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Chapter 42
by
erotic flavor
Wo soll das nur Enden...
... 2 Liter und mehr!
„Sehr schön, ich sehe wir verstehen uns bereits.“ sagte der Bauer und drückte mir wieder den Schlauch in den Hals. Gleich darauf spürte ich auch schon, wie die Pumpe mir mit diesem Brei den Magen auffüllte. Während die Pumpe mir mehr und mehr Brei verpasste, trat der Bauer hinter mich und fuchtelte mit etwas herum. Dann plötzlich spürte ich wie der Bauer versuchte mir etwas in meinen Arsch zu stecken. Langsam mit drehender Bewegung drückte er mit viel Kraft mit etwas gegen meine Rosette. Ganz langsam bohrte sich etwas in meinen After. Dieser konnte dem Druck nicht lange standhalten und gab nach. Mit einem leisen „Floppsch“ rutschte etwas in mich rein. „So meine kleine, jetzt siehst du wieder etwas mehr wie eine Milchkuh aus!“ sagte er lachend zu mir
Vorsichtig schaute ich zwischen meinen Brüsten hindurch und konnte einen künstlichen Kuhschweif erkennen, der da an meinem Hintern heraus baumelte. „Ja, du siehst richtig“ lachte der der Bauer „Ich habe dir einen Butt plug mit einem Kuhschweif daran in deinen Arsch gesteckt! Jetzt siehst du so richtig geil aus. Am liebsten würde ich dich jetzt ficken! Aber dafür ist es noch zu früh. Dieses Privileg musst du dir erst noch verdienen!“ sagte er zu mir.
Dann fing er an, mir meinen Bauch etwas zu massieren, während die Pumpe, als weiter ihre Arbeit verrichtete. Nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und entfernte den Schlauch. „Ich nehme dir jetzt den Knebel heraus! Aber sobald du anfangen solltest zu schreien, kommt er sofort wieder in dein Maul hinein! Verstanden!?“
Ich nickte „Gut“ sagte er „Wenn ich dich dann auch aus dem Gestell befreie, wirst du mir dann davonlaufen? Weit würdest du so nackt eh nicht kommen!!!“ Ich schüttelte mit meinem Kopf „Schön, aber ich werde mich dennoch absichern!“ Er ging zu einem Schrank und kam mit einem massiven Halsband mit einer langen Kette daran wieder zurück. Nachdem er mir das Halsband umgelegt hatte, da löste er mir die Fesseln an dem Gestell. Vorsichtig richtete er mich auf und stellte mich auf meine Füße. Mit wackligen Beinen stand ich so da. Jetzt erst konnte ich richtig sehen welche Dimensionen meine Brüste angenommen hatten. Der Bauer grinste mich sichtlich zufrieden an.

Dann zog er mich an der Kette in die eine Ecke des Stalles. Mit wackligen Beinen folgte ich ihm. Dort befestigte er die Kette an einem Stahlring, der in der Wand eingelassen war und schloss die Kette dort fest. „Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!“ So angekettet machte ich es mir auf dem Strohlager bequem. War das ein gutes Gefühl sich endlich wieder hinlegen zu können und alle Gliedmaßen von sich zu strecken.
Doch dadurch, dass meine Brüste mittlerweile um einiges größer geworden waren, konnte ich mich nicht auf den Bauch legen, so wie früher, sondern ich konnte nur noch auf dem Rücken oder seitlich liegen. Trotzdem lag ich sehr entspannt da und genoss es. Dank des Völle Gefühls in meinem Magen, döste ich so vor mich hin und es dauerte auch nicht lange und ich schlief entspannt tief und fest ein.
Erholt wachte ich am frühen Nachmittag auf und staunte nicht schlecht. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Bauer mittlerweile das Gestell, auf dem ich die letzten Tage fixiert war, entfernt hatte. Auch die Mobile Melkmaschine stand nicht mehr im Stall, stattdessen standen da jetzt ein kleiner Tisch und ein Hocker. Auf dem Tisch standen eine mit Äpfeln und Bananen gefüllte Obstschale sowie 2 Flaschen mit Multivitaminsaft. Ich ging zu dem Tisch, endlich dachte ich, bekomme ich mal anderes zu essen. Hatte ich in den letzten Tagen doch nur diesen faden Brei bekommen. Gierig machte ich mich über die Obstschale her und trank genüsslich eine Flasche von dem Multivitaminsaft aus. Ein wohlwolliges Gefühl machte sich in meinem Körper breit und ohne weiter darüber nachzudenken ließ ich mich auf den Hocker fallen. Das war ein Fehler! Schlagartig bekam ich den Butt Plug zu spüren der noch immer in meiner Rosette steckte und sich nun schlag artig tief in mich bohrte. Mit einem Schrei stand ich schlagartig wieder auf.
Der Bauer...
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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