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Chapter 80 by Hentaitales Hentaitales

Ich kenne meinen Körper echt nicht mehr...

Aber es ist wohl halb so wild

"Na, hat doch geklappt", sagte Dr. Presser, als sie mich mit dem vollen Becher ins Schlafzimmer kommen sah. Sie hatte Romy wieder das kleine Blutdruckmessgerät am Handgelenk angelegt, und dieses Mal hatte sie parallel ihr Stethoskop daruntergeschoben. "Gib mir kurz einen Moment, dann bin ich wieder bei dir."

"Mit Romy ist alles in Ordnung?" erkundigte ich mich.

Die Ärztin antwortete mir nicht sofort. Statt dessen sah sie wieder zu Romy, und die nickte mir zu. "Mir geht's gut", lächelte sie, "das hab ich auch schon Dr. Presser gesagt. Brauchst dir also keine Sorgen zu machen."

Dr. Presser nickte beiläufig und nahm dann das Gerät und ihr Stethoskop ab, während sie sich wieder mir zuwandte. "Für jemanden, der noch nicht lange dabei ist, sieht das alles hier bestimmt sehr wild aus", sagte sie, "aber ich versichere dir, da besteht kein Risiko. Wir haben das Phänomen, das du gerade erlebst, schon lange erforscht."

"Wild ist gar kein Ausdruck", gab ich zurück. "Ich hab so viel Sperma, dass ich damit Mädchen aufpumpen kann wie einen Wasserballon, und das macht ihnen nichts?"

"Es macht sie schwanger", meinte Dr. Presser trocken, "und es prägt sie auf dich. Das ist nicht 'nichts'. Aber es ist kein Gesundheitsrisiko für sie."

Ich schüttelte den Kopf. "Aber was, wenn es einmal zu viel Sperma ist? Kann ich nicht jemanden... na ja, platzen lassen?"

Die Ärztin musste lachen. "Nein, das kannst du nicht", sagte sie. "Erst einmal würde bei so viel Druck der Muttermund nicht dicht halten und dein Sperma wieder herausfließen. Aber das kommt quasi nie vor, weil im Regelfall deine Ejakulation enden sollte, sobald das Fassungsvermögen einer Gebärmutter erreicht ist. Deine Eichel spürt das am entstehenden Druck."

"Moment mal", sagte ich, "aber gestern hat es nicht von selbst aufgehört! Mein Schwanz hat einfach so lange weitergespritzt, bis ich wirklich absolut leer war-"

"Gestern hast du deinen Penis bei der Ejakulation aus Romys Gebärmutter gezogen, richtig?" unterbrach Dr. Presser mich. "Ich hab gesehen, dass sie einiges an getrocknetem Sperma im Haar hatte."

Ich war zuerst verwirrt, aber dann verstand ich plötzlich, worauf sie hinauswollte. "Sie meinen, wäre ich in ihr geblieben-"

Die Ärztin nickte. "Dann wäre es wie heute gewesen. Deine Ejakulation wäre zum Ende gekommen, und du hättest noch jede Menge Samenflüssigkeit übrig gehabt. Es sei denn, du wärst schon vorher dehydriert gewesen."

"Das heißt..." Ich überlegte. "Theoretisch könnte ich dann also mehrere Frauen hintereinander auf mich prägen?"

"Kann ich dir sagen, wenn ich das hier analysiert habe", antwortete Dr. Presser und hob den Becher mit meinem Sperma an, als wollte sie mir damit zuprosten. "Jens kann es unzweifelhaft. Bei den meisten anderen Fällen, die ich erlebt habe, war nur eine Prägung pro Tag möglich - die Menge an Samenflüssigkeit wäre zwar groß genug gewesen, aber nicht mehr die Hormonkonzentration darin. Ich vermute also, dass es nicht schwer sein wird, weitere Zwischenfälle wie den mit Romy zu vermeiden."

Ich sah sie fragend an. "Und wie?"

Romy lachte. "Ist doch ganz einfach", sagte sie. "Spritz mir einfach jeden Tag einmal den Bauch so voll wie jetzt, und du bist für den Rest des Tages sicher."

"Ganz genau", stimmte ihr Dr. Presser zu.

"Na toll", seufzte ich.

Und jetzt?

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