Wie geht es weiter ?

Aileen, Vickys rothaarige Cousine

Chapter 53 by Callisto

Ich höre das Klopfen an der Türe des Hotelzimmers, aber ich bin schon zu dicht vor dem Orgasmus, als dass ich mich davon stören lasse. Schon nach wenigen Stößen spritze ich schließlich heftig ab, überschwemme Vickys enge Fotze mit heißen Samenschüben, bis ich erschöpft vornüberfalle und der halbschlaffe Schwanz aus ihrem Schoß flutscht. Vicky kichert vergnügt, als sie sieht, wie mein spermatropfender Schwanz aus dem Hosenschlitz hängt. Rasch bringe ich meinen Hosenstall wieder in Ordnung, bevor ich die Türe aufmache.

Zu meiner Überraschung steht Vickys rothaarige Cousine Aileen auf dem Flur des Hotels. Sie drängt sich einfach an mir vorüber ins Hotelzimmer. Dort lässt sie ihren langen Mantel auf den Boden fallen. Darunter trägt sie zu meiner Überraschung nur rote, halbdurchsichtige Unterwäsche, rote, halterlose Netzstrümpfe und rote Lederstiefel mit hohen Absätzen. Vicky stößt einen lauten Freudenschrei aus, und im nächsten Moment liegen sich die beiden Cousinen in den Armen. „Meinen Glückwunsch zu Eurem Hochzeitstag“, kichert Aileen.

Sie zieht Vicky näher an sich und küsst sie gierig auf den Mund. Vicky lässt sich bereitwillig von ihrer Cousine küssen. Aileens Küsse sind heiß, und ihre Hände erforschen abwechselnd Vickys Brüste und ihre Pobacken. Schließlich drängt sie Vicky zum Bett und stößt sie dann rückwärts auf das Bett. Aileen atmet schwer, als sie die seidigen Schenkel ihrer Cousine sieht, zierlich zwar, aber doch rund und vollkommen geformt. Mit einer raschen, geschickten Bewegung drückt sie die Beine weit auseinander und fällt über das blonde Mädchen her.

Aileens Mund streicht heiß über die warmen Schenkel und heftet sich auf die zuckende Muschi. Dann dringt ihre Zunge ein. Sie leckt das frisch von mir gebumste Fötzchen ihrer Cousine mit unwiderstehlichem Eifer. Vicky stöhnt und öffnet ihre Beine ganz weit. Dann wendet sie mir ihr Gesicht zu und lächelt mich verliebt an. Aileen leckt unterdessen in wilder Gier weiter zwischen ihren Schenkeln. Es ist beinahe so, als ob wir drei nie getrennt gewesen wären. Rasch ziehe ich meine Hose aus und klettere zu den beiden Mädchen auf das Bett.

Mein Schwanz ist wieder hart und rosa. Ich lege ihn an Vickys Wange und reibe ihn über ihr Gesicht, über ihre Lippen, Wangen und Augen. „Willst du ihn lecken?“ flüstere ich. Vicky nickt. Ich komme über sie, hocke mich leicht auf ihre Brust, hebe ihren Kopf leicht an und schiebe ihr das lange Ding direkt an die Lippen. Vicky öffnet bereitwillig die Lippen und lässt die wiedererstarkte Säule ein. Ihre Zunge umschlingt und erforscht das harte Ding, sie leckt ihn und kann sich nicht mehr länger beherrschen. Sanft stoße ich ihn vor und zurück.

Der Orgasmus überfällt Vicky schließlich mit der unwiderstehlichen Gewalt eines Orkans. Sie schreit lustvoll auf und bockt wie wild. Ich muss alle Kraft aufwenden, um meine junge Braut niederzuhalten. Und mitten in Vickys süßes Entzücken wird die Erregung dann auch zu viel für mich, und ich schieße ab. Die heiße Flutwelle schwillt an und fällt auf sie nieder, spritzt mitten in Vickys hübsches, aufgelöstes Gesichtchen hinein, besudelt Mund, Augen, Nase und Wangen mit dickem, klebrigem Sperma, aber sie merkt es nicht einmal in ihrem Delirium ...

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