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Chapter 37
by
Geilspecht99
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Afterhour 24.06.K19
Vicky und James zogen sich wieder komplett an, denn es war schon spät, anscheinend hatten die vier genug für heute und sie machten sich auf den Heimweg durch die erwachende Hauptstadt. Vicky und James gingen Arm in Arm, Dagobert und Thea hatten sich eingehängt, durch die Straßen. Sie gingen zwar durch den nobelsten Teil der Stadt, aber auch hier waren die Spuren der Festivitäten noch sichtbar, sie erreichten den Palast aber, ohne behelligt zu werden.
Als sich Dagobert in die eigene Suite aufmachen wollte, zerrte ihn Vicky mit und meinte, dass er doch mitkommen müsse, immerhin hatte sie ihm ja etwas versprochen und sie wollte das auch halten. James führte sie durch das Wohnzimmer direkt ins Schlafgemach und ehe sich Thea darüber wundern konnte, setzte Vicky sie ins Bild.
“Wir drei werdenr noch etwas weiter feiern und du kannst gerne hierbleiben, aber ich denke du hast schon im Tempel gesehen, was sich hier abspielen wird. Es wäre in Ordnung, wenn du bleibst und zusiehst, während ich mich verwöhnen lasse und ich Dagobert für seine Zurückhaltung belohne. Wenn du lieber schlafen gehen willst, sind wir dir nicht böse, aber wir alle würden uns freuen, wenn du bleibst.”
James war gerade mit frischem Wasser zurückgekommen, das er an die Anwesenden verteilte, deren Aufmerksamkeit sich darauf richtete, wie Thea sich entscheiden würde. Jedoch hatte keiner erwartet, dass Dagobert folgendes sagte:
“Ich bleibe nur, wenn Thea auch hierbleibt!”
“Das wäre doch schade für den jungen Mann”, ergänzte Vicky, der diese Entwicklung nur recht war. Sie zündete noch ein paar Fackeln an, James verstand das Signal und sprach zu Dagobert:
“Mein lieber Freund, ich weiß, dass du immer noch Etilia nachtrauerst, aber es ist an der Zeit die Vergangenheit ruhen zu lassen und sich der Welt neu zu öffnen.” Während er das sagte, hatte sich Vicky mit ihrer Rückseite vor Dagobert gestellt und ihr Umhang fiel zu Boden, wobei sie Dagobert verführerisch über die Schulter anlächelte. Allen war klar, dass das der Auftakt für den nächsten Strip war.
“Als dein Arzt sage ich dir: nur ein gesunder Körper, kann einen gesunden Geist tragen und die letzten Jahre hast du deine sexuellen Bedürfnisse sträflich vernachlässigt”, sprach James ungeachtet der Situation einfach weiter. Dagobert stand wie gebannt vor Vicky, die sich umgedreht und soeben ihre Brüste befreit hatte, die sie ihm frech entgegenhielt. Auch wenn Vickys Vorstellung primär für Dagobert gedacht war, so konnte sich auch Thea der Wirkung nicht entziehen. Das ging so weit, dass Thea schon befürchtete, selbst über Vicky herzufallen, sollte Dagobert sich zu lange zieren.
“Und da ich nur das Beste für dich im Sinn habe, dachte ich mir, dass meine reizende Vicky mir dabei helfen könnte, deine Hemmungen zu überwinden.” Wie aufs Stichwort stieg Vicky aus ihrem Höschen, um ihre Hüften war noch ein seidenes Stoffband geknüpft, das aber nichts verhüllte. Sogleich konnte er den zu ihrem Schlitz zeigenden Pfeil aus weiß gefärbtem Schamhaar aus der Nähe bewundern, sie drückte ihr Becken nach vorne und auch ihr rosa Schlitz und die leicht geöffneten Schamlippen konnte er ausgiebig betrachten. Während James schon weitersprach, legte sie sich hin, spreizte die Beine und zog sich ohne die geringste Scham ihre Laiben auseinander. Sie tauchte mit einem Finger in sich ein und kostete dann ihre eigenen Säfte, wobei sie Dagobert nicht aus den Augen ließ.
“Du hast dich den ganzen Abend so gut benommen, jetzt darfst du dich belohnen. Benutze sie wie es dir recht ist, damit du möglichst schnell kommst. Oder habe ich noch was vergessen mein Schatz?” fragte er vergnügt. Vicky nahm den Holzplug aus ihrem Arsch und spornte in an:
”Ich bin jetzt nur dein Fickstück. Benutz mich wie es dir beliebt und spritz mir deinen Saft in den Hals!”
“Wenn der erste Druck mal weg ist, wird der Weg zur wahren Lust frei”, ergänzte Dr. James.
Dagobert war das zu viel, wie versteinert stand er da und schaffte es weder sich zu entfernen noch sich an der sich ihm so freimütig anbietenden Vicky zu vergreifen. Endlose Sekunden vergingen und Thea wollte sich schon auf den Weg machen, um ihre Zunge in Vickys Schoss zu versenken, doch James hielt sie zurück und übernahm das Kommando. Insgeheim hatte er gehofft, dass es nicht notwendig sein würde Magie einzusetzen und es ging ihm auch nicht um die kommenden Exzesse, aber James machte sich ernsthafte Sorgen um Dagobert. Daher tat er, was notwendig war, um den jungen Mann wieder in die Spur zu bringen.
“Der beste Weg, alles zu vergessen, ist sich die Eier leeren zu lassen. Also nimm sie dir an, wie es dir passt und füll ihr vorlautes Maul! Sie hat es nicht anders verdient!”, sagte er beschwörend und alle Hemmungen, die Dagobert bisher bremsten, traten in den Hintergrund. Vicky hatte die Augen geschlossen und in ihrer linken Hand hatte sie immer noch den Plug, ihre rechte bot ihm einen wunderbaren Blick auf ihre offene Spalte. James setzte sich neben Thea auf das Sofa und zeigte ihr mit einem gutmütigen Nicken, dass sie sich nicht zurückhalten musste, denn er hatte sie dabei erwischt, wie sie sich streichelte. Dagobert hatte mit einer raschen Bewegung seinen steifen Prügel hervorgeholt und fuhr damit ohne einzudringen durch die Spalte. Vicky stöhnte wohlig auf, sie erwartete ihn in ihrer Möse und rechnete angesichts des Abends mit einem schnellen Vergnügen, sie konnte nicht wissen, dass Thea den schlimmsten Druck bereits abgebaut hatte. Aber er setzte seinen Schwanz einfach an ihrem Arsch an und pfählte sie mit einem Ruck. Der brutale Analsex spornte auch Thea und James an, beide streichelten sich ganz ungeniert nebeneinander. Vickys Hintern war schnell wieder auf Betriebstemperatur und auch ohne zusätzliche Reize wurde sie immer lauter. Dagobert wechselte in das vordere Loch und schnell näherte sich Vicky einem Orgasmus. Aber kurz bevor es soweit war, wechselte er zurück und kniff ihr grob an den Kitzler, was sie enttäuscht aufheulen ließ. Dieses Spiel wiederholte er noch zweimal, Vicky war unendlich geil und doch unbefriedigt. James hatte seinen Schwanz ganz hervorgeholt, Thea betrachtete ihn ehrfürchtig, während sie sich ungeniert fingerte und an ihren eigenen Nippeln kaute. Beide waren wie verzaubert von der Frau, die sich vor ihren Augen gerade einem anderen hingab.
Dagobert hörte auf sie zu ficken, denn es erschien als die sicherste Möglichkeit ihren Orgasmus zu verzögern und er wollte es auskosten, denn zu oft hatte er davon geträumt. Er steckte ihr seinen Schwanz, der gerade direkt aus ihrem Arsch kam in den offenen Mund. Er hatte mit irgendeiner Form von Widerstand gerechnet, aber sie streckte nur ihren Hals durch und sich ihm entgegen. Immer weiter presste er sich in sie, aber sie nahm ihn nicht nur problemlos auf, sie saugte weiter und leckte ihm sogar die Eier, als er ganz in ihr steckte. Ihm gingen die letzten Sicherungen durch, er fickte sie in den Hals und konnte dabei von außen beobachten, wie weit er vordrang. Daran, dass Vicky vielleicht Luft brauchen könnte, dachte er nicht, aber er hielt ohnehin nicht lange durch. Als sich sein Sack zusammenzog, wich Vicky etwas zurück, schließlich wollte sie ihn ja schmecken und sich den Saft nicht nur in den Hals spritzen lassen. Gleichzeitig drang James in die Liebeshöhle seiner Freundin ein und begann sie langsam, aber tief zu stoßen. Mit einem Urschrei ergoss sich Dagobert in Vickys Mund, lächelnd saugte sie noch den letzten Tropfen aus Dagobert und bedankte sich mit einem Kuss auf die Spitze bei ihm. Sie hatte nicht alles geschluckt, denn sie wusste, wie sehr es James anmachte, wenn ihr Mund derart gefüllt war. James reagierte wie gewünscht darauf und steigerte den Takt. Dagobert hatte sich zurückgezogen, sein Schwanz brauchte eine Pause, aber Vickys Hand wichste ihn vorsichtig und verhinderte, dass er sich aus dem Staub machen konnte. Eigentlich wollte James Dagobert über den weiteren Plan ins Bild setzen, während er Vicky den wohlverdienten Orgasmus verschaffte, da tauchten Theas Finger an Vickys Perle auf und brachten ihn aus dem Konzept. Vicky und James waren auch deshalb ein Traumpaar, weil sie sich bestens ergänzten. Seine Unsicherheit bemerkend, brachte Vicky Thea dazu sich neben sie auf den Rücken zu legen, um sich dann über ihr in Position zu bringen. Wie von selbst fanden die Zungen der Frauen die Möse der anderen und James Schwanz in ihrem Arsch trug auch noch dazu bei, dass Vicky rasch einen gewaltigen Orgasmus erreichte.
Als sie wieder sprechen konnte, überzeugte sie die anderen mit dem Vorschlag, dass sie von beiden Männern gleichzeitig gefickt werden wollte und ihr Mund allen zur freien Verfügung stehen würde, wobei sie betonte, dass sie damit auch Thea meinte.
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Mögest du in interessanten Zeiten leben
Eine sexy Fantasy-Story nach einem P&P-Game
Wilder Sex und Abenteuern in einer Fantasy-Welt..
Updated on May 29, 2026
by Geilspecht99
Created on May 11, 2023
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