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Chapter 22
by
berni
Werde ich jetzt freigelassen
Angenehme Nachpflege und mehr Horror
Die Party endet allmählich, die Gäste verabschieden sich lachend, mit letzten Blicken auf mich – ein Wrack auf dem Boden, der Latexanzug zerrissen an den Öffnungen, der Körper bedeckt mit Schweiß, Säften und roten Striemen von Peitschen und Händen. Die Luft riecht nach Sex und ****, der Raum dreht sich noch in meinem Kopf, jeder Muskel pocht, mein Schwanz wund von der Überladung.
Claire und Florian scheuchen die Letzten hinaus, schließen die Tür, und Stille kehrt ein – nur mein Keuchen und ihr Atmen. „Gut gemacht, Samuel“, sagt Claire sachlich, kniet sich hin, streicht über mein Haar. „Der Tag ist vorbei... oder doch nicht. Du hast ja die Möglichkeit zur Verlängerung angeboten – 'alles, was gewünscht wird'. Wir wünschen mehr. Eine Nacht dazu.
“Florian hebt mich hoch, trägt mich wie ein Kind in ein Nebenzimmer, legt mich auf ein weiches Bett – ein Kontrast zur Härte des Abends. Sie pflegen mich: Claire wischt mich ab, kühles Tuch über die wunden Stellen, Salbe auf die Striemen, lindert das Brennen, ihre Finger sanft, fast zärtlich. „Reflektier den Tag, Sam. Du hast uns alle befriedigt – gebrochen, aber stark.“
Florian reicht mir Wasser, lässt mich ****, massiert meine Schultern, löst die Manschetten, entfernt den Anzug langsam – das Latex klebt, reißt an der Haut, enthüllt die Markierungen, die Ringe, die immer noch ziehen. Sie cremen ein, pflegen intim, streichen über meinen Schwanz, neckend, aber ohne Druck – eine längere Carepause, die mich atmen lässt, den Geist klärt, aber die Erregung nicht ganz vergehen lässt. „Du gehörst uns jetzt länger“, flüstert Claire. „Der Tag wird zur Nacht verlängert.
“Nach einer Stunde, vielleicht zwei – Zeit verschwimmt in der Erschöpfung – stehen sie auf. „Genug Pflege. Jetzt der Keller.“ Florian wirft mich über die Schulter, trägt mich runter ins Verlies, der modrige Geruch umfängt mich, kalt und vertraut. Sie fesseln mich an eine Wand – Hände hoch über dem Kopf, Füße gespreizt, nackt und hilflos.
Toys kommen dazu: Ein Plug, vibrierend, ferngesteuert, dehnt mich; Elektroden an den Ringen, die beißen werden; ein Knebel, der sabbern lässt. „Für die Nacht“, sagt Claire, schaltet die Vibrationen ein – schwach zuerst, dann Wellen der Qual. „Quäle dich bis zum Morgen, Sam. Wir wünschen es so.“
Sie gehen, löschen das Licht, lassen mich im Dunkeln hängen – der Plug vibriert, der Strom pulsiert, der Körper zuckt, Erregung baut sich auf, ohne Erlösung. Die Nacht wird lang, quälend, eine Verlängerung des Tags.
Was bring der Folgetag
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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