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Chapter 26 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Abdalla nimmt die Mädchen unter seine Fittiche

Eine Viertelstunde später steht der schwarze Zuhälter Abdalla schon vor ihnen. Er betrachtet die beiden blonden, schwangeren Abiturientinnen mit Wohlgefallen. „Ich nehme euch mit“, sagt er dann kurz angebunden. Anja, die von dem Russen Oleg geschwängert wurde, starrt den Schwarzafrikaner erschrocken an. „Ja“, sagt Julia, die von Abdalla geschwängert wurde, hingegen leise, „ja, wir kommen mit.“ Der schwarze Zuhälter führt die beiden Mädchen hinunter. Als Julia und Anja das tolle Auto von Abdalla sehen, staunen sie nicht schlecht. Sie wundern sich, wie der Schwarzafrikaner sich so etwas leisten kann.

„Nehmen Sie uns mit zu sich nach Hause?“ fragt Julia leise. Abdalla grinst. „Ich werde euch helfen. Steigt ein.“ Sie fahren zu seiner Wohnung. Julia und Anja sträuben sich nicht. Und sie denkt sich auch nichts dabei, als der schwarze Zuhälter sie ausfragt. Er ist sehr zufrieden mit dem, was er vor sich sieht, und nickt ständig beifällig. „Ich bin jetzt euer Beschützer, versteht ihr mich? Ihr werdet tun, was ich euch sage. Wenn ihr eure Arbeit anständig macht, könnt ihr ganz gut leben. Ich selbst werde dafür sorgen, dass es euch leichtfällt.“ „Wir sollen bei Ihnen arbeiten?“ fragt Anja vollkommen überrascht.

„Nicht bei mir, sondern für mich. Ihr geht für mich auf Anschaffe, verstanden!“ Riesengroße Augen blicken ihn erschrocken an. „Aber das habe ich noch nie getan! Das kann ich nicht!“ jammert Anja. „Mach dich nicht dümmer, als du schon bist. Ihr werdet für mich anschaffen gehen! Ich bringe euch schon alles bei, da kannst du ganz beruhigt sein.“ „Ich, ich möchte es trotzdem nicht“, stammelt Anja ****. „Ich kann das einfach nicht.“ Sie beginnt zu zittern. Noch bleibt Abdalla völlig gelassen. „Es wird dir gar nichts anderes übrig bleiben, Kleine.“ „Wieso?“ stammelt Anja ****.

„Ihr müsst auch essen und ****. Zurück zu euren Eltern wollt ihr nicht. Arbeiten könnt ihr auch nicht, denn ihr seid beide schwanger. Also, könnt ihr mir sagen, wie ihr eure Mäuse verdienen wollt?“ Nein, sie können es nicht. „Es ist wirklich nicht schwierig. Ich passe auf euch auf; niemand wird euch was antun. Und wenn ihr genug Geld habt, könnt ihr ja wieder abzischen.“ Ängstlich sieht Anja ihn an. „Können wir das wirklich?“ „Ich bekomme genug Frischfleisch. Jederzeit“, sagt er cool. Anja und Julia ahnen ja nicht, dass gerade er ein besonders gemeiner Zuhälter ist.

Aber noch in dieser Nacht sollen sie das erfahren. Abdalla und dann noch anschließend seine beiden Brüder Achmed und Ali werden sie systematisch zerbrechen und nach ihrem Willen neu formen. Frisch von der Schulbank sind sie ja beide Mädchen noch so **** und vollkommen unerfahren. „Morgen bringe ich euch beide auf den Strich. Dann werdet ihr zeigen, was ihr bei mir gelernt habt. Jetzt kommt mit!“ Er führt sie in sein Schlafzimmer. Vor dem Bett steht eine Videokamera auf einem Stativ. Erschrocken sehen Anja und auch Julia ihn an. „Los, zieht euch nackt aus! Ich will euch einarbeiten …!“

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