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Chapter 21
by
Redboom
Wie geht es weiter?
Am Abend.
Die Stunden vergingen wie in einem Nebel. Am Abend saß Jette mit ihrem „Ehemann-Vater“ und ihrem kleinen Bruder Tim am Esstisch. Sie hatte es nicht geschafft, das aufwendige Abendessen zu kochen, das er sich gewünscht hatte, und so gab es nur belegte Brote. Ihr Vater runzelte die Stirn, während er kaute. „Das ist nicht gerade das, was ich mir vorgestellt habe“, brummte er, seine Stimme voller leiser Enttäuschung. „Aber heute ist dein besonderer Tag, also will ich die Stimmung nicht verderben.“
Jette erstarrte, ihr Besteck fiel klirrend auf den Teller. „Besonderer Tag?“, fragte sie vorsichtig, ihre Stimme kaum hörbar. Ihr fiel ein, dass ihre Eltern in ihrer alten Realität Freitags immer einen „besonderen Abend“ hatten, an dem sie sich Zeit füreinander nahmen. Ihr Magen drehte sich um, als sie die Andeutung verstand.
„Tim, ab ins Bett“, befahl Jettes Vater streng, und Tim trottete **** die Treppe hinauf. Jette räumte mechanisch den Tisch ab, ihre Gedanken rasten. Sie musste hier raus, musste den Dschinn finden, aber die Lampe war verschwunden. Im Badezimmer spritzte sie sich kaltes Wasser ins Gesicht, starrte ihr Spiegelbild an – immer noch wunderschön, aber gefangen in diesem Albtraum.
„Komm ins Schlafzimmer, Schatz!“, rief die Stimme ihres Vaters aus dem Flur. Jette erstarrte, ihr Herz hämmerte. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Mit zittrigen Beinen ging sie ins Schlafzimmer, wo das Licht bereits aus war. Sie zog sich im Dunkeln um, schlüpfte in ein Nachthemd und legte sich ins Bett, ihre Hände zitterten. Ihr Vater kam näher und beugte sich zu ihr. Seine Lippen berührten ihre in einem gierigen Kuss.
Jette zuckte zurück, Ekel stieg in ihr auf. „Nein!“, flüsterte sie, ihre Stimme brach.
Ihr Vater stieg auf und setze sich auf ihren Bauch. Mit der linken Hand griff er ihr in die Haare , die rechte Hand hatte seinen steifen Penis umschlossen und hielt ihn ihr direkt vor den Mund. „So Weib, mache schön deinen hübschen Blasmund auf und nimm meinen Jonny in den Mund. Damit er schön hart wird!“
Ekel und Abscheu spiegelten sich in Jettes Augen und sie versuchte ihren Kopf wegzudrehen. Der Griff in ihre Haare war aber so fest, dass ihr dies nicht gelang. „Ach, du willst heute die störrische spielen, von mir aus.“
Ihr Vater steckte Jette seinen Schwanz in den Mund, an seiner Penisspitze merkte er wie sie versuchte, mit ihrer Zunge seinem Glied auszuweichen. Natürlich war dieser Versuch sinnlos und als sie dies endlich einsah, flossen erste Tränen.
Langsam ließ der Vater seine Hand abwärts gleiten und schob sie seiner Tochter zwischen die Beine. Jette bäumte sich auf und quiekte mit dem Schwanz im Mund. Mit seinem langen Mittelfinger strich er durch ihre Möse und drang in sie ein.
Dann begab er sich zwischen die Beine seiner Tochter, spuckte in seine Hand und verrieb den Speichel auf seinen Penis. Seinen Schwanz an ihre Fotze ansetzend sagte er zu ihr. „Nun meine Süße, hoffen wir das Tim bald ein kleines Geschwisterchen bekommt.“
Mit großen, tränenbenetzten und erschreckten Augen sah Jette ihren Vater an. Langsam drang sein Schwanz in ihre Muschi ein. Sofort umgab ihn eine schneidende Enge. Sie verkrampfte sich so sehr, dass es schon schmerzte. Aber unbeirrt stieß ihr Vater weiter zu, bis sein Glied ganz in sie eingedrungen war und seine Eier gegen ihren Arsch schlugen. Jette hatte sich währenddessen aufgebäumt und versucht unter ihm wegzukommen, was nicht möglich war. Auch war ein Kreischen von ihr zu hören und die Tränen rannen in Strömen ihre Backen herunter. Ohne dies wirklich zu bemerken fickte ihr geiler Vater sie gleichmäßig, mit tiefen Stößen und sagte zu ihr: „Ach ist das herrlich deine enge Möse zu ficken.“
Nun konnte er sich auch nicht mehr Beherrschen und fickte seine Tochter hart durch. Als er merkte wie ihm der Samen die Eier hochstieg sagte er zu ihr: „Achtung, mein Schatz, gleich bekommst du meinen Saft! Ah.... Ja...... Jetzt kommt es.“, und mit kräftigen Schüben spritzte er ihr seinen Samen in die Fotze seiner eigenen Tochter. Danach blieb er erschöpft auf ihr liegen.
Jette starrte geschockt an die Decke.
Was zeigt die Kristallkugel noch?
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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