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Chapter 39 by MACC MACC

Kommt Achim ins Schlafzimmer ? Oder erwartet Marianne eine Überraschung ? Ihr erster Freier ?

Achim kommt mit zwei schwarzen Freiern ins Schlafzimmer

Marianne will eben aufstehen, als die Türe aufgeht und Achim ins Schlafzimmer kommt. Er ist nackt. Hinter ihm kommen zwei weitere Männer herein. Beide sind schwarz und ebenfalls nackt. Ihre steifen Schwänze ragen erwartungsvoll nach vorne. „Oh mein Gott, wer ist denn das?“ fragt Marianne erschrocken. „Das sind zwei Kumpel von mir“, antwortet Achim. „Ich habe ihnen von Dir erzählt und da haben sie mich gefragt, ob sie dich ficken dürfen. Ich habe ihnen zwar gesagt, dass Du keine Nutte bist, aber sie haben mir so viel Geld angeboten, dass ich unmöglich ablehnen konnte.“

Achim streckt die Hand aus. Jeder der beiden Schwarzen legt ihm einen Packen Geldscheine auf die flache Hand. „Viel Vergnügen“, wünscht er ihnen grinsend. Er lässt sie mit Marianne alleine und schließt die Tür hinter sich. Die beiden schwarzen Männer kommen auf Marianne zu. Der eine von ihnen ist untersetzt und muskulös, der andere groß und schlank. Marianne dreht sich ängstlich zur Seite und versucht sich von den beiden Männern wegzuwinden, als sich plötzlich kräftige Hände um ihre Taille legen und sie wieder zurück in die Mitte des Doppelbettes ziehen.

Marianne strampelt hilflos mit den Beinen herum, bis ein fester Schlag auf den nackten Po sie zusammenfahren lässt. „Halt still, du kleine, geile Nutte“, raunt ihr jemand in ihr Ohr. Zugleich bemerkt sie einen harten steifen Schwanz, der sich an ihrem knackigen Arsch reibt. „Mach jetzt deine Beine ganz weit auseinander und halte mir dein nasses Fötzchen schön hin“‚ fordert er sie auf. Als Marianne gleich darauf, das Gesicht dem untersetzten Mann zugewandt, mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegt, nimmt er seinen zuckenden, steifen Schwanz und setzt ihn zwischen ihren Schamlippen an.

„Jetzt wird deine kleine, geile Fotze mal von einem richtigen Schwanz durchgefickt. So hat es dir noch keiner besorgt, das verspreche ich dir“, erklärt er ihr und beginnt dabei gleichzeitig seinen Schwanz langsam in ihr enges Fötzchen hineinzubohren. Da sie schön nass ist, geht es am Anfang ziemlich leicht. Bei der Größe und Länge seines Schwanzes ist es jedoch klar, dass Marianne sehr bald zu jammern anfangen wird. Als er dann fast völlig, bis auf wenige Zentimeter, in ihrem Fötzchen steckt, fleht sie: „Bitte nicht noch tiefer, es tut weh. Er ist viel zu groß ...“

Wie geht es weiter ?

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