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Chapter 120 by Geilspecht99 Geilspecht99

Schafft es Andy zurück nach oben?

Aber ja

Es waren noch keine drei Minuten vergangen, da stürmte Andy herein und gleich weiter in sein Zimmer. Im Gefolge hatte er eine Frau, die aussah wie man sich einen MILF-Pornostar vorstellte. Eine Traumfigur, blond und blauäugig kam sie daher, in ihrer teuren schwarzen Straps-Unterwäsche-Kombination wurden ihre gepiercten Nippel auf dem Silbertablett präsentiert.
“Hy, ich bin Chéri, aber ihr kennt mich sowieso”, kam sie herein, zur Begrüßung küsste sie ihren Mann, der ihr dabei in beide Nippeln kniff und wurde rasch den anderen vorgestellt. Isabella sprang ihr sofort ins Auge und der jungen Dame schien es nicht anders zu gehen. Walter war der Letzte, ihre Nippel erweckten den Eindruck, als wäre sie gerade unterbrochen worden und nicht nur ihr Atem roch nach Sperma, trotz ihres Slips sah sie seiner Meinung nach nicht fertig gefickt aus. Walter musste sich wirklich beherrschen, weder war er in der Sexwelt noch wollte er Anwalt oder Ehefrau vergraulen, sonst hätte er sie wie ihr Ehemann begrüßt und Raul gefragt, ob sie Chéri nicht schnell nen DP verpassen wollten. Andy kam mit einer Jeans bekleidet aus seinem Zimmer, dann nahm Walter Reißaus.
“Ihr seid meine Models?” fragte sie die Frauen und sie nickten nicht sehr überzeugt. Chéri beäugte sie einzeln, bedachte dann aber jede mit einem zufriedenen Lächeln.
"Das kriegen wir schon hin! Die Bilder werden toll! Schminkt euch mal fertig,” sagte sie selbstbewusst und fragte ihren Mann nochmal sicherheitshalber:
“Gesicht, nackt Ganzkörper, nackt von der Seite und ein Pussyshoot?”
“Genau!” Sie sah ihm an, dass er grübelte. Walter kam mit einer Jeans bekleidet zurück.
"Okay, das krieg ich mit dem Handy hin! Was ist los mit dir, freust du dich nicht auf unten?”
“Ich muss überlegen”, sagte Raul und notierte sich etwas.
“Deine Tochter schmachtet, bis du runterkommst”, versuchte sie, ihm ein schlechtes Gewissen zu achten.
Er stand auf, ging zu ihr hin und sie wiederholten ihr Begrüßungsritual, dann zog Raul seinen Trenchcoat aus und legte ihn seiner Frau um. Alle starrten ihn an, aber er setzte sich wieder zum Tisch und schaute abwechselnd auf sein Handy und in sein Notizbuch:
“Es geht ums Geschäft! Ich denke, ihr habt genug geglotzt und so können wir alle klarer denken,” dieser Satz mag für ihn gegolten haben, der Rest war da geteilter Meinung.
“Kunstleder?” fragte Andy, der ohnehin nichts Besseres zu tun hatte.
“Latex”, sagte Roul, die Frauen wurden noch neugieriger.
“Hat das Ganze zufällig mit dem Zeug im Keller zu tun?”, platzte Chéri vor Neugier.
Keiner sagte etwas, aber alle drehten sich in ihre Richtung und schauten sie an.
"Echt jetzt?” Walter nickte. Chéri überflog die Gesichter.
“Und was habt ihr vor?” fragte sie ganz beiläufig und begann sich nach den passenden Hintergründen für die Fotos umzusehen.
“Kann man ihr vertrauen?” fragte Walter Raul.
"Wenn's ums Geschäft geht, ja", zwinkert Raul seiner Frau zu, die es mit einem Luftkuss erwiderte.
“Diese Pflanze ist wie Unkraut und wird sich über den ganzen Planeten verbreiten und die Menschen werden triebgesteuerter werden, um einiges. Durch unglückliche Umstände sind wir ****, ins Pornobuisness einzusteigen. Da das aber in ein paar Monaten ohnehin nicht Schlimmes mehr ist, haben wir vor, viel Geld zu verdienen. Die Veränderungen lassen sich nicht mehr aufhalten, aber wir haben die Chance, unsere Welt positiv zu beeinflussen. Uns fehlt leider das Kleingeld für unseren Plan und um einen Kredit zu bekommen, brauchen wir schnell Fotos!” erzählte Walter, während die Frauen sich weiter hübsch machten.
"Wieviel Geld?”
"Wenn's ordentlich laufen soll, fangen wir bei 100 Mille an.”
“Bei wem seid ihr unter Vertrag?”
“Was meinst du?”, antwortete Walter.
“Porno, was sonst, ich frag doch nicht nach deiner Stromrechnung!” lachte Chéri.
“IncestPornGmbH”
“Der Laden von Rainer? Mein Beileid! Wie konntet ihr so dumm sein?”
“Das war ich, hab wohl zu viel von dem Zeug erwischt”, meldete sich Isabella, was ihr Sexwelt-Ich betraf, stimmte das sicher.
“Der braucht eh dringend einen Erfolg, so wie er den Laden herabgewirtschaftet hat, dabei hätte das Label so viel Potenzial.”
Walter sah auf sein Handy und wurde aufgeregt.
“Scheisse mein Kontostand wird aktualisiert."
Er hielt das Handy hoch und alle sahen die BankApp wo stand:
bitte warten, Seite wird angepasst.

Wieviel hat Holger überwiesen?

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