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Chapter 49

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Als Hobbyhure im Nachtclub

Rene und ich gingen in den Nachtclub. Wir standen kurz an der Bar und der Betreiber erklärte mir kurz den Ablauf und schon stand ich an einem Barhocker, gegenüber der Bar und bot mich als Hure an. Ein gutaussehender Herr winkte mich zu sich, ich ging zu ihm. Er lud mich auf ein Glas Sekt ein, ich stellte mein rechtes Bein auf die Fußstütze des Barhockers und zog meine Kleid nach oben. Er konnte nun meinen String sehen und ich lehnte mich an ihn. Seine Hand wanderte an meinen Hintern und ich legte meine Hand an seinen Schritt. Sein Schwanz war steif und fest.

Ich hauchte ihm ins Ohr: Möchtest du mit mir auf ein Zimmer gehen? Er schaute mich an: Bitte zeig mir was du zu bitten hast. Ich zog hier vor allen Gästen meinen String aus, setzte mich auf den Hocker und spreizte meine Beine. Ich sagte: Na gefällt dir meine Fotze, ich würde mich gerne um deinen Schwanz kümmern. Er küsste mich auf die Wange und sagte: Ich würde gerne mit dir auf ein Zimmer gehen. Ich möchte Analverkehr und deinen Natursekt kosten.

Ich lehnte mich an ihn, aber irgendwie war mir unwohl, der Kerl gefiehl mir nicht, ich schaute mich nach Rene um. Ich konnte den kerl nicht ablehnen, als Hure hatte ich mich mit ihm uneingeschränkt einzulassen. Ich wollte aber nicht. Endlich sah ich Rene, ich schaute ihn hilfesuchend an. Er winkte mir zu und ich sagte zu meinem Gast: Mein Zuhälter möchte mich kurz einmal sprechen, ich komme sofort wieder.

Ich ging zu Rene und sagte ihm: Ich möchte das nicht, bitte lass uns gehen, ich bin keine Nutte mehr und möchte auch nicht mehr anschaffen gehen. Bitte!

Rene schaute mich verärgert an: Marie du bist meine Freundin und Nutte, ich möchte das du heute Abend für mich anschaffen gehst. Stell dich nicht so an oder du wirst in Zukunft wieder für einen Zuhälter laufen. Los nun geh, du bist nun einmal eine Hure.

Ich fing an zu heulen und sagte zu Rene: Ich möchte das nicht. Ich werde jetzt gehen. Sollte deine Äußerung von eben dein Ernst sein, dann werde ich noch heute bei dir ausziehen.

Rene schaute mich an und sagte: Marie ich liebe dich so sehr, ich dachte das sei ein Spiel, wenn du nicht möchtest dann gehen wir natürlich.

Der Betreiber des Nachtclubs war mehr als sauer und Rene gab ihm € 500,00 und so lies er uns gehen. Im Hotel machte ich meinem Unmut Luft. Rene ich dachte ich bin deine Freundin und nicht deine Nutte, ich werde mich nie wieder als Nutte anbieten, solltest du das nicht respektieren und andere Vorstellungen von unserer Beziehung haben, dann müssen wir getrennte Wege gehen.

Rene antwortete: Ich liebe dich auch und möchte dich nicht verlieren. Letzte Woche wolltest du dich noch prostituieren und hast dich von mehr als 30 Kerlen ficken lassen, jetzt möchtest du nicht mehr, ich verstehe dich nicht so ganz. Eins solltest du wissen, ich möchte ein interessantes Sexleben haben, ich fand es geil dich so zu sehen, ich möchte keine langweilige Hausfrau zur Freundin haben.

Ich sah in an: Möchtest du eine Nutte zur Freundin haben? Rene schaute weg, dann sagte er: Ich möchte dich zur Freundin haben, aber nur wenn du dich weiter ab und zu fremdficken lässt. Du wirst jetzt mit mir an die Hotelbar gehen und ich werde dir einen Kerl suchen, dem du dich anbietest und noch heute Abend für ihn die Beine breit machst, danach kommst du wieder zu mir und wir werden uns lieben.

Er gab mir einen Kuss und sagte: Marie bitte erfülle mir meinen Wunsch, ich möchte dich nicht verlieren.

Ich schaute ihn an: Gut ich werde es machen, ich werde mich weiter von dir ab und zu als Nutte anbieten lassen, aber übertreib es nicht und spreche es vorher mit mir ab, solche Überraschungen wie heute Abend mag ich nicht. Hast du mich verstanden! Er sagte: Ja habe ich.

Ich saht ihn an und küsste ihn: Dann bringt deine Nutte zu ihrem nächsten Freier, ich möchte endlich einen Schwanz zwischen meine Beine bekommen.

Ich zog meine Kleid an, aber diesmal ohne Unterwäsche und wir gingen hinunter an die Bar. Ich setzte mich an die Bar und Rene nahm etwas abseits von mir einem Sessel platz, ich schaute mich um, die meisten Herren war in Begleitung. Der Barkeeper brachte mir den bestellten Wein und sagte: Es ist noch zu früh, die anderen Gäste werden erst so in 2 Stunden aus der Altstadt kommen.

Sah ich denn schon wieder wie eine Hure aus? Ich kam nicht dazu lange zu überlegen, denn es trat ein Herr in einem dunklen Anzug an den Barkeeper heran und kam anschließend zu mir. Er war etwas verlegen und sagte: Entschuldigen sie bitte, ich arbeite hier im Hotel als Butler und mein Gast wünscht eine weibliche Dame für heute Abend, der Barkeeper sagte mir, das sie vielleicht zur Verfügung stehen. Ich sagte, ja das würde ich und er bat mich mitzukommen. Rene nickte und der Butler brachte mich nach oben in eine Suite.

Dort sahs der Kerl aus dem Nachtclub und grinste mich an. Nach da bekomme ich dich ja doch noch. Er legte mich € 600,00 hin und fragte: Ist das genug für 2 Stunden, was ich möchte weißt du ja schon. Ich nickte und ging zu ihm und wollte mich vor ihn knien. Er sagte: Zieh dich aus und setzt dich vor mich hin und zeig mir deine Fotze. Ich tat was er wollte, er kam zu mir und begann ganz langsam und zärtlich meine Fotze zu lecken. Es war angenehm und machte mich an, er wußte genau wie er meine Lust steigerte und so kam es das ich nach kürzester Zeit meinen Orgasmus bekam.

Er drückte mich nach hinten und machte weiter, er leckte mein Arschloch, versuchte mit seiner Zunge in mich einzudringen. Ich versuchte es ihm so einfach wie möglich zu machen, es war so gut und ich kam schon wieder. Er sah mich an und sagte: Wie geil bis du denn? Ich sah ihm in Gesicht und küsste ihn. Ich sagte: Das kannst du aber mehr als gut. Lass uns in Bad gehen, ich muß Pippi, leg dich in die Wanne, dann kannst du meinen Natursekt direkt aus meiner Quelle kosten und auf deinem Körper spüren.

Es zog sich aus und legte sich in die Badwanne, ich stellte mich über ihn und fing an zu pissen, ich zielte in seinen Mund, er leckte mir an meiner Muschi, ich pisste weiter, sein Gesicht war nass, er rutsche nach oben und ich pisste auf seinem Schwanz, der stand wie ein Speer ab und war ziemlich groß. Er stellte sich hin und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht. Ich schaute ihn an und ohne zu überlegen, nahm ich ihn in den Mund und begann ihn zu lecken und zu blasen. Ich schmeckte meine Pisse, ich ekelte mich nicht, irgendwie machte es mich an und plötzlich spritze er mir Unmengen Sperma in den Mund.

Ich schluckte alles und wollte ihm den Schwanz sauberlecken, da pisste er mich an, ich ließ mir in den Mund pissen, es lief mir herunter und ich verteilte es mit meinen Händen auf meinem Körper. Zum erstenmal wurde ich angepisst, es war nicht schlecht, als Nutte machte ich nun mal das, was mein Kunde von mir verlangte. Danach duschten wir und gingen auf sein Bett, ich beugte mich vorüber und bot ihm meinen Arsch an.

Er fickte mich Anal, danach ging ich duschen und verabschiedete mich, er gab mir € 100,00 als Trinkgeld.

Ich ging auf unser Zimmer und Rene fickte mich mehrmals, wir schliefen glücklich ein.

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