What's next?

4. Eintrag: Das Picknick

Chapter 5 by svtor

Sorry, dass ich dir erst so spät schreibe, Tagebuch. Ich bin gerade erst heimgekommen.

Das Picknick war super! Wir haben uns um 3 Uhr am Waldrand getroffen. Ich hatte diesmal etwas sportlicheres an, immerhin wollten wir eine Weile tiefer in den Wald laufen. Er hatte gesagt, dass er einen tollen Spot an einem kleinen Bach kennt. Er war pünktlich da, mit einem Rucksack der schon von aussen nach leckerem Essen geduftet hat. Er hat mich wieder wunderschön genannt und gleich in einen tiefen Kuss gezogen. Er musste mich dafür ein bisschen hochheben, ich hatte solche Schmetterlinge im Bauch davon! Wir sind auf einem kleinen Pfad in den Wald gelaufen, er hat sich gewünscht dass ich vor ihm laufe. Ich weiß nicht so genau wieso, immerhin kannte er den Weg und nicht ich. Zwischendurch hat er mich viele Fragen gestellt, die danach klangen, dass er ernsthaft an mir interessiert ist. Er wollte wissen wie mein Tag war, was meine Lieblingshobbies sind, welchen Ort ich unbedingt mal besuchen möchte, lauter so Dinge. Wir sind locker eine halbe, vielleicht sogar dreiviertel Stunde gelaufen, bis wir zu einer Abzweigung kamen. Die eine Richtung sah etwas weniger benutzt aus, aber genau in die hat er mich geleitet. Nach wenigen Minuten hat sich ein kleiner Bach vom Wald an den Weg angeschmiegt. Das Wasser war kristallklar! Er hat gesagt, dass wir gleich da sind und nach nur kurzer weiterer Zeit kamen wir an eine kleine Lichtung voll von hellgrünem Gras und weichem Moos die von dem Bach umschlängelt wurde. Es sah aus wie in einem Märchen!

Er hat eine Decke ausgelegt auf die wir uns gesetzt haben und hat ein wunderbares kleines Essen aus seinem Rucksack gezaubert. Tomaten, kleine Brötchen und Aufstriche, Orangen- und Ananassaft, Äpfel und ein bisschen Schokolade zum Naschen. Als er das ausgepackt hat, habe ich gesehen, dass in seiner Hose eine sehr große Beule war. Ich bin rot geworden, glaube ich, habe aber meinen Blick schnell abgewandt. War das etwa…? Aber er hat mich schnell aus meinen Gedanken gerissen indem er mir einen Stück Apfel an den Mund gehalten hat und mich aufgefordert hat zu essen. Hmmm, das Essen war sooo lecker! Ich habe mir richtig den Magen vollgeschlagen. Währenddessen haben wir uns weiter unterhalten und er hat ein paar echt lustige Witze gemacht. Ich musste einmal fast weinen vor Lachen!

Als wir fertig gegessen hatten, haben wir uns nebeneinander auf die Decke gelegt und in die Baumwipfel geschaut. Er hat mich an meinen Armen und Beinen gestreichelt und mir ein Kompliment dafür gemacht, wie glatt meine Haut ist. Ehrlich gesagt hat mich das Streicheln ein wenig wuschig gemacht. Ich habe wieder an die Beule in der Hose gedacht. Er hat mich geküsst, im Liegen ging das viel einfacher! Wir haben sicher 10 Minuten geknutscht, während er mich weiter gestreichelt hat. Als wir mit dem Kuss fertig waren, hat er mir gesagt, dass er sich noch nie so schnell verknallt hat. Die Schmetterlinge in meinem Bauch haben verrückt gespielt! Ich habe ihm gesagt, dass ich auch sehr verknallt bin. Daraufhin hat er mich weiter geküsst, ist mit seinem Streicheln auch an andere Stellen meines Körpers vorgedrungen, hat mir meinen Bauch und meine Brüste gestreichelt. Ich habe auch angefangen ihn ein wenig anzufassen, war aber zu ängstlich und daher ein wenig vorsichtig ihn zu weit unten zu berühren.

Verdammt haben sich seine Hände an mir gut angefühlt. Er hat meine Brüste geknetet und wusste sehr genau wie er das tun muss. Seine großen, starken Hände an meinen Brüsten haben ein paar kleine Stöhner aus mir gebracht, nach denen ich mich sehr geschämt habe. Er hat mir immer und immer wieder gesagt wie wunderschön ich bin, wie toll meine Haare aussehen, wie perfekt sich meine Brüste anfühlen. Ich bin in seinen Griffen und Wörtern dahingeschmolzen. Irgendwann hat er meine Hand gepackt und bei sich zwischen die Beine gelegt, genau auf die Beule. Und wow hat die sich in meiner Hand riesig angefühlt. Ich war erst etwas schüchtern, habe dann aber vorsichtig angefangen, durch die Hose an ihr entlang zu fühlen. Ich habe davon nichts gesehen, weil ich mit Küssen beschäftigt war, aber meine Hand hat sich weiter und weiter bewegt, schier ohne ein Ende der Beule zu fühlen.

Und dann kam es wie ein Befehl “Geh auf deine Knie, Lisa” hat er gesagt und ist selbst aufgestanden. Ich konnte gar nicht anders als zu folgen. Was würde jetzt passieren? Ich war auf meinen Knien, er stand vor mir, und sein Körper der davor schon riesig war, stand jetzt wie ein Turm vor mir. Er war das einzige was ich sehen konnte. Ich habe an ihm hochgeschaut, dem viel älteren Mann, dem gutaussehenden Mann, der mich gerade zum schmelzen gebracht hatte. Und dann habe ich nach vorne geschaut, wo ich gerade sehen konnte wie er seine Hose öffnet, ein wenig herunterzieht und ein richtiges Biest hervorgeholt hat. Ich habe nicht sehr viel Erfahrung, aber ich habe gehört, dass Penise aus Pornos schon länger sind als normal. Seiner war definitiv unter den längeren der wenigen Pornos die ich gesehen habe. Und er stand vor mir, wie eine 1, die Spitze nur Millimeter vor meinem Gesicht. Es ging so ein männlicher Geruch von ihm aus, er sah so groß und männlich aus, ich habe ihn nur mit großen Augen angestarrt, in die Hand genommen, an ihm herumgespielt. Der Geruch hat meinen Kopf benebelt und das “Siehst du was du mit mir anstellst Lisa?” von Tobias hat das Fass zum Überlaufen gebracht - ich habe meinen Mund aufgemacht und angefangen an ihm herumzulecken, zu versuchen was Frauen in den Pornos getan haben, ihn ein wenig in meinen Mund genommen. Ich habe gefühlt wie Tobias mit seine Hände auf den Kopf gelegt hat und mir nur gesagt hat, dass ich das sehr gut mache und dass das Date bisher perfekt für ihn sei. Sein guter Geruch, seine Komplimente, sein Schwanz, all das hat mich nur dabei angefeuert weiter zu machen. In meinem Kopf war kein Gedanke mehr, ausser ein Bild seines Schwanzes und der Wunsch ihn glücklich zu machen. Also habe ich weiter daran geleckt, versucht ihn tiefer in meinen Mund zu bekommen, meine Lippen an ihm vor- und zurück geschoben, mich total darin verloren. Seine Hände haben mich rücksichtsvoll, aber bestimmt darin unterstützt meinen Kopf an ihm vor und zurück zu schieben. Bis er gesagt hat, dass er auch ein wenig mehr von mir sehen will und stattdessen die Träger meines Oberteils und meines Tops über meine Arme nach unten gezogen hat - meine Brüste waren frei sichtbar, meine Arme dafür durch die Träger fast an meinen Körper gebunden. Dass seine Sprache immer schmutziger wurde, er mir nicht mehr nur Komplimente für mein Lächeln oder meine Haare, sondern auch für meine “dicken Titten” und “Euter” gegeben hat fand ich im ersten Moment überraschend, aber mein Hirn war weiterhin einfach nur voll von ihm, seinem großen Schwanz, meinen rythmischen Bewegungen nach vorne und zurück, seinem Geruch. Und auch als er immer bestimmter meinen Kopf auf sich gedrückt hat fand ich es trotz Schwierigkeiten damit umzugehen nicht schlimm, ich war ihm in diesem Moment komplett erlegen. Wobei Moment ein zu kurzes Wort ist, ich weiß nicht wie lange dieses Spiel ging, immer intensiver wurde, immer schneller wurde, aus meinem Mund nur noch Glucksgeräusche kamen während sein dicker Schwanz immer wieder tiefer in meinen Mund eindrang. Es fühlte sich gleichzeitig zu kurz und wie eine Ewigkeit an, bis ihm ein lange anhaltender, tiefer, fast schon animalischer Stöhner entwich, er mich fest an ihn hielt und ich spürte wie sich Strahl nach Strahl nach Strahl in meinen Rachen entlud. Ich musste mehrmals zwischendurch schlucken, kam mit der Menge an neuen Gefühlen, Gerüchen, Erfahrungen gleichzeitig kaum klar, aber wusste dass es in diesem Moment nur einen Weg gab - und es war gleichzeitig der Weg den er wollte und der Weg den ich wollte: Schlucken, schlucken, schlucken. Seine Komplimente, seine Aussagen darüber wie geil ich bin, wie geil es ist, dass ich gerade sein Sperma schlucke, ich habe sie alle gehört, aber ich könnte keines davon mehr Wort für Wort wiederholen, in mir war einfach eine absolute Überflutung an Emotionen, Eindrücken und Sinneseindrücken. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis aus ihm keine neuen Spritzer kamen und er meinen Kopf langsam von seinem Schwanz herunterzog. Das “Fuck Lisa, du warst großartig, das war extrem hot” war der erste Satz den ich wieder klar wahrgenommen habe, auch wenn zwischendurch nochmal ein zumindest für mich überraschender Spritzer kam der mich voll ins Gesicht getroffen hat.

Ich war immernoch ein bisschen perplex von dem was gerade passiert ist, aber in meinem ganzen Körper bereitete sich ein Gefühl des Glücks und Wohlbefindens aus, ich hatte Tobias erfolgreich glücklich gemacht und es war eine unfassbare intensive und wunderbare Erfahrung gewesen. Ich spürte wie Tobias mir aufhalf, mir als ich stand einen Kuss auf den Kopf gab, was mich wieder halb zum Schmelzen brachte und gleichzeitig meine nackten Brüste in die Hand nahm und mit seinen starken Griffen massierte. “Ich…. will mehr” waren die ersten Worte seit langem die ich sagte, und mir schoss die Scham ins Gesicht in dem Moment indem ich es aussprach. Erst jetzt wurde mir wieder klar, dass wir in der Mitte vom Wald waren, der Bach neben uns fröhlich vor sich hin plätscherte, erst jetzt hörte ich wieder die Geräusche des Waldes. “Dann lass uns hier zusammen packen und zu mir gehen, du geiles Teil” sagte Tobias, während er mir sehr offensichtlich auf die Brüste starrte und etwas in seinen Bart nuschelte was ich nur als “Verdammt sind die Dinger geil” wahrnehmen konnte bevor ich mir die Träger wieder hoch zog. Auf meine Aussage, dass ich nur zu einem Mann nach Hause gehe mit dem ich zusammen bin antwortete er nur “Dann sind wir jetzt eben zusammen” und gab mir nochmal einen Kuss auf die Stirn, welcher wieder Schmetterlinge hervorrief, mich aber auch kurz dazu brachte mich zu wundern, warum er nicht stattdessen meinen Mund küsste. Wir sind jetzt ein Paar! Ist das nicht verrückt? Ich bin so Happy!

Wir packten zusammen und liefen durch den Wald zurück zu seinem Auto, erst dort merkte ich, dass ich mit einem Spritzer in meinem Gesicht und halb zerlaufenem Makeup durch den halben Wald gelaufen war und war unfassbar erleichtert, dass wir niemand begegnet waren. Ich habe ihn mir mit einem Taschentuch weggewischt.

Ich setzte mich auf seinen Beifahrersitz und er begann los zu fahren, gab mir während der Fahrt immer wieder Komplimente, teils ordentliche, teils sehr schmutzige. Aber ehrlich gesagt konnte ich mich gar nicht so sehr darauf konzentrieren, weil einerseits mein Kopf versuchte das durchzugehen was vorhin passiert war und gleichzeitig seine Hand auf meinem Oberschenkel entlang strich und dabei immer weiter nach oben rutschte.

Nach etwa 20 Minuten Fahrt, bei der ich nicht wirklich sagen kann worüber wir geredet haben, kamen wir an seinem Haus an. Ein tolles, modernes Haus. Nicht überschwinglich, aber definitiv größer als die Wohnung in der meine Mutter, mein Stiefvater und ich wohnen. Er machte mir wieder wie ein Gentleman die Autotüre auf, legte mir dann eine Hand auf den Po und führte mich in sein Haus. Sobald die Tür zu war begann er wieder mich zu küssen, seine Hände kneteten meinen Po und meine Brüste. Er fühlt sich einfach so gut an, er weiß genau wie er mich berühren muss! Nach ein paar Sekunden des Küssens fing er wieder an mich auszuziehen, nicht langsam und vorsichtig, sondern schnell, animalisch, notgeil. Er hatte mich schneller nackt als ich das selbst schaffe. Ich war ein bisschen schüchtern, ich war noch nie nackt vor einem Mann gestanden, und jetzt stand ich nackt vor einem Mann der älter ist als meine Mutter. Er sagte nur “Ich muss jetzt dein enges Loch ficken”, packte mich, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper über die Kommode. Ich hörte nur, wie er hinter mir seine Hose auszog und schaute nach hinten, sah wieder sein riesiges Ding und bekam es kurz mit der Angst. Ich sagte ihm, dass ich noch nie was in mir hatte, und erst recht nicht so was großes. Er antwortete nicht, packte mich nur an der Hüfte, rieb seine Eichel kurz an mir (erst jetzt merkte ich selbst wie verdammt feucht ich war!) und schob sich tief in mich. Was ein Gefühl! Ich war im siebten Himmel! Er dehnte mich so krass aus, füllte mich aus. Ich merkte in diesem Moment, dass mir immer etwas gefehlt hatte und es war sein Schwanz in mir. Sein “Fuck bist du geil eng” hörte ich schon nur noch wie im Traum, als er dann anfing mich zu stoßen, ihn immer wieder fast ganz rauszuziehen und in mich zu rammen konnte ich nur noch stöhnen, fühlte mich glückseelig und perfekt. Dass seine Stöße immer fester und tiefer wurden fühlte sich an als würde er mich spalten, bei jedem Stoß ging ein Glücksgefühl durch mich. Auch dass seine Stöße meine Hüfte immer wieder gegen die Kommode knallen ließen spürte ich nur am Rande. “Was ein geiles Stück” hörte ich ihn immer wieder sagen, ich wollte antworten aber aus mir kam nur stöhnen und zusammenhangslose Worte. Er nahm eine Hand von meiner Hüfte, mit der anderen hielt er mich immernoch mit festem Griff fest, und legte sie um meinen Hals, begann ein wenig zuzudrücken - ich dachte nie, dass das irgendwie toll wäre, aber die Gefühle die durch seine starken Hände, festen Griff und den Pflock den er immer wieder in mich hammerte durch meinen Körper strömten machten Denken immer schwerer; es war alles nur noch ein Dunst voller Glück, rythmischen schnellen Stößen und seinem kräftigen Griff. Ich spürte, wie die Gefühle mich übermannten, mein gesamter Körper nur noch zuckte und seinen Stößen folgte und ich nicht anders konnte als eine Mischung aus langem Stöhner und Schrei aus mir strömen zu lassen. Sein Griff um meinen Hals wurde fester, meine Augen rollten sich zurück und ich schloss sie, genoß einfach nur die extreme Menge an Gefühlen gemischt damit, ihm in diesem Moment komplett ausgeliefert zu sein. Ich weiß nicht mehr wie oft ich noch dieses Zucken im gesamten Körper hatte, wie oft die Welle des Orgasmuses durch mich floß, wie lange er in mich stoßend hinter mir stand, wann er anfing dabei meinen Arsch zu versohlen, jeder Schlag ein stechendes Gefühl, das für eine Millisekunde von den harten Stößen in mich ablenkte. Ich weiß, dass er mir Kompliment nach Kompliment machte, aber was er genau sagte kann ich nicht mehr sagen. Nur an einwas erinnere ich mich klar: Den Moment in dem er “Fuck, gleich spritz ich dir in dein geiles Loch” sagte und kurze Zeit später aufhörte zu stoßen, sondern einfach nur ihn einfach nur tief in mir versenkt hielt. Ich konnte das Pochen spüren, das von ihm ausging und dann eine Wärme die in mich floß, begleitet von einem tiefen Stöhnen, ähnlich wie zuvor im Wald.

“Gott du warst geil” war das erste, was er danach sagte. Und “ich bin wirklich Unmengen in dich gekommen, ich hoffe du verhütest?”. Ich erklärte ihm, dass ich seit ein paar Jahren wegen starker Periodenschmerzen die Pille nehme, war mir aber unsicher ob das bei diesen Mengen an Sperma auch funktioniert. Er lachte nur und sagt dass ich lustig bin, lies mich dann los und ging einen Schritt zurück, woraufhin ich erstmal auf den Boden rutschte, meine Beine haben sofort nachgegeben. “Hab ich dich kaputt gefickt, hm?” fragte Tobias wieder lachend, was mich wieder rot im Gesicht werden ließ - falls man das überhaupt noch sehen konnte. Ich sagte ihm, dass ich nie dachte, dass es sich so perfekt anfühlt und so extrem ist, während ich spürte wie es aus mir raustropfte und auf den Boden floß. Seine Antwort? “Dann lass uns weiter daten und in einer Beziehung sein, dann bekommst du geiles blondes Fickstück das dauernd”. Ich war zu erschöpft und im Kopf immernoch auf Wolke 7, so dass ich ihm einfach nur durch ein kurzes, schwaches “gern” antworten konnte. “Willst du übernachten?” fragte Tom, ich antwortete nur, dass ich meiner Mutter versprochen hatte bis 10 daheim zu sein. Er sagte mir, dass ich dann spät dran sei, es ist schon weit nach 9. Ich versuchte schwach mich anzuziehen und fragte ihn ob er mich heimfahren könne, was er bejahte und gleich sagte, dass er mich aber am Samstag gern wieder treffen würde und ich da doch bei ihm übernachten soll. Da waren sie wieder, die Schmetterlinge. Ich konnte mir kaum etwas besseres vorstellen als mich morgen wieder mit ihm zu treffen, und übernachten würde sicher auch schön werden!

Nunja, er hat mich danach heimgefahren, mich noch einmal intensiv geküsst, mir gesagt, dass ich super gut und total durchgevögelt aussehe und gewartet bis ich in der Wohnung war. Zum Glück schauten Mama und Stiefpapa gerade fern, also konnte ich nur kurz hinter ihnen vorbeihuschen und sagen, dass ich wieder da bin und in mein Bett gehe. Gute Nacht, Tagebuch!

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments