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Chapter 5 by gha93 gha93

What's next?

Alle ausziehen!

Tom war für einen kurzen Moment geschockt. Der Partytrick war eindeutig vorbei. Das konnte doch nicht Theos Ernst sein, oder doch?

Eine Sekunde, blieb Tom starr stehen. Als er merkte, dass alle um ihn herum anfingen sich auszuziehen, musste er sich entscheiden, wie er weiter vorgehen wollte. Für den Moment würde er weiter mitspielen.

Schnell zog er sich sein Shirt über den Kopf. Er musste dringend nachdenken. Was sollte er nur tun? Sollte er sich auf die beiden stürzen? Würde er das überhaupt schaffen? Theo war recht groß und Marco war zwar kleiner als er, aber trotzdem recht fit. Tom musste hier raus. Mit Jennifer. Oh Gott, Jennifer!

Als Toms Kopf unter dem Shirt hervorkam, sah er zu seiner Frau. Gerade hatte sie den Reißverschluss ihres Kleides geöffnet. Tom wollte einschreiten, wusste aber noch immer nicht wie. In diesem Moment ließ sie das Kleid auf den Boden fallen und entblößte ihre Brüste vor Marco und Theo. Nur noch mit ihrem Slip bekleidet stand sie vor ihnen, während sie sie gierig anstarrten.

Tom schluckte. Seine Frau, die Liebe seines Lebens, stand nun halbnackt vor seinem besten Freund und ihrem Gastgeber und war den beiden hilflos ausgeliefert. Warum hatte er vorhin nicht einfach gesagt, dass er nicht hypnotisiert war. Dann wären die beiden nie auf die Idee gekommen so etwas zu tun. Oder etwa doch? Jennifer war ja schließlich zu diesem Zeitpunkt bereits hypnotisiert gewesen. Sie hätten es einfach später noch einmal probiert.

Tom sah sich um. Auch die anderen Gäste und Theos Ehefrau Katrin waren mittlerweile fast komplett entkleidet. Er versuchte sich nicht von ihnen ablenken zu lassen. Doch dann blieb sein Blick auf Jennifers Schwester Anna hängen. Sie stand einfach nur da. Komplett nackt. Ihr trägerloses Kleid hatte sie nach unten gezogen, sodass es jetzt um ihre Füße lag. Einen BH oder ein Höschen trug sie nicht. Ihre wohlgeformten Brüste verursachten etwas in Tom. Ihre Nippel waren schön. Er schluckte und spürte ein Kribbeln im Bauch.

Er schüttelte den Kopf. Verdammt, das war immerhin Jennifers Schwester und außerdem musste er dringend etwas tun. Aber im Moment fühlte er sich einfach nur überfordert. Ihm fiel nichts ein. Er musste dringend nachdenken.

Es half nichts. Ihm blieb fürs Erste nichts anderes übrig als mitzuspielen. Genau wie die anderen zog er seine restliche Kleidung aus und warf sie auf den Boden. Bevor er seine Shorts herunterzog, atmete er noch einmal tief durch. Sich in einem Raum voller Leute komplett auszuziehen war nichts, das er gerne tat.

Jennifer hatte das Problem nicht. Ohne auch nur die geringste Scham, griff sie mit ihren Daumen seitlich in ihren Slip, zog ihn herunter und ließ ihn auf den Boden gleiten.

"Wow!", sagte Marco, "Darauf hab ich so lange gewartet."
"Ja, du hast nicht zu viel versprochen", kommentierte Theo.

Was?! Versprochen?! Tom kam sich so dumm vor. Sein bester Freund hatte ihm etwas vorgemacht und diesen Abend feinsäuberlich geplant gehabt.

Aber Marco hatte doch Anna. Tom dachte die beiden seien glücklich zusammen... oder zumindest zufrieden. Mit aller Kraft schaffte es Tom seine Emotionen unter Kontrolle zu halten.

"Womit willst du anfangen?", fragte Theo.
"Zuallererst einmal bekommt mein Kumpel hier seinen viel zu lange verwehrten Blowjob."
"Moment, was?", dachte sich Tom.
"Du bist ein viel zu guter Freund", sagte Theo lachend.
"Naja, fast. Er bekommt zumindest einen Blowjob."

Tom wurde nervös. Was hatte Marco vor?

Theo klatschte in die Hände. "Na los, Leute. It's party time!"

Auf einmal kam Bewegung in den Raum. Katrin, Janina, Martin und Anna erwachten und schauten sich um. Seltsamerweise schien es sie nicht zu stören, dass sie nackt waren. Ganz im Gegenteil!

Sie sahen sich mit interessierten Blicken an. Martin legte seinen Arm auf Janinas Schulter und spielte mit ihrem rechten Nippel. Dabei flüsterte er ihr unentwegt etwas ins Ohr. Sie kicherte und schlug ihm dann gespielt empört mit der flachen Hand auf die Brust. Anna ging zum Tisch und schnappte sich ihr Sektglas. Sie trank einen Schluck, sah sich im Raum und biss sich dabei auf die Lippen. Anscheinend gefiel ihr, was sie sah. Katrin lief zu den Fischers. Sie blieb neben Martin, kniff ihm in den Po, als wäre es das normalste der Welt und schmiegte sich dann an ihn. Seine Ehefrau Janina wirkte nicht im geringsten vom Verhalten ihrer Gastgeberin gestört, sondern schloss sie stattdessen in ihre Unterhaltung mit ein.

Nur Jennifer und Tom verharrten regungslos.

"Anna", rief Marco. Sie drehte sich zu ihrem Mann und lief einen Schritt auf ihn zu. "Komm her und lutsch Toms Schwanz."
"Moment, nein… das geht nicht…", protestierte Tom innerlich, während seine nackte Schwägerin zu ihm lief und sich vor ihm hinkniete.
"Du bist zu großzügig, Marco", meinte Theo.
"Ja, vielleicht. Aber er hats verdient. Außerdem hat mich Anna mit ihrem dummen Gelaber heute wahnsinnig gemacht. Und da ich weiß, wie sehr sie Tom hasst, finde ich, ist das eine passende Strafe."

Tom wunderte sich, wie Marco von Anna sprach. Ja, Annas zickige Art war schon immer nervig und anstrengend gewesen, aber Tom hatte immer gedacht, dass es Marco nicht so sehr störte und er damit zurechtkam.

Aber das war jetzt im Augenblick nebensächlich. Was konnte er tun? Irgendwas musste er doch machen.

Sein Freund fing wieder an zu sprechen.

"Jennifer und Tom, wenn Theo oder ich 'It's party time!' sagen, werdet ihr Aufwachen. Ihr werdet euch noch immer unter unserer Kontrolle befinden und alles tun, was wir euch sagen. Ihr werdet wissen, dass ihr auf einer Party seid und Spaß habt. Alles wird euch ganz normal vorkommen. Ihr werdet eure Umgebung nicht hinterfragen. Alle Hemmungen, Sorgen, Bindungen und moralischen Werte sind vergessen. Ihr seid einfach auf einer Party. Einer Party für Erwachsene, die gerne Spaß miteinander haben… It's party time!"

Bevor Tom ganz realisieren konnte, was Marco da gerade gesagt hatte, schloss sich Annas Hand um seinen Penis. Wie ein Blitz durchfuhr es ihn und er stöhnte auf. Die Hand begann sich langsam vor und zurück zu bewegen. Tom schaute nach unten. Mit einem verspielten Lächeln auf den Lippen sah ihn seine sonst so abweisende Schwägerin gierig an. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Toms Schwanz zwischen ihren Fingern zu voller Größe herangewachsen war. Vorsichtig leckte Anna mit ihrer Zungenspitze über Toms Eichel.

Ein weiteres Stöhnen entwich seinen Lippen. Oh Gott, das war so falsch!

"Ja, lass es raus, Tom!", rief Marco zu ihm herüber.

Annas Lippen wanderten jetzt langsam Toms Schaft entlang. Erst, als ihre Nase gegen Toms Unterleib stieß, blieb sie stehen. Langsam ließ sie von Toms Schwanz ab und wich zurück, nur um ihn dann wieder und wieder in ihren Mund eintauchen zu lassen. Verdammt, fühlte sich das gut an. Tom legte den Kopf in den Nacken und stöhnte, während Anna ihn weiter verwöhnte.

Nach all der Zeit der sexuellen Entbehrung verlor er sich ganz im Augenblick und blendete seine Umgebung für einen Moment aus.

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Was war das?

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