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Chapter 46

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Allein mit ihrem Zukünftigen

Unbehaglich verlagerte sie ihr Gewicht auf das andere Bein. Sie traute sich nichts zu sagen, wo die beiden allein waren.

"Komm her, meine kleine Verlobte." Sie rührte sich nicht und zuckte bei dem Wort Verlobte merklich zusammen. "Du sollst herkommen, du kleine Schlampe." Automatisch trugen ihre Beine sie zu dem alten Mann. Wie konnte ihre Eltern nur zu lassen, dass er sie heiraten wollte? "Hör mir gut zu. Du wirst morgen schön Ja sagen, wenn es soweit ist, andernfalls erfährt die ganze Stadt, wie gerne du deine Beine für jeden willigen Typen öffnest. Ist das klar?" Julia nickte, ehe der Apotheker sie auf seinen Schoß zog.

"Bitte, sagen sie niemandem was."

"Das tue ich nicht, wenn du meinen Anweisungen folgst. Und nun hol meinen Schwanz raus, er vermisst dein nasses Fötzchen schon sehr und will dir eine gute Portion Sperma geben." Julia schluckte. War das jetzt ihr Schicksal? Musste sie sich immer wieder von diesem Mann besteigen lassen? Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose und befreite den alten Schwanz aus seinem Gefängnis. "Und jetzt steig auf. Ich will dich genau hier auf diesem Sofa nehmen, wo deine Eltern jeden Abend Fernsehen." Sie folgte seinen Befehlen und merkte zu ihrer Schande wie feucht sie schon wieder zwischen den Schenkeln war.

"Aaaaaah", kam es aus ihrer Kehle, als sie endlich wieder einen Schwanz in sich hatte. Zwei Tage waren eine viel zu lange Zeit. Sie hob ihre Hüften an, nur um sich die Erektion gleich wieder einzuverleiben.

"Ich wusste, dass du mich vermisst hast." Er kam ihr immer wieder mit den Hüften entgegen und sie erhöhte ihr Tempo.

"Das fühlt sich sooooooooooo gut an. Jaaaaaa, tiefer."

"Du wirst mich jetzt täglich zu spüren bekommen."

"oooooooh jaaaaaaaa, ich freuuuue miiiiiiiiich daaaaaaarauf."

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