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Chapter 64 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Abklingphase mit Natascha

Wir beide brauchen nach diesem kongenialen Fick eine Weile, um wieder zu Atem zu kommen. Dann guckt Natascha mich an lächelt, strahlt glücklich mit den Augen, beugt sich zu mir rüber, gibt mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund und schaut mich weiterhin fröhlich an. Es gibt also auch eine sanfte Natascha. Ich schaue an unseren Körpern runter, registriere, wie sehr ich Nataschas Möse überschwemmt habe und dass an meinem noch halb erigierten Glied eine Unmenge Fotzenschleim klebt. Ich hab wohl Nataschas Kanal ordentlich durchgeputzt. Muss echt lange her sein, dass sie mal so richtig durchgebumst wurde. Irgendwie kann Natascha mir leidtun: Einerseits gezwungen, die toughe, unerschütterliche, patente Anführerin zu geben und andererseits den eigenen sexuellen Hunger, die eigene emotionale Vernachlässigung mit sich selbst auszumachen, um keine Schwäche zu zeigen, um niemanden zu verunsichern. Ich fange an, Natascha nicht nur zu respektieren, sondern sogar zu bewundern. Und bin für ihr Vertrauen dankbar, dass sie ihre verletzliche Seite mir und ja auch Anna zeigt. Das sage ich ihr nicht, aber ich umarme sie, drücke sie an mich, küsse sie, knete genießerisch ihren knackigen Hintern, reibe mich an ihr – mit dem nicht unwillkommenen Nebeneffekt, dass ich meinen Penis an ihrem Bauch abwische. Natascha gefällt es, sie umarmt auch mich, schnurrt wie eine Katze.

Dann lösen wir uns voneinander, Natascha guckt mich liebevoll an, sagt: „Herzlichen Dank, das war sehr schön, und ich freue mich schon auf eine Wiederholung. Natürlich würde es mich freuen, wenn du bleibst, aber ich würde es auch verstehen, wenn du jetzt zu Anna möchtest. Wahrscheinlich liegt sie wach und wartet auf dich, möchte wissen, wie es war, und vielleicht auch getröstet werden. Ich war doch nicht gerade zartfühlend zu ihr.“

Wie geht es weiter?

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