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Chapter 4 by Reyhani Reyhani

What's next?

Am Busen der Natur

Ich hatte mich immer noch nicht ganz gefangen. Deshalb konnte ich nur stammeln: „Nein, nein, wir müssen nicht abbrechen. Ich finde dich schon sehr attraktiv, aber ... ich weiß auch nicht ...“

Jetzt strahlte Doro wieder. „Wie rücksichtsvoll, du willst Andrea nicht die Chance nehmen, selbst zu entscheiden. Ihr seid wirklich ein Paar auf gleicher Augenhöhe. Das hat man selten, das gefällt mir.“

„Ich mache dir einen Vorschlag“, fuhr sie mit einem schelmischen Lächeln fort, während sie sich die Träger des Kleides von den Schultern streifte, „wir lassen es langsam angehen. Am besten sprichst du das Ganze noch mal mit Andrea durch. Und bis dahin ...“

Sie zog ihr Kleid nach unten und hob ihre schweren Brüste eine nach der anderen heraus. „Ein Tittenfick ist schließlich auch ein Fick und zum ersten Kennenlernen genau das Richtige.“

Die Spitzen von Doros Brüsten leuchteten mir weiß entgegen, wo sie vom Bikini bedeckt gewesen waren. Ihre Brustwarzen waren lang und hart, so wie es sich vorher unter dem Stoff angedeutet hatte. Wenn ich in dieser Geschichte meine Nerven nicht verlieren und meine Glaubwürdigkeit als Mann behalten wollte, musste ich jetzt etwas tun. Ich blickte mich noch einmal zum Haus um, aber von hier aus war es hinter der Hecke nicht zu sehen.

Doro schaute mich erwartungsvoll an. Sie bewege minimal ihre Schultern mit großer Wirkung. Mir wurde schlagartig klar, ich konnte sie so nicht hängen lassen. Eine kleine Entschädigung für Andreas seltsames Manöver hatte ich mir allemal verdient. Das hatte sie nun von ihrer ewigen Rechthaberei. Ich war mir immer noch nicht im Klaren über ihre Rolle, aber wenn ich noch länger darüber nachdachte, würde ich durchdrehen.

Langsam streckte ich meine Hand aus und berührte Doro kurz unterm Schlüsselbein. Vorsichtig fuhr ich mit den Fingern an der Außenseite einer ihrer Brüste entlang. Unten angelangt wog ich sie zärtlich in der Handfläche. Mit dem Daumen flippte ich kurz über die Brustwarze. Endlich am Busen der Natur ...

Doro brummte zufrieden. „Du kannst ruhig ein bisschen fester zulangen. Und dann zeigst du mir mal, was du so zu bieten hast.“

Hastig stieg ich aus meinen Shorts und stand mit schon einsatzbereitem Schwanz über der Liege. Doro schnaufte anerkennend. Dann packte sie ihre Titten mit beiden Händen und presste sie zusammen. Ich musste nur noch leicht in die Knie gehen und meinen Schwanz dazwischenschieben. Sie ließ einige Tropfen Spucke in die Ritze ihres Busens tropfen. Ich fing an, sie langsam zu ficken.

Es war ein ungewöhnlich weiches, glattes Gefühl. Schwer vergleichbar mit einer Hand oder Muschi. Irgendwie verkehrt herum, denn ich stieß heraus- und nicht hinein. Dazu der ungewohnte Anblick, wie meine purpurne Spitze rhythmisch zwischen ihren weichen, weißen Hügeln auftauchte und wieder verschwand. Ich hypnotisierte mich quasi selbst. Das war es, was mich im Rekordtempo über die Klippe stieß. Ich spritzte los und mein Sperma flutete Doros gebräuntes Dekolleté.

Als ich wieder ganz bei mir war, leckte Doro grade ihren Finger ab und angelte sich das Handtuch vom Kopf der Liege. Sie säuberte sich und reichte es an mich weiter. Obwohl sie mich freundlich wie immer ansah, war ich verunsichert. Erwartete sie noch irgendetwas von mir? Ich schluckte das obligatorische „Und ... wie war’s für dich?“ herunter. Aber genau das war ja die Frage.

„Danke, Doro, das war toll. Eine super Idee das mit dem Kennenlernen. Kann ich noch was für dich tun? Du bist ja gar nicht auf deine Kosten gekommen.“

„Ach, lass mal, Thomas. Frank und ich müssen ja gleich schon weg. Sagen wir, ich habe was gut bei dir. Und auf meine Kosten bin ich sowieso gekommen. Ich habe dein Orgasmusgesicht gesehen. Echt süß. Jetzt weiß ich, mit wem ich es zu tun habe.“

Was hatte das denn zu bedeuten? Hatte ich jetzt noch ein zweites Problem neben der ungelösten Frage, ob Andrea nun Recht hatte oder ich? Es hörte sich ein bisschen so an, als wolle Doro mich erpressen. Dabei schien das gar nicht ihre Art zu sein. Und was hatte sie herausgefunden, das sie gegen mich verwenden könnte?

In meinem Kopf begann sich alles zu drehen. Es war, als ob jemand den Stöpsel gezogen hatten und sich die beiden Probleme in einem Strudel vermischten, in dem mein Leben den Abfluss hinuntergespült wurde. Zum Glück wurde diese destruktive Gedankenspirale schnell unterbrochen. Kaum hatten Doro und ich uns wieder artig nebeneinander auf die Liege gesetzt, da hörten wir Stimmen. Andrea und Frank kamen durch den Rosenbogen.

Hatten Andreas rote Wangen etwas zu bedeuten? Rührten sie nur von der schweren Tasche auf ihrer Schulter und dem Werkzeugkoffer in ihrer Hand? Sie sah abgekämpft aber glücklich aus. Sie erzählte, dass Frank ihr alles gezeigt und ihr ein paar Werkzeuge eingepackt hatte, die sie demnächst brauchen würde, um unserem Haus den letzten Schliff zu verpassen.

Dann mussten wir uns schnell verabschieden, denn Doro drängte ihren Mann zum Aufbruch. Die beiden ließen uns durch eine kleine Pforte im Zaun direkt auf unser Grundstück. Frank öffnete das rostige Vorhängeschloss und steckte es in die Tasche.

„Abschließen brauchen wir jetzt wohl nicht mehr. Wir erwarten euch jederzeit. Das war sensationell, wie gut das heute geklappt hat. Ich freue mich schon auf das nächste Mal, ich möchte Andrea noch so viel zeigen.“

Doro verdrehte heimlich die Augen, pflichtete ihrem Mann dann aber laut bei. Auch unsere Gartenführung wäre sehr harmonisch verlaufen. Ich hätte bewiesen, dass ich richtig anpacken könnte und sie freue sich schon auf unseren nächsten Besuch. Dann umarmten wir uns alle noch einmal, bevor Andrea und ich durch die Gartenpforte schlüpften.

Einen Moment bekam ich wieder Panik. Wenn Andrea nun mein Sperma an Doro gerochen hatte. Sie hatte sonst so ein feines Näschen. Aber als wir zusammen allein auf der anderen Seite standen, wirkte sie genau so verlegen wie ich. Beide murmelten wir etwas von „Hab noch so viel zu tun ...“ und verschwanden in entgegengesetzte Richtungen, ohne noch ein Wort über den Besuch zu verlieren. Ich war erleichtert und wütend zugleich. Auf mich selbst. So würde ich nie Klarheit bekommen.

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