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Chapter 10 by Honig-Biene Honig-Biene

Dritter Arbeitstag und…

… es gibt wieder etwas zu lernen!

Verena hatte Cathy für die Arbeit ein Sommerkleid zurechtgelegt.

Cathy zog es an und schlüpfte in die dazu passenden High Heels.

Sie fühlten sich wohl unter dem dünnen Stoff, obwohl sie weder Büstenhalter noch Slip trug.

Die Textilien mit dem Blumenmuster wurden sparsam gehalten, so dass Cathy viel Dekolleté und noch mehr Bein zeigen konnte.

Sie würde Verena, die noch am Schlafen war, am Abend für dieses Kleid danken. Sie mussten sich nur etwas noch ganz Besonderes für ihre Freundin ausdenken.

Fröhlich machte sie auf den Weg zur Arbeit. Die gierigen Blicke der ganzen Männer um sie herum auf ihren Brüsten und ihren Beinen während der Busfahrt ließen Cathys Muschi in kühner Vorfreude auf einen spannenden Arbeitstag vorfeuchten.

Wie immer war Jasmin schon im Büro. Auch sie trug ein Sommerkleid, allerdings hatte sie ausnahmsweise einmal flache Schuhe an. Die beiden Frauen begrüßten sich mit Wangenküsschen. _„Hast Du Dich erholt, Cathy?“ _fragte die ältere Sekretärin.

Cathy nickte. „Verena hat mir eine Heilsalbe gegeben.“ Jasmin nickte. „Ja, ich creme mich nach einem anstrengenden Bumstag auch immer ein.“ Sie sah Cathy an. „Aber Dich bedrückt doch etwas, Cathy.“

Cathy kniff die Lippen zusammen, nickte dann aber doch. „Verena sagte etwas, dass mich etwas verwirrt hat.“ „Nämlich?“ schmunzelte Jasmin. Cathy schaute schüchtern in die Augen von Jasmin _„Verena meinte, dass du auch mit mir Sex haben willst!?“ Sie sah Jasmin fragend an. „Gibt es das wirklich, Sex unter Frauen?“_

Jasmin Lachte. „Ach Liebling, Du bist so herrlich naiv.“ und ohne Cathy eine Antwort zu geben, setzte sich Jasmin an ihren Schreibtisch und widmete sich den Akten.

Verwirrt begann auch Cathy ihren Arbeitstag, schaute aber immer wieder zu Jasmin. Die ältere Frau war wunderschön, wie Cathy wieder einmal feststellen musste. Jasmin hatte großartige Brüste, die nicht zu schwer in ihrem Kleid hingen. Schlanke, durchtrainierte Beine. Dazu sehr sinnliche Lippen, die sicherlich jeder Mann nur zu gerne küssen wollte.

„Du starrst mich an“, lachte Jasmin, ohne von ihren Akten aufzuschauen.

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Cathy wurde knallrot im Gesicht. „Entschuldigung“, sagte sie kleinlaut und konzentrierte sich auf ihre Arbeit.

Gute eine Stunde spät kam Timo ins Büro. Er knutschte wie jeden Morgen eine Zeitlang mit Jasmin, ehe er zu Cathy an den Tisch kam, ihr galant die Hand reichte und somit Cathy aufforderte aufzustehen. Er betrachtete sie von Kopf bis Fuß. „Wunderschön! Und kein Textil zu viel!“, spielte er auf ihre fehlende Unterwäsche an.

Er grinste breit und dann küsste er auch Cathy direkt auf den Mund. Während sie mit ihren Zungen spielten, sich gegenseitig in den Mund schnauften vor Erregung, streichelte er ihre Brust, knetete die Titten durch den dünnen Stoff hindurch und machte Cathys Nippel hart wie Kirschkerne.

Cathy schloss die Augen, schmeckte ihrem Chef, liebkoste seine Zunge und gab sich seine Hände hin.

Timo brach den Kuss mit Cathy ab und küsste da auch schon Jasmin wieder, wobei er weiter Cathys Brust streichelte.

Es war ein sinnlicher Kuss, den beiden sehr Genossen. Jasmin lächelte. „Cathy hat mich heute nach lesbischer Liebe gefragt.“

Cathy wurde wieder rot bis zu den Ohren, doch Timo küsste sie auf die Nasenspitze. „Hast Du Interesse an dieser Spielart, Cathy?“

Cathy schaute zu Boden. „Ich wusste nicht einmal, dass es so etwas gibt.“

Timo streichelte ihre Wange. „Du hast einen dreijährigen Ausbildungsvertrag, Cathy. Du wirst alles wirklich alles lernen, wenn Du es magst.“

Cathy schaute kurz auf die schmunzelnde Jasmin. „Ich muss darüber nachdenken.“ „Tue das, mein Engel“, da küsste sie Jasmin schon auf die Stirn und ging zurück zu ihrem Schreibtisch.

Timo packte Cathy fest am Arm, seine Finger gruben sich in ihre zarte Haut, als er sie direkt und unnachgiebig in sein Büro führte!

Cathy spürte, dass gerade etwas anders war als sonst und ihr Puls jetzt schneller wurde, aber sie zeigte keine Angst.

Stattdessen lächelte sie ihn an, ihr Lächeln eine Mischung aus Neugier und Herausforderung.

„Ich hoffe, du hast Hunger“, sagte Timo mit einem frech Grinsen, das seine Absichten jetzt komplett verbarg.

Cathy lachte leise, ihre grünen Augen funkelten, als sie naiv antwortete „Oh ja, ich habe ja noch nichts gefrühstückt.“

Er spürte, wie sein Schwanz in seinem Schlauch hart wurde, ein pulsierender Beweis wie geil er auf Cathy war. Er trat näher an sie heran und dachte sich gehässig dabei „Dann wirst du gleich ein sehr eiweißhaltiges Frühstück verpasst bekommen, du geile Schlampe.“

Seine Finger drückten sich gegen ihre Schamlippen, fühlten sich, wie feucht und willig, dass Cathy bereits war.

Cathy stöhnte leise, als seine Berührung sie durchzuckte, ihr Körper reagierte willig auf seine Dominanz

Sie spürte, wie ihre Erregung immer stärker wurde, als seine Zunge mit ihrer spielte, seine Hände über ihren Körper wanderten und dabei ihr das Sommerkleid abstreiften

Allein bei dem Gedanken war gleich passiert, ließ sein Schwanz bereits in seinem Schlauch steinhart werden.

Sein härterer, pulsierender Schwanz, wartete jetzt ungeduldig darauf, von gleich von Cathy verwöhnt zu werden.

Er drückte ihre nackten Brüste, knetete sie, während seine Daumen über ihre harten Nippel strichen. Sie stöhnte in seinem Mund, ihre Hände griffen nach seinen Schultern, als ob sie ihn näher ziehen wollte.

Timos Atem beschleunigte sich, als er sich vorstellte, wie Cathy gleich vor ihm auf die Knie fallen wird und ihre Lippen sich um seine Eichel legen würden, während sie ihn mit ihrer Zunge verwöhnte.

Cathy versuchte, etwas zu erwidern, aber bevor sie sprechen konnte, drückte Timo sie auf ihre Knie und sagte Kraft zu ihr, wäred bereist sein Schwanz auf ihrem islamischen Mund. „Öffne deinen Mund“

Dann sagte er noch mit einer lüsternen Stimme „Ich will, dass du meinen Schwanz mit deiner Zunge verwöhnst… ihn schmeckst und tief in deinem Rachen spürst.“

Cathy zögerte keine Sekunde und in ihren Augen lag eine Funke von unstillbarer Lust und Erregung. Willig, öffnete sie ihren Mund, ließ Timo immer tiefer mit seinem Schwanz in ihren Mund eindringen und ihre Lippen umschlossen dabei fest seinen harten prallen Schwanz.

Timo Radecke stöhnte lustvoll, als er ihre warme, feuchte Zunge an seinem Schwanz entlang fuhre und hielt jetzt ihren Kopf fest in seinen Händen, während er gnadenlos seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund schob.

Dabei fingerte er an und bewegte sich rhythmisch, sein Schwanz glitzerte in und aus ihrem Mund, während er ihren Kopf festhielt.

Cathy spürte, wie ihr Speichel über seinen Schwanz floss, wie ihre Zunge die empfindliche Haut streichelte... Sie war sich seiner Macht bewusst, der Kontrolle, die er gerade über sie ausübte, aber sie konnte nicht leugnen, wie sehr es sie gerade erregte.

Doch gerade als sie dachte, dass er sie gleich in ihre Möse ficken würde, hielt Timo inne.

Sein Schwanz zitterte vor Freude, sein Atem kam in kurzen, heftigen Stößen. Er sah sie an und in seinen Augen lag eine Funke von Triumph. „Jetzt wirst du schön brav mein Sperma runter schlucken, jeder einzelne Tropfen soll in deinem Magen landen!!!“ sagte er herrisch und sehr entschlossen zu Cathy

Cathy spürte, wie ihr Herz in ihre Brust hämmerte, als sie seine starken Worte hörte und sie wusste, dass er es total ernst meinte!

Und auch das Timo gerade mit seinem Schwanz die totale Kontrolle über Cathys Mund hatte, der jetzt schön tief in ihrem Mund steckte

Sein Schwanz fing an zu pulsieren und allein bei dem Gedanken, dass Cathy gleich ein sehr eiweißhaltiges Frühstück von ihm verpasst bekommt, wenn Cathy jetzt gleich sein ganzes Sperma schlucken muss und es dann schön in ihrem Magen landet… sorgte jetzt dafür, dass Timo abspritzen musste…

Immer mehr und schneller pumpte jetzt Timo sein Sperma tief in Cathys Rachen und sie hatte wirklich Mühe alles runter zu schlucken.

Timo ergötze sich an dem Anblick wie mühevoll Cathy gerade sein Sperma verköstigen musste… Lustvoll stellte er sich gerade vor wie jetzt sein zähflüssiges Sperma ganz langsam immer tiefer ihre Speiseröhre entlang lief bis es unweigerlich final in ihrem Magen landet.

„JAAA Cathy… jetzt schmecke mein Sperma… schlucke alles schön brav runter… auch noch den letzten Tropfen…. füll deinen Magen mit meinem Sperma!“ grunzte Timo Radecke zufrieden als er immer wieder aufs Neue in ihren Mund abspritze!

Fortsetzung folgt...

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