meinem Vorstellungen werde ich dich genau so einsetzen, damit du mir das in dich investierte Geld auch ja wieder einbringst, und zwar mit Gewinn!“ Ich musste schlucken als ich das gehört hatte und nickte ihm zu. Jetzt begriff ich was mich in Zukunft erwartete. Er betrachtete mich nur noch als ein Stück Fickfleisch, das ihm Geld einbringen soll.
Dann brachte er mich in mein Zimmer zurück. Jetzt bin ich also eine Hure, und werde für Geld angeboten, für das was ich eigentlich am liebsten mache, FICKEN! Und gleich, gleich wird der erste Freier mich nehmen, ich hoffe nur er weiß, wie er mit mir umzugehen hat. Es dauerte auch nicht lang, keine 10 Minuten später kam mein erster richtiger Freier zu mir ins Zimmer. Er war stattlich so um 1.80 und sehr muskulös. "Geil siehst du aus!" sagte der Freier zu mir als er mich sah. "Wenn du genauso geil vögelst, wie du aussiehst, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß mit dir haben." Schnell hatte er sich seiner Kleider entledigt. Und als er so nackt vor mir stand, war ich positiv überrascht, der Mann sah sehr ansehnlich und recht knackig aus. Diesen führte ich nur zu gerne zu meinem Bett. Dort setzen wir uns erst mal aufs Bett, die Stimmung war gut und es dauert nicht lange bis er anfing mir meine Dessous auszuziehen. Ich ließ mich rückwärts auf die Matratze fallen. Alles hatte fast wie von selbst seinen Lauf genommen. Als er plötzlich die Szenerie stoppte, um ins Bad zu gehen, bemerkte ich wie ich mehr und mehr feucht wurde, und dass mich diese Situation sehr, sehr geil machte. Dann als zurückkam, kniete er sich neben mich auf das Bett und fing an mich streicheln. Dabei versuchte er mit mir zu reden. Kann dieser gutaussehende Mann nicht einfach den Mund halten und seine Lippen anders einsetzen? Dachte ich mir. Ganz gegen die Anweisung zog ich seinen Kopf erst an meinen und schob ihm meine Zunge in seinen Mund, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. Die Aktion hat Erfolg, als er bemerkte, wie feucht ich war, wandert er mit seinen Lippen langsam, sehr langsam, zu langsam an meinen Körper hinab, bis er sich endlich meiner Möse annahm. Frau sollte ja froh sein über einen langsamen Verführer, aber die ganze Situation, das Streicheln, dieser gutaussehende Kerl, all das machte mich rattenscharf. Es dauert auch nicht lange und er machte sich recht geschickt mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu schaffen. Jetzt gibt es kein Halten mehr für mich, ich zog ihn zu mir hoch, küsste ihn, schmeckte dabei meinen eigenen Saft in seinem Mund.


Ich schob ihn seitlich von mir weg bis er auf dem Rücken lag. Dann nahm ich seinen besten Freund sofort tief in meinen Mund auf und umschloss seinen Schwanz fest mit meinen Lippen und fing an langsam an ihm zu lutschen und zu saugen. „Herrlich, einfach herrlich!“ raunte er mir zu. Jetzt wusste ich es wie einfach es war einen fremden Mann zu fesseln und ich fühlte es auch dass dieser mich gleich sehr gut ficken würde. Während ich mich immer weiter und weiter an ihm festsauge, stoppt er mich mit einem Grinsen auf den Lippen: "Moment, Moment, saug´ mich nicht gleich leer! Ich komme sonst ja gleich!“ "Wie wär’s jetzt mit Ficken!?“ erwiderte ich und streckte meine Beine weit auseinander. Diese Einladung ließ er sich nicht zweimal sagen und stürzte sich über mich. Gott sei dank war ich schon ausreichend feucht gewesen denn er fickt mich gleich wie ein wildes Tier. Und so dauerte es auch nicht lange und er kam relativ schnell zum Schuss. Ermattet ließ er sich neben mich hinfallen. Toll dachte ich mir erst war’s so schön und dann macht er einen auf Rucki-Zucki so dass ich nichts davon habe. Aber das ist wahrscheinlich das Los einer Hure. Nach dem er sich wieder erholt hatte fing er auch sogleich an sich anzuziehen. Dabei fragte er mich “Na wie heißt denn meine Kleine?“ „Anita!“ erwiderte ich. „Danke Anita, ich heiße Hank und es war sehr schön gewesen, du wirst mich nicht zum letzten Mal bei dir gesehen haben das verspreche ich dir! Und ich werde dich weiterempfehlen!“ sagte er mir noch als er zur Tür hinaus ging. Das war an diesem Tag nicht mein letzter Freier gewesen, es folgten innerhalb kürzester Zeit 2 weitere Freier, wobei ich da nicht so ein Glück mehr damit hatte, den die beiden waren so richtig Fett und sahen auch Eklig aus. Aber dennoch kam ich der Ansage von Rob nach und erfüllte auch die Wünsche dieser beiden Freier und ließ von den beiden ordentlich durchvögeln… Und auch die beiden lobten mich in den höchsten Tönen. Mein Zuhälter Rob war dadurch sehr zufrieden mit mir! „Du wirst ja echt schnell zu einer ordentliche Goldmine, wenn du dich weiter so schön ficken lässt! Ich glaube ich werde deinen Einsatzbereich schon jetzt etwas ausweiten!“ Gegen 3 Uhr nachts hatte ich dann an meinem 1. Tag als Hure bereits insgesamt 17 Freier bedient… ROB war mehr als nur zufrieden… den alle lobten mich in den höchsten Tönen…
Was bringt der kommende Tag !?
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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