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Chapter 12 by emgla124

Wie geht es weiter?

Alle zusammen

Janice fühlte, wie die schwüle Luft des Zimmers an ihrer Haut klebte, als ihre Mutter näher trat. Janice spürte, wie ihr Herz in der Brust pochte, während ihre Mutter langsam eine Hand hob und ihre Wange streichelte. Die Berührung war nicht unangenehm, und Janice fühlte, wie eine Welle der Erregung in ihr aufstieg. "Du bist jetzt Teil von uns," flüsterte ihre Mutter, deren Stimme wie ein Raunen in der Stille klang. Janice wollte zurücktreten, doch ihre Beine schienen wie festgenagelt.

Plötzlich hörte sie ein leises Flüstern, das von überall und nirgend her zu kommen schien, und die Worte, die sie nicht verstehen konnte, ließen eine Gänsehaut über ihren Rücken laufen. Janice fühlte, wie das Flüstern lauter wurde, die unverständlichen Worte nun zu einem rhythmischen Singsang werdend, der sich in ihrem Kopf festsetzte. Die Worte des Flüsterns wurden klar: "Willkommen daheim, Janice." Die Stimmen von Luke und Lisa umhüllten sie wie ein kalter Schatten, der sich in ihren Knochen festsetzte. Janice fühlte, wie die Wärme des Raumes plötzlich verschwand, als die Worte in ihrem Kopf widerhallten. Ihre Augen suchten die ihres Bruders und ihrer Schwester. Die Hand ihrer Mutter lag noch immer auf ihrer Wange.

Janice fühlte, wie die Hand ihrer Mutter langsam von ihrer Wange zu ihren Lippen wanderte. Die Wärme des Raumes kehrte zurück, doch sie fühlte sich schwer und lastend an. Ihre Mutter beugte sich vor, und Janice spürte den warmen Atem auf ihrem Gesicht, bevor die weichen Lippen ihre Haut berührten. Janice hielt den Atem an, als die weichen Lippen ihre Haut berührten, ein Kuss, der sowohl zärtlich als auch beruhigend war. Gleichzeitig hörte sie das Knarren der Stühle, als Luke und Lisa sich erhoben, ihre Schritte leise auf dem Teppich. Die Schritte von Luke und Lisa waren nun direkt hinter ihr, und sie konnte spüren, wie die Atmosphäre im Raum immer dichter wurde.

Janice spürte, wie Lisa sich neben sie legte, die Wärme ihres Körpers kam ihr seltsam vertraut vor. Die Matratze bog sich leicht unter Lisas Gewicht, und Janice konnte den Duft ihres Parfums riechen, der sich mit dem schweren Atem des Raumes vermischte. Lisas Hand streifte ihre, und Janice zuckte nicht zurück, obwohl ein Teil von ihr schrie, sich zu entfernen. Die Stille im Raum war fast erdrückend, nur unterbrochen vom leisen Atmen der Anwesenden. Janice fühlte, wie Lisas Atem ihre Haut kitzelte, als sie sich näher beugte, und plötzlich war da ein Kuss, sanft und doch durchdringend, der Janice den Atem raubte.

Janice spürte, wie die Hand ihrer Mutter sanft über ihren Bauch glitt. Die Wärme des Raumes schien sich zu verdichten, als ihre Mutter langsam in die Hocke ging, ihr Atem streifte Janices Haut und ließ sie erschauern. Die Augen ihrer Mutter trafen die ihren, und für einen Moment schien die Welt um sie herum stillzustehen. Mit einer langsamen, fast rituellen Bewegung beugte sich ihre Mutter vor, und Janice fühlte, wie ihre Lippen sanft ihre Haut berührten, tiefer gleitend, bis sie den intimsten Teil ihres Körpers erreichten.

Janice fühlte, wie die Atmosphäre im Raum immer schwerer wurde, während ihre Mutter weiterhin ihre Haut streichelte. Die Berührung war sanft, doch in Janice wuchs ein Gefühl der Erregung, das sie nicht ignorieren konnte. Sie spürte, wie Lisas Atem immer noch auf ihrer Haut lag, und Lukes Nähe, der still hinter ihr stand, ließ sie erschauern. Die Stille im Raum wurde nur durch das leise Knarren des Holzbodens unterbrochen, als ihr Vater langsam näher an das Bett kam. Seine Schritte waren bedächtig, und mit jedem Schritt schien die Spannung im Raum zu wachsen.

Was passiert weiter?

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