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Chapter 116 by Caranthyr Caranthyr

War es das jetzt?

Alexej, der "Russe"

Mi, 09.08.2023, 10.30

Was war DAS für eine hammergeile Promotion für das Haus! Wahnsinn, so was hat Mohammed noch nicht erlebt. Triumphierend schlendert er um das Becken herum, direkt von oben betrachtet er die spermabesudelten Gesichter der drei völlig fertigen Mädchen, immer noch umringt von so einigen lüsternen Männern. Triumphierend greift er zu seinem Smartphone, er wählt den Kontakt 'Kemal', ja, der Boss muss es unbedingt wissen, was hier heute Morgen abging. Der sitzt gerade in einem piekfeinen Anzug beim Frühstück in der Frankfurter Villa eines Großbosses der Organisation. Gerade bespricht er wichtiges Geschäftliches mit dem hünenhaften russischen Zuhälterboss Alexej, extra aus St. Petersburg ist er angereist, adrett sitzt er ihm direkt gegenüber. In Zuhälterkreisen kennt und fürchtet ihn wirklich jeder, alle nennen ihn einfach ehrfürchtig den 'Russen'.

Brav und stumm kniet splitternackt direkt neben Kemal auf dem Boden sein exotischer Neuerwerb auf ihren Füßen, ein zierliches kleines gerade eben 18 gewordenes mongolisches Mädchen aus einer abgelegenen Gebirgsregion im mongolischen Altai. Ihre Eltern haben sie, ihre liebreizende hübsche älteste Tochter Munkhtsutseg, an Alexejs Mittelsmann Dimitri verkauft, als die ganze **** am Verhungern war. Seit Tagen gab es nichts mehr zu Essen, der Vater musste sich überschulden, um Essen zu kaufen, und nun bekamen sie keinen neuen Kredit mehr. Eines Tages besuchte Dimitri zusammen mit einer sehr warmherzig klingenden mongolischen Frau in einem Geländewagen die mongolische Bauernfamilie da draußen auf dem runtergekommenen Hof. Sie sagte, sie sei die Frau eines hochangesehenen Hotelbesitzers namens Ganbaatar, einer großen Hotelkette in Irkutsk, und dort suche man nach fleißigen Mädchen, die eine Ausbildung absolvieren wollen, sie könne dort natürlich auch Karriere machen, auf diese Weise wäre der Bauer all seine Probleme auf einem Schlag los, und obendrein hätte seine Tochter die große Chance auf ein besseres Leben. Während des ganzen Gesprächs lagen verlockend große Scheine und sehr viele Lebensmittel auf dem Tisch. Kaum begann das Gespräch, schickte ihr Vater sie auf ihr Zimmer. Selbstverständlich befolgte sie das Wort ihres geliebten und verehrten Vaters. Zum Zeitvertreib malte Munkhtsutseg fröhlich summend ein großes buntes Blumenbild, auch wenn ihr Magen schrecklich knurrte. Das Verkaufsgespräch dauerte fast zwei Stunden, bis die Frau ihre **** restlos überzeugt hatte. Ihr Vater steckte das Geld ein, ihre Mutter verstaute all die Lebensmittel im Vorratsraum. Danach rief ihr Vater sie hinunter. "Was ist, Papa? Wer sind diese Leute?" fragte Munkhtsutseg verwundert. Er erklärte ihr, dass sie nun eine Hotelausbildung in einer anderen Stadt mache, die Frau versicherte ihm, dass sie seine Tochter persönlich jede Woche zu ihnen nach Hause brachte. Ihre Mutter gab ihr eine riesengroße Tasche voller Kleidung mit, guten Glaubens stieg die kleine Munkhtsutseg in ihrem besten Sonntagskleid auf die Rückbank von Dimitris Geländewagen ein. Von der Rückbank aus winkte sie ihren Eltern ein letztes Mal herzlich lächelnd zu, auch sie winkten zurück - in dem Glauben, dass sie das Richtige für ihre geliebte Tochter machen würden. Munkhtsutseg hatte überhaupt keine Ahnung, wohin die Reise gehen würde, sie wusste lediglich, dass es wohl was mit einem Hotel zu tun haben müsste.

Natürlich steckte Dimitri sie in Irkutsk direkt in eine von Alexejs Einreit-Häusern. Kaum betraten sie das Haus, riss man ihr schon die Kleidung vom Leib, vor Schreck schrie sie und schlug um sich, was die erfahrenen 'Ausbilder' ob ihrer kleinen zierlichen Statur doch ziemlich lächerlich fanden. Nur wenige Minuten später steckte ein Schwanz in ihrer Pussy. Kleidung bekam sie dort keine, und Essen nur sehr spärlich. Für die arme kleine Munkhtsutseg brach die ganze Welt zusammen. Über Wochen lang wurde sie dort pausenlos durchgefickt, bis ihr Wille am Ende komplett gebrochen war. Trotz ihrer erstklassigen Ausbildung zur willigen Hure im Ausbildungszentrum hat Kemal sie ziemlich günstig von Alexej bekommen. Kein Wunder, so ein kleines Schlitzaugenmädchen, das nicht mal Englisch spricht lässt sich in seinen Bordellen äußerst schlecht an die Freier vermitteln, das ist ihm klar. Aber er will ein wenig Farbe in seine Sammlung reinbringen, und so ein süßes, niedliches kleines Schlitzauge zu ficken fänden seine Kunden sicherlich auch mal interessant. Und weil sie sich gestern Abend, als er sie im Bett ausprobierte so perfekt und geschmeidig von ihm ficken ließ, und sie ja mit ihrem niedlichen Lächeln und ihren ganz kleinen Titten so zuckersüß wirkt, worauf definitiv so einige seiner Kunden stehen, und vor allem weil ihr Kaufpreis total billig war, hat er sich auf den Kauf eingelassen. Sie bemühte sich, so gut sie konnte, Kemal zu gefallen. Denn Alexej drohte ihr bereits, sie zu terminieren, wenn er weiterhin keinen Käufer für sie fände. Munkhtsutseg hieße "Ewige Blume" übersetzte Alexej ihr den unausprechbaren Namen. Da musste Kemal lachen, von wegen Blume! Nach einigem Überlegen entschied er sich, sie Munka zu nennen, das klingt irgendwie mongolisch und vor allem kann man sich das wenigstens merken. Nun kniet sie hier ganz breitbeinig und stumm, so wie man es ihr beigebracht hat, demütig senkt sie ihren Kopf, ihre Hände ruhen auf ihren Schenkeln, immer wieder lächelt die kleine nackte Mongolin aus ihren niedlichen Schlitzaugen in die Augen ihres neuen Besitzers Kemal, den sie unbedingt zufrieden stellen will, obwohl der sie kaum eines Blickes würdigt, denn Kemal ist gerade mitten in einem weiteren Verkaufsgespräch. Am dicken Lederhalsband um ihren Hals ist eine lange Kette befestigt, das Ende hält Kemal in seiner Hand. Eigentlich ist es gar nicht nötig, davonlaufen würde sie ganz gewiss nicht, aber sie soll ruhig wissen, wo ihr Stand ist. Alle Mädchen, die hier gehandelt werden sind komplett nackt, und sie alle tragen Lederhalsbänder mit Ketten. Auf einem Podest neben Alexej steht in kerzengerader Haltung mit gesenktem Blick ein ebenfalls vollkommen nacktes Mädchen - die achtzehnjährige hellblonde lockige Russin Olga aus einer Kleinstadt in der Nähe von Archangelsk, auch sie trägt ein Lederhalsband mit Kette. Alexej hält das andere Ende fest in seinen Händen, denn noch ist sie sein Eigentum, und falls Kemal sie nicht kauft wird er sie auch behalten. Die beiden Herren befinden sich mitten im Verkaufsgespräch um die schlanke junge Olga mit ihrem genau richtigen ansehnlichen Titten. Der Preis ist aus Kemals Sicht viel zu hoch, auch wenn er gerechtfertigt ist, eine große hübsche sexy Blonde, die zudem auch noch einigermaßen Englisch spricht und sehr gut ausgebildet ist kann man preislich nicht messen mit seiner neuen niedlichen Schlitzäugigen im Miniformat, die überdies auch noch niemand verstehen kann, weil sie nur mongolisch spricht. Seit einigen Monaten ist Kemal Großabnehmer von Alexej, in seinen Häusern bekommen die Mädchen die beste Ausbildung verpasst. Ausnahmslos alle, die seine Ausbildungszentren verlassen funktionieren als perfekte Geldmaschinen in Kemals Bordellen, unterm Strich ein lohnendes Geschäft, auch wenn Alexej nicht gerade der billigste Händler ist.

Sein Smartphone summt, 'Aha, Mohammed' denkt Kemal. "Wait a second, Alexej". Ins Telefon murmelt er auf türkisch "Ist es wichtig, Mohammed? Ich bin beschäftigt!". "Ja Boss, schau doch mal!", ganz nah hält er sein Smartphone an die willenlosen spermageduschten Gesichter der drei nackten Mädchen mit all den grapschenden Männern um sie herum. Von Christianes Kinn und ihren Knospen tropfen gerade einige Spermafäden ins Wasser. "Spontane Teenie-Party, war Sinans und Erkans Idee, die grüne Drogenpille wirkt Wunder. Gerade habe ich mit Ugur telefoniert, die drei wurden hier im Schwimmbad in fünf Stunden seit 5 Uhr von unglaublichen 105 Männern gefickt, und alle waren von den drei geilen Bitches hellauf begeistert! Die meisten haben sogar zweimal gespritzt. Über 10000 Euro Umsatz! Die haben alle beim Rausgehen Ugur gefragt, wann die nächste Teenie-Party stattfindet, sie haben auch alle ihre Nummern dagelassen. Was sollen wir ihnen schreiben, Boss? Kemal haut es fast vom Stuhl, begeistert lehnt er sich zurück, seine linke Hand streichelt dabei total vergnügt in Munkhtsutseg Tittchen rum, brav und stumm kniet sie neben ihm. "Klasse Leistung, Jungs!!! Und das auch noch Morgens! Wie habt ihr zu dieser Zeit so viele Stecher hergelockt?" fragt er jubelnd. "WhatsApp an unsere Fangemeinde, Sonderpreis, nur 50 Euro plus Eintritt, nächstes Mal kostets halt 100 Euro plus Eintritt, aber nun sind wir im Gespräch!" "Seeehr gut gemacht!" lobt Kemal. "Gib mir mal Venus, ich weiß, wie man so was regelt". Mohammed setzt sich direkt neben Christiane ins Wasser, auf ihrem Arsch kniet sie völlig fertig mit ausdrucksloser Miene im Wasser, den Männern um sie herum scheint ihr momentaner Gemütszustand nicht zu interessieren, fleißig begrapschen sie ihren Körper. Leise flüstert Mohammed ihr zu, "Es ist Kemal, zeig ihm den aller größten Respekt! Er ist dein Herr!!!". Ein Schauder duchfährt ihre Glieder, 'Oh Schreck, Kemal!' denkt sie, sofort nickt sie Mohammed zu. Maik lutscht derweil an einer ihren Knospen rum, alle seine zehn Finger begrapschen ihr zartes Tittenfleisch. Matthias tut es ihm gleich, er übernimmt den anderen Nippel, genüsslich saugt er dran. "Hallo Kemal" sagt Christiane unsicher. "Ich sehe, du bist artig und brav Venus, das freut mich wirklich sehr!". "Danke!" antwortet Christiane froh, gerade in diesem Moment schiebt sich unter Wasser eine Hand von hinten zwischen ihre Beine voll in ihre Pussy, ein Finger bohrt sich durch die Schamlippen hindurch direkt in ihr Fickloch hinein. "Weil du so artig bist, kannst du bald in dein Internat zurück. Das willst du doch, oder?" Christiane kann es kaum fassen, hat diese Hölle hier wirklich irgendwann ein Ende?? "Ohhhh jaaaa, wann?" "Ob du jemals in deinem Leben dorthin zurück darfst hängt einzig und allein von dir ab. Nur wenn du weiterhin so brav bist lass ich dich gehen, sonst nie.". Christiane überschlägt sich fast, "Ich verspreche es dir! Ich bin brav, ich mach alles, was die sagen, ehrlich! Aber wann...", Kemal unterbricht sie, "WANN das sein wird entscheide ICH, und sonst niemand. Hör mal zu Bitch, ich will nie wieder das 'Wann'-Wort hören, sonst kannst du deine Rückkehr ein für allemal vergessen, ist das klar?", weinerlich sagt sie "Ja, ich verstehe", "in beschwichtigendem Tonfall fügt er hinzu "Na nun komm schon Kleine, Kopf hoch. Ich LASS dich doch gehen, verlass dich einfach drauf. Alles, was du dafür tun musst ist doch ganz einfach. Du führst ganz genau jede einzelne Anweisung aus, die man dir gibt, du hinterfragst nichts, machst alles, und zwar lieb und hörig. Dann, aber auch eben nur DANN, dauert es auch nicht lange, bis ich dich wieder gehen lasse. Versprichst du es mir?", langsam nickt Christiane, immer noch unsicher antwortet sie "Ja, ich verspreche es dir". "Ok, hör zu" sagt er "Wir besprechen das 'Wann' unter uns, in den nächsten Tagen habe ich mal Zeit für dich, dann klären wir alles ganz genau, ok? Nun besser?" "Oooh ja, Kemal, danke!!! Ich versprechs dir wirklich! Ich tu alles, was die sagen! In den nächsten Tagen sagst du?" Lächelnd sagt Kemal "Das war eine 'Wann'-Frage. Nochmal, und wir vergessen das ganze", "Bitte bitte, ich tus nie wieder!", "Na das freut mich, Venus!". Als Mohammed ihr das Smartphone vom Ohr nimmt rebelliert sie innerlich nicht mal das geringste Bisschen gegen all das Gegrapsche an ihrem ganzen Körper - schließlich muss sie ja brav sein, und sie nimmt es sich fest vor. In ihrem Kopf spielen sich ihre schönen alten Erinnerungen vom letzten Schuljahr ab, wie sie mit Julia und Tina im Klassenzimmer rumblödelt. Das will sie wieder erleben! Jawohl, sie wird Kemal überzeugen, dann MUSS er einfach Ja sagen, und sie gehen lassen! Ihr Herz klopft heftig, denn sie spürt Hoffnung, sie spürt, dass sie dafür was tun kann! In diesem Moment schlabbert schon wieder ein Schwanz vor Christianes Augen, einer der Typen will zum dritten Mal in ihr Fickmaul stoßen. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern öffnet sie ihre Lippen, schon bearbeitet ihre Zunge die Unterseite, so ganz langsam richtet er sich in ihrem Maul auf, nach einiger Zeit ist er halbwegs steif. Kurzentschlossen schlüpft er unter sie, Christoph reicht ihm grinsend ein ausgepacktes Kondom, mit der anderen Hand grapscht er in eine ihre Titten. Sogleich schlüpft Christiane schon auf seinen kaum harten Schwanz, gerade so eben bleibt er hart genug. Mit seiner freien Hand grapscht Mohammed an ihrer rechten Titte rum. Kosmina und Linda liegen nun völlig fertig in den Unterwasser-Liegebänken, weil sich alle sechs Typen, die noch da sind um Christiane versammelt haben.

"Hör zu, Mohammed, die Teenie-Partie findet ab jetzt zweimal die Woche statt! Drei Bitches sind ne gute Zahl. Venus hat einen Stammplatz, sie wird jedes Mal ficken bis zum Anschlag, dafür habe ich gerade gesorgt. Erkan soll sich um Radus Gepunktete kümmern, und Sinan soll unsere Latina heiß machen. Ich hätte da noch eine oder vielleicht zwei Teens an der Angel, die da sicherlich gut reinpassen könnten. Und Lydia ist ja auch noch da! Macht ein Plakat und nimmt Venus als Covergirl für die Teenie-Party, das hängen wir an unsere Fassade.". "Geht klar Boss! Wir werden das Ding organisieren!". "Ach, halt doch nochmal auf die drei Bitches drauf, ja?", sofort geht Mohammed einen Schritt zurück, der Reihe nach filmt er die Körper der drei spermabesudelten nackten Mädchen. Kosmina und Linda verpasst er eine kräftige Backpfeife, "Auf die Knie, Bitches! Alle zu mir schauen!" kommandiert er ihnen. Kosmina sieht ziemlich verheult aus, Linda entmutigt, nur Christiane, die in der Mitte kniet, sieht man ihre Hoffnungsschimmer an, rhythmisch fickt sie auf dem wabbeligen Schwanz rum, umringt von einer ganzen Schar von Männerhänden. Nun ist der Zoom direkt auf Christiane gerichtet, wie sie so in Action ist. Kemal legt sein Smartphone mitten auf den Tisch, interessiert schauen sich Alexej und Kemal die vollgesamte Christiane in Fick-Action an. Noch immer streichelt seine linke Hand locker und entspannt Munkhtsutsegs Tittchen, schön geformt sind sie ja allemal, wenn auch ziemlich klein. Kemal zeigt auf sein Smartphone, das mitten auf dem Tisch liegt, "Schau dir die vollbusige schwarzhaarige Hure genau an, glaub mir, die erfüllt dir jeden Wunsch! Ich leih sie dir ein paar Tage lang aus, dafür gibst du mir Olga zu einem vernünftigen Preis, was sagst du?". Langsam schüttelt Alexej den Kopf, "Du zahlst den ausgehandelten Preis, keine Diskussion. ...Aber die Kleine da... ich könnte sie übers Wochenende hier in Frankfurt gut gebrauchen. Für die große Gildenparty brauchen wir noch ein paar hübsche naive Bitches." Ich zahle dir eine stattliche Leihgebühr!". Zähneknirschend nimmt Kemal Olgas hohen Preis in Kauf. "Meine Venus wird dir übers Wochenende dienen, ich lasse sie dir bringen. Und na gut, du sollst dein Geld bekommen, aber zuerst probiere ich deine Russin aus, wenn sie mir zusagt, nehm ich sie, wenn nicht, dann nicht. Per Handschlag besiegeln die beiden Zuhälter das Geschäft. Feierlich übergibt Alexej Olgas Halsbandkette an Kemal, nun hält er zwei Halsbandketten in seiner linken Hand, die von der direkt neben ihm knienden Munkhtsutseg und die von der immer noch neben Alexej stehenden Olga. "Diese Bitch ist ein Prachtstück! Du wirst überzeugt sein!". Olga hat das ganze Geschehen beobachtet und gut zugehört. Sie weiß genau, dass sie soeben so gut wie verkauft wurde. Oh je, dieser Türke gefällt ihr überhaupt nicht, doch wer fragt schon sie? Ein Fingerzeig von Alexej reicht aus, artig geht sie los, voller Freude betrachtet Kemal ihre herrlichen Titten und ihre geile lange blankrasierte Pussy, ihre schulterlangen blonden Engelslocken geben dieser langbeinigen Hure ein ganz besonderes Aussehen, einfach ein Traum! In kerzengerader Haltung läuft sie nackt und barfuß um den Tisch herum, zum Glück ist die Metallkette, die an ihrem Lederhalsband befestigt ist, ziemlich lang. Artig bleibt sie direkt neben Kemal stehen, und der winkt sie noch ein Stück näher zu sich. Zielgerecht wandert seine linke Hand an die jungen festen Titten seines neuen Kaufs, sein rechter Zeigefinger streicht ihre Pussy-Spalte entlang, und schließlich nimmt er ihre Möse mit seiner ganzen Hand in Besitz. Kritisch fragt er sie "Do you like to serve me?", "Yes, Sir" antwortet sie in leicht russischem Akzent. Langsam nickt Kemal, dann lässt er sie los, mit dem Finger weist er sie auf den Boden. In gerader Linie neben Munkhtsutseg kniet sie sich nun auf ihre Füße. Aufmerksam schaut die lange Blondlockige in Kemals Augen, natürlich hält sie genau wie Munkhtsutseg ihre Klappe.

Während die beiden einige vertragliche Papiere bearbeiten schaut Alexej immer wieder auf das Display. Diese 'Venus', wie Kemal sie nennt, hat es ihm wirklich angetan. Als der Stecher kurz davor ist, seinen Saft in ihre Pussy abzuschießen, schnappt er sich Kemals Smartphone - ungeniert schaut er zu. "Wirklich gute Ware! Ich erwarte die Bitch Freitag morgen - zur Vorbereitung auf die Abendgala. Montag Mittag bekommst du deine Ware zurück.". "Das sind drei Tage! Dann will ich das Doppelte!". Noch immer fickt Christiane auf dem Schwanz rum, mittlerweile ist er hart wie Eisen und kurz vor dem Schuss. In diesem Moment kommandiert Mohammed sie, "Venus! Stöhn jetzt süß und saftig in die Kamera, zeige uns, dass du eine hörige Nutte bist - du willst doch irgend wann nach Hause?? Heftig nickt Christiane. Wie die Möse einer Nymphomanin melkt ihre Fotze nun den harten Schwanz in ihrer Pussy. Sein Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten, wild spritzt der Typ seine Ladung in das Kondom, das tief in ihrer eifrig fickenden Pussy steckt. Jetzt hat Alexey einen heftigen Ständer in seiner Hose, am liebsten würde er die Kleine sofort flachlegen. "Ja!" sagt er, "Du sollst den doppelten Betrag bekommen, Kemal! Wenn ich sie auch mal für längere Zeit ausleihen darf, die Bitch könnte sich für das große Logentreffen eignen!". Kräftig schlagen die Männer ein, und das Geschäft ist besiegelt. Zufrieden steckt Kemal sein Smartphone in die Tasche. Während er genüsslich von seinem Kaviarbrötchen abbeißt zieht er an den Halsketten seiner zwei neuen nackten Huren. Brav stellen sie sich ganz dicht neben ihm hin, eine links, eine rechts, aufmerksam schauen sie ihn an, immer auf das nächste Kommando horchend. So kann er abwechselnd in den Teeny-Pussys grapschen, immer wieder mal schleckt seine Zunge dran rum, mal an der linken Schlitzaugen-Möse, mal an der rechten Russen-Fotze. Welch eine herrliche Art, zu frühstücken!

Genau wie Alexej hat auch Mohammed Christianes Fick nicht kalt gelassen, ungeniert steht er mit einer hoch aufgerichteten Latte nackt vor den Freiern.

Laut klatscht Mohammed dreimal in die Hände, alle Augen sind auf ihn, dem bullig wirkenden Kraftpaket mit der eisenharten Latte gerichtet. "Vielen Dank für ihren Besuch, meine Herren! Wir würden es begrüßen, wenn sie uns bald wieder beglücken! Leider ist jetzt die Party vorbei, bitte gehen Sie alle nach Hause". Maik fragt ihn "Wann findet die nächste Teenie-Party statt?". "Verfolgt unsere Internet-Präsenz, Stichwort Teenie-Party" antwortet Mohammed. So wie alle anderen schlappen Maik, Christoph und Matthias in die Dusche, leider steht dort eine kleine Männerschlange, kein Wunder, unter die Regendusche passen höchstens drei oder vier Leute. "Kommt Jungs, wir duschen im Hotel!" fordert Maik. Dem kommen Christoph und Matthias gerne nach. Schnell schnappen sie sich ihre Bademäntel aus den Spints und schon sind sie im großen Bordel-Saal. Hier ist es jetzt taghell aus Scheinwerfern erleuchtet, ein großes Putz-Team schrubbt und putzt emsig alles sauber. Die drei tot-müden Männer wechseln nun keine Worte mehr, kein Wunder, die Sonne steht schon lange hoch am Himmel. Als Matthias um 11.30 endlich in seinem Hotelbett liegt und kurz vor dem Einschlafen unter der Bettdecke an seinem Ding spielt sind alle seine Gedanken bei Venus, der Sexsklavin seiner Träume. Was würde er drum geben, die ganz für sich alleine zu haben!

Was macht Mohammed jetzt mit den drei Mädels?

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