Chapter 11
by
Reyhani
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Abschied von der Alm
Es war so weit. Alois drehte sich um und machte die ersten Schritte auf dem Weg hinunter ins Tal. In den nächsten Stunden würde Annika genug Zeit haben, die definierten Pomuskeln des Fremdenführers zu studieren. Eine verlockende Aussicht.
Dennoch zögerte Annika noch einen Moment, um sich verstohlen eine Träne aus dem Augenwinkel zu wischen. Dann kam ihre Hand auf ihrer Brust zu ruhen. Reflexartig schlossen sich ihre Finger um die Anhänger an der Schnur um ihren Hals. Zu dem Eichhörnchen von Karl war eine Haselnuss hinzugekommen. Annika hatte sie erst heute Morgen beim Waschen bemerkt. Jemand musste sie in der Nacht unbemerkt aufgefädelt haben. Was das wohl zu bedeuten hatte?
Keine Zeit, darüber nachzudenken. Jetzt musste sie sich beeilen, Alois zu folgen. Kurz nickte sie Susanne, Benedikt und Karl zu, die vor dem Schwarzbach Hof standen. Dann setzte sich auch Annika in Bewegung.
Die letzten beiden Tage waren nicht leicht gewesen. Nur die immergleichen Arbeiten, die tagein tagaus zu erledigen waren, hatten Annika den herannahenden Abschied vergessen lassen. Das Leben würde hier auch ohne sie seinen gewohnten Gang gehen. Das war eine beruhigende Vorstellung.
In der Nacht hatte das nicht funktioniert. Annika hatte wachgelegen, während Bauer und Bäuerin neben ihr längst tief und ruhig atmeten. Jetzt schliefen sie, doch später würden sie Annika garantiert weckten, denn die beiden hatten die Angewohnheit, sich im Morgengrauen zu lieben. Der Bauer würde Susanne von hinten besteigen und ihre massigen Brüste unter ihr zum Schwingen bringen. Zusammen mit der Unruhe würde Susannes heiseres Stöhnen in Annikas Traum sickern. Wenn Annika blinzelte, würde sie Zeugin des Aktes werden, der den vergangenen Arbeitstag schloss und den neuen eröffnete.
Das war ein Prinzip des Lebens hier oben in den Bergen. Alle Beschäftigungen bauten aufeinander auf – das Arbeiten, Wandern, Essen, Schlafen und das Lieben. Dieses auf den Leib geschneiderte Pensum machte es für Annika zu einem idealen Urlaub. Doch so bekam auch die Hitze in ihrer Mitte immer neue Nahrung, selbst wenn sie bei einigen Arbeiten nur Zuschauerin war.
Jetzt konnte Annika erst recht nicht mehr einschlafen. Sie musste an den Tag denken, als sie den Bauern gemolken hatte. Sie hatte sich beeilt, seinen Samen von ihren Fingern zu waschen. Aber das Gefühl würde sie wohl nie vergessen. Mit Susanne hatte sie nicht darüber geredet aber das musste sie auch nicht. Die Bäuerin wusste es und verstand es richtig.
Hier oben hatte das alles eine ganz einfache Bedeutung. Annikas Hand am Glied des Bauern war wie andere ihrer Handgriffe, wie das Auswringen des Lappens, nachdem sie den Tische abgewischt hatte, oder wie das Greifen nach dem Besenstiel, um die Stube auszufegen, oder wie das Zusammenbinden der Enden ihrer Zöpfe mit den glatten, bunten Bändern.
Ihre sonst arbeitssame Hand lag jetzt ruhig auf ihrem Schoß und registrierte die Hitze und die Feuchtigkeit, die von unten aus ihrer Spalte aufstiegen. Annika hatte das Gefühl zu platzen, so lange hatte sie sich nicht mehr gestreichelt. Dennoch hielt sie die Hand still. Nicht etwa Scham hinderte sie daran, sich hier im Bett neben den schlafenden Bauersleuten zu befriedigen. Jeder erlebte hier die Lust der anderen hautnah mit. Das war Teil des Zusammenlebens.
Etwas anderes hielt die Hand zurück: die Frage der Zuständigkeit. War das denn ihre Aufgabe unter dem Busch nach der prallen Knospe zu suchen, die sich zwischen den feuchten Lippen emporreckte? Für jeden Dienst gab es hier einen damit betrauten, jeder wusste, was er zu tun hatte. Nach ein paar Tagen hatte auch Annika gelernt, wann sie wo mit anpacken musste. Jetzt war sie unsicher.
Was die Lust der Bauersleute anging, war Annika nur eine helfende Hand, eine Statistin. Wollte sie selbst im Mittelpunkt stehen, so hätte sie sich wohl einen Verlobten organisieren müssen, der sie am Wochenende auf der Alm besuchen kam. Aber an solche Feinheiten hatte sie bei der Urlaubsvorbereitung natürlich nicht gedacht.
Also hatte sie die Rolle der Magd akzeptiert, vielleicht mit ein bisschen weniger Enthusiasmus als Karl seine Rolle als Knecht. Er kam schon so lange hierher und wusste, wie er dabei auf seine Kosten kam. Karl konnte Annika sicher verraten, wie die Aufgaben in ihrem Fall verteilt waren. Kurzentschlossen schlüpfte sie aus dem Bett. An Schlaf war ohnehin nicht zu denken.
Karls Kammer war winzig, nur ein kleiner Schritt von der Tür zum Bett. Annika wurde von der Dunkelheit und der Hitze, verschluckt, sobald sie eintrat. Sie musste sich eng an Karl drängen, um im Bett Platz zu finden. Langsam regte sich der Knecht. Auch er hatte schon geschlafen.
„Karl, du musst mir helfen. Es gibt noch etwas zu erledigen, bevor ich gehe. Tut mir leid, ich hab’s so lange aufgeschoben. Hast du kurz Zeit?“
Karl schien wenig erstaunt über seine nächtliche Besucherin. „Ja freilich. Kommst grad noch rechtzeitig. Wer soll’s denn sonst machen. Der Bauer etwa oder der Alois, wenn er mit dir unterwegs ist?“
Jetzt konnte es Annika nicht mehr erwarten. Sie drängte ihre Titten mit den harten Nippeln an Karls Brust. Er sollte ruhig spüren, wie erregt sie war. Das würde ihn beflügeln. Gleichzeitig rieb sie ihren Schoß an seinem kräftigen Oberschenkel und tastete gierig nach seinem Schwanz. Annika warf alle **** über Bord, die sie sich in der letzten Woche auferlegt hatte. Auch wenn sie hier nichts sehen konnte, so wollte sie jetzt so viel wie möglich spüren.
Doch Karl rückte ein Stück von ihr ab. „Nicht so schnell, Annerl. Bist ja ganz brünstig. Musst ein bisschen geduldig sein. Wir sind hier nicht bei der Arbeit. Die Hände haben heute Nacht mal Pause.“
Annika erstarrte. War das eine Zurückweisung? Hatte sie zu lange gewartet und musste jetzt unverrichteter Dinge wieder abziehen?
Doch dann fing Karl an, sie zu küssen. Jetzt war klar, wie er es gemeint hatte. Toni und Gretl hatten nicht zu viel versprochen, Karl war der beste Küsser von der Alm. Zärtlich und fordernd zugleich, untermalt vom Kitzeln seines Bartes. In der Dunkelheit war das eine ganz besondere Kombination.
Annika hielt den Atem an, als Karl tiefer wanderte. Das Kribbeln, das seine Lippen auslösten, zog von ihrem Hals nach hinten in ihren Nacken und weiter ihren Rücken hinunter. Gleichzeitig explodierten vorne ihre Nippel, als Karl sie vorsichtig zwischen die Zähne nahm und langzog.
Das war nicht das Ende der Reise. Karl stieg weiter hinab ins Tal. Spätestens als er die Baumgrenze erreichte, begann Annika zu hyperventilieren. Und als seine Lippen in ihren Busch tauchten und sie einen sanften Druck auf ihrer Knospe spürte, sah sie zum ersten Mal Sterne.
„Vorsicht, dass du dich nicht verbrennst!“, presste sie zwischen zwei Atemzügen heraus.
„Keine Sorge, Madl, da ist genug Wasser zum löschen!“
Nach einer kleinen Pause ging es weiter. Annika drückte Karl aufs Bett und schwang sich über ihn. So konnte sie zum Wanderstab greifen und er bequem aus ihrer Quelle ****.
Karl machte da weiter, wo er aufgehört hatte. Er verwöhnte Annikas Möse mit seinem Mund, indem er abwechselnd an ihrer Knospe saugte und mit seiner Zunge durch ihre nasse Spalte fuhr.
Auch Annika ließ ihren Händen die nötige Nachtruhe und arbeite mit ihrem Mund an Karls hartem Schwanz. Erst leckte sie seinen Schaft, bevor sie seine Eichel über ihre Lippen gleiten ließ.
Es dauerte nicht lange, bis Magd und Knecht durch die wohlwollende Zusammenarbeit am Ziel waren. Von ihrem eigenen Höhepunkt in Anspruch genommen, wurde Annika von Karl überrascht. Sie konnte seinen reichlich sprudelnden Samen nicht schnell genug schlucken. Ein Teil floss über ihre Lippen ihr Kinn hinunter. Erschöpft ließ sie sich fallen und legte ihren Kopf auf Karls Oberschenkel ab. Sie schaffte es grade noch, sich den Mund mit Karls Laken abzuwischen, dann war sie eingeschlafen.
„Hey, Annerl, nicht träumen! Der Weg ist steinig und im Nu liegst du auf der Nase“, wurde Annika von Alois zurechtgewiesen.
Sie waren schon eine ganze Weile unterwegs, immer bergab in Richtung Dorf. Hier würde der zweite Teil ihres Urlaubs beginnen. Es konnte unmöglich noch schöner werden.
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Das Dorf
Ein Ort versteckt in den Bergen
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