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Chapter 34
by
Uwe37073
Nimmt Jacks Hannas Einladung an? Wie wird er reagieren?
Am Rande des Tabubruchs
„Was zum Teufel? Natürlich nein…Hanna du hast doch wohl den Verstand verloren“ ergreift Taylor das Wort bevor Jack überhaupt seine Gedanken sortieren kann.
„Tay das wäre jetzt deine Chance, alle Menschen, die du am meisten begehrst vereint und geil…aber wenn du nicht willst…“ erwidert Hanna mit gespielt trauriger Miene und zeigt ihrer besten Freundin den besten Schmollmund den sie zu bieten hat.
„Haaaaannnaaaa…Jaaaack sag du doch auch was, dass geht doch nicht?“ fragt Taylor nun direkt ihren jüngeren Bruder, der noch immer wie angewurzelt vor den beiden jungen, halbnackten Frauen steht.
„Ah nein, das geht nicht“ platzt es aus Jack leise heraus ohne so wirklich über seine Worte nachgedacht zu haben und ob er das wirklich will.
„Siehst du Hanna“ sagt Taylor mit einem Hauch von einer undefinierbaren Traurigkeit in der Stimme an ihre beste Freundin gerichtet, die sie sofort wissend anfunkelt. Als Taylor den durchdringenden Blick von Hanna sieht merkt sie, wie ihr die gesamte Situation noch unangenehmer wird und sie schnell ihren Blick von der blonden Verführerin zu ihrem Bruder wendet der noch immer mit feuerroten Gesicht vor ihnen steht.
„Jack ähhhhh was wolltest du eigentlich nochmal hier?“ ergänzt Taylor fragend und versucht so endlich das Thema zu wechseln und damit auch die sexuelle Spannung zu beenden, die zwischen ihnen liegt.
„Achja, ich wollte meine Klamotten holen, weil ich mit Hannas Mutter einen Spaziergang in den Wald unternehmen will“ antwortet Jack hastig und greift sich direkt ein paar Klamotten, die vor ihm auf dem Boden liegen.
„Ahhhhh ja deswegen wolltest du nicht zu uns ins Bett? Willst es wohl lieber bei meiner verheirateten prüden Mutter versuchen“ sagt Hanna und muss direkt Lachen als sie Jacks verblüfften Gesichtsausdruck sieht.
„Hanna“ sagt Taylor nur kurz aber spürt dabei in sich etwas wie Eifersucht als sie an Hannas attraktive vollbusige Mutter denkt, wie sie allein mit ihrem Jack durch den Wald streift.
„Bleib doch ganz ruhig, dass ist meine Mutter, die ist einfach mal das komplette Gegenteil von mir. Ein Wunder, dass sie überhaupt mal Sex gehabt hat, so prüde wie sie ist“ erwidert die blonde Versuchung lachend und schaut von Taylor zu Jack, dessen Gesichtszüge sich nun merklich entspannt haben.
„Ähm ja…so ich bin dann mal weg, bis später“ verabschiedet sich Jack leicht stotternd noch immer mit einem unangenehmen Gefühl im Magen, als er ein letztes Mal zu seiner dunkelhaarigen schönen Schwester und ihrer versauten besten Freundin schaut.
„Viel Spaß Jacki und lass meine Mutter heile“ erwidert Hanna mit einem Zwinkern.
„Bis später Bruderherz“ sagt Taylor liebevoll und wirft ihm einen herzerwärmenden Blick zu, was er mit einem kurzen Lächeln erwidert bevor er die Tür hinter sich schließt.
Nachdem Jack die Tür hinter sich geschlossen hat, lässt er sich mit einem tiefen Atemzug an die nächstgelegene Wand fallen. Mit pochenden Herzen und rasenden Gedanken hält er kurz inne um sich wieder zu beruhigen. Als seine Atmung nach ein paar Sekunden wieder etwas ruhiger geworden ist, beginnt er damit sich seine Hose und T-Shirt anzuziehen, um anschließend wieder den noch immer dunklen Flur entlang zu gehen, bis er die deutlich hellere Küche erreicht. Dort erwartet ihn bereits gespannt Sarah, die ihn direkt bezaubernd anlächelt und ihre langen blonden Haare verführerisch hinter ihr Ohr streicht.
„Da bist du ja, hatte schon die Befürchtung, dass du es dir anders überlegt hast“ sagt sie freundlich und funkelt ihn dabei mit einem prüfenden Blick an.
„Ich wurde noch kurz von Hanna und Taylor aufgehalten aber jetzt kann es losgehen“ erwidert Jack mit einem unbehaglichen Gefühl als er an die beiden Frauen zurückdenkt.
„Ja die Beiden können manchmal etwas anstrengend sein“ sagt Sarah mit einem Lachen und wendet sich von Jack ab um einen großen Wanderrucksack vom Boden zu nehmen.
„Also ich wäre auch bereit, wollen wir los?“ ergänzt sie fragend nachdem sie sich den Rucksack über die Schulter geschwungen hat und schaut nun zu dem jungen Mann und Freund ihrer jüngsten Tochter, der sie erwartungsfroh anschaut.
„Klar“ sagt Jack voller frischer Abenteuerlust ohne dabei seinen Blick von der umwerfenden blonden Frau nehmen zu können, die in ihrer ganzen Pracht und phänomenalen Ausstrahlung vor ihm steht.
Wie geht es mit Jack und Sarah weiter?
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Der Sommerurlaub
Ein paar Teens, ein paar Mütter und eine einsame Hütte im Wald.
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