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Chapter 8 by hotciao hotciao

war da jemand? wie geht es weiter?

Am nächsten Tag: Asma und Tina am Strand

Den Schatten am Fenster hatte ich schnell wieder vergessen. Ich wusste schon, wie ich gestrickt war: Von Fremden beobachtet zu werden hatte mich schon immer angemacht, und weil ich ja mit Tina diese gemeinsame Erinnerung an "unsere" Orgie teilte, hatte mir meine manchmal etwas überbordende Fantasie ganz sicher einen Streich gespielt. Wie dem auch sei, ich erwähnte nichts davon Tina gegenüber. Unfassbar süß, wie sie sich in der Nacht an mich gekuschelt hatte, mit ihren zarten, suchenden Fingern hatte sie mich die ganze Nacht sanft gestreichelt, ihre Fingerkuppen tauchten mal in meine Möse, dann strichen sie wieder über meine Lippen, meine Titten, meinen Arsch, das Ganze ohne ein Zeil, sondern einfach nur sanft und schaukelnd. Am Morgen sah sie mich in den ersten Sonnestrahlen, die durch das Fenster kamen, verwuschelt an, dann explodierte sie vor Aktivität:

"Komm, Asma, raus, die kleiner Faulpelz, lass uns was erleben, es ist hier soooo schön! Guck dich doch mal um: Wird man so von der Sonne geweckt in Deutschland? Rauscht das Meer auch da bei dir direkt vor der Tür? Los, komm, lass uns an den Strand gehen!"

Wir zogen unser Bikinis an. Ich bewunderte Tinas Bikini, der aus einem durchsichtigen, schwarzen Material gefertigt war und gerade mal so ihre Nippel und ihre Schamlippen bedeckte, von hinten sah es aus, als wäre sie nackt - von vorn auch, wenn sie aus dem Wasser kam und das dünne, durchsichtige Material auf ihrer Haut klebte. Ich machte ihr Komplimente und sagte ihr, wie toll der Bikini an ihrem makellosen Körper aussah. Sie drehte sich vom Spiegel zu mir, legte ihre Hände auf meine Schultern und betrachtete mich auf einer Weise von oben bis unten, dass mir schon wieder ganz wuschig zumute wurde. Ihr Blick blieb direkt zwischen meinen Beinen hängen, auf dem weißen Stückchen Stoff, das sich über meiner Fotze wölbte und durch das man auch meinen Schlitz sehen konnte, so eng spannte der Bikini auf mir. Ich nahm ihre Hand und legte sie mir direkt zwischen die Beine, einfach so. Ihre kleine Hand passte so gut auf meine Möse! Sie drückte einmal sanft mit ihrer Handfläche, dann gab sie mir einen feuchten Kuss auf den Hals.

"Komm Süße, wenn wir jetzt nicht rausgehen, bleiben wir die ganze Zeit im Bett ..." sagte sie zu mir. Eigentlich kein so schlechter Gedanke, dachte ich mir. Aber natürlich hatte sie recht, und so stiefelten wir bald durch den schon ziemlich heißen Sand den menschenleeren Strand entlang. Ich hatte mich das schon immer gefragt: Wie konnte das sein, dass die Menschen, die hier lebten, nie am Strand waren? Keine Menschenseele weit und breit! Um etwas Schatten zu haben, gingen wir noch ein Stück weiter, wo ein kleines Wäldchen an den Strand angrenzte. Dort schließlich ließen wir uns nieder und breiteten uns aus. Die nächsten Stunden: Sonnenbaden. Kleine Pausen. Gin-Tonic aus der Dose, wir hatten eine Kühlbox dabei. Zigarettchen. Wieder Sonnenbaden.

Obwohl Tina eine so helle Haut hatte, machte ihr die Sonne überhaupt nichts aus, man konnte zusehen, wie sie sich bräunte. Dabei hatten wir zwei uns natürlich längst unserer Bikinis entledigt. Wo keiner war, konnten wir auch niemand in seinem Schamgefühl verletzen. Sie lag auf dem Rücken, ich auf dem Bauch, manchmal strichen wir träge mit unseren Fingerspitzen über die warme Haut der anderen, dann wieder dösten wir einfach friedlich vor uns hin.

Den ganzen Tag verbrachten wir so am Strand, sprangen zwischendurch immer mal wieder ins Wasser, um uns ein wenig abzukühlen, und tankten dann wieder Sonne. Dann wurde es Abend, und bevor wir uns versehen hatten, wurde es dunkel. Ein traumhafter Sternenhimmel über uns. Tina, die irgendwann sagte: "Weißt du was, Asma? Ich will hier nie wieder weg, ich will immer hierbeleiben, zusammen mit dir!" Das war so süß, dass mein Zungenkuss sie förmlich verschlang. Wir lagen eng umschlungen, sie auf mir, und küssten uns. Erst sanft, doch dann wurde unser Kuss immer nasser, immer versauter, immer leidenschaftlicher, meine Hände auf ihrem festen kleinen nackten Arsch, ich drückte ihre Fotze gegen meine und spürte ihre harten Titten, die sich gegen meine Brüste drückten. Meine Fingerspitzen rutschten von ihrer Arschbacke in ihre Ritze, und als ich nur kurz und sanft über ihre kleine Rosette strich, keuchte sie hörbar auf. Ich flüsterte gegen ihren offenen Mund: "Du magst das, was? Es macht dich geil, meinen Finger da an deinem Arschloch zu spüren. Willst du da von mir gefickt werden, Tina? Willst du das?"

Sie biss sich auf die Unterlippe und sah mich dann mit ihren großen stahlblauen Augen an, um zu nicken. Aufreizender ging es nicht. Sie ließ sich von mir rollen und blieb bäuchlings liegen, ohne den Blickkontakt mit mir zu verlieren. Ich lutschte meinen Mittelfinger nass, sehr langsam ließ ich ihn vor ihren Augen zwischen meine Lippen tief in meinen Mund fahren, um ihn dann glitzernd von meiner Spucke und Fäden ziehend wieder hervorzuholen und ihr Arschloch mit meiner Spucke einzuschmieren. Jedesmal, wenn ich ihre Rosette nur sanft berührte, zuckte sie. Tina hatte eine Hand unter sich und kraulte sich ihre Möse, während sie mich beobachtete. Dann schien mir schließlich die Spucke genug, ich legte meine Fingerkuppe auf das jetzt nasse Arschloch und drückte sanft. Es überraschte mich, wie einfach es war, meinen kompletten Finger in ihrem heißen Arsch zu versenken, und keuchte ihr entgegen: "Du kleine Sau machst das öfter, oder?" Zwar war es inzwischen dunkel, aber es schien mir, als wäre sie rot geworden. Sie hob ihren Hintern, stützte sich mit den Ellbogen in den noch immer warmen Sand und ging auf die Knie. Auf allen Vieren. Bereit, abgefickt zu werden. Ihr Blick zurück zu mir, über ihre braune Schulter geworfen. Ihr gekeuchtes "Fick mich jetzt, Asma." Ihr Hand, immer noch unter ihr, ihre unanständig schmatzende, klitschnasse Möse. Dieser geile kleine Arsch, verlangend gegen meinen Finger stoßend. Ich wusste nicht, was hier passierte, aber ich genoss es, wie ich sie beherrschte. Zog ich meinen Finger nur halb aus ihr, keuchte sie wimmernd "Oh nein, neinneinneinneinnein, Asma, lass ihn drin, bitte lass ihn drin, ach bitte mach doch weiter, bittebittebitte …", um dann selig und mit verdrehten Augen aufzustöhnen, wenn ich ihn wieder in tief in ihr warmes, nasses Arschloch schob.

Irgendwann wurde aus diesem provozierenden Streicheln ein brutales Abficken, ich kniete hinter ihr, meine linke Hand bis zum Handgelenk in ihrer sabbernden Fotze, mein Zeige-, Mittel- und Ringfinger der rechten Hand in ihrem gedehnten Arschloch, die Fingerspitzen, die sich in ihr berührten, nur von einer dünnen Wand getrennt, ihre laut gebrüllten animalischen Schreie, nur mühsam vom salzigen Strandtuch gebändigt, ihre spritzende Möse, eine Flutwelle gegen meine Hand, ihr Ficken gegen meine Finger in ihrem Arschloch, ihr nochmaliger Orgasmus, nochmal gespritzt, jetzt provoziert von ihrer eigenen Hand an ihrem Kitzler, und dann das geil-versaute Ablutschen meiner verschmierten Finger, direkt aus ihrem Arschloch in ihren süßen Mund, ihr unschuldig-verspielter Blick dabei, während sie meine Finger von den Spuren ihres Körpers befreit, unser nachfolgende tiefe, tiefe Zungenkuss. All das wie in einem Rausch erlebt. Arm in Arm so am Strand einnicken, sie durchgefickt, ich befriedigt, wir beide erschöpft.

was passiert am Abend?

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