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Chapter 2 by Papas_Liebling Papas_Liebling

Hier kommen die einzelnen Geschichten

Überraschung beim Heimkommen

Papas Tag im Büro war wohl mal wieder - wie so üblich - hart gewesen. Ich hörte das schon an der Art, wie er den Schlüssel in der Haustür drehte. Dann das Innehalten im Flur. Ich konnte mir bildhaft vorstellen, wie er den Rücken durchstreckte und eine freundliche Miene aufsetzte, um seine Müdigkeit vor mir zu verbergen.

Heute aber hatte ich mir etwas Besonderes ausgedacht, um ihn aufzumuntern. Ich hatte es mir im Wohnzimmer gemütlich gemacht, lümmelte in dem alten Ledersessel herum. Bequem und körperwarm. Das war genau mein Ding.

Als er hereinkam, blieb er wie angewurzelt stehen. Ich konnte förmlich hören, wie sein Gehirn einfror und neu startete. Sein Blick klebte an mir wie Kaugummi an einer Fußsohle.

Seine Erschöpfung war auf einen Schlag weggeblasen.

„Äh… was... was machst du da?“, stotterte er. „Warum trägst du nur Socken?“

Ich zog die Füße langsam näher an mich heran, ließ die Zehen spielen und spreizte die Beine weiter, damit er einen schönen Einblick bekam.

"Ach, Papi", ich grinste ihn frech an. "Ist doch logisch. Du weißt doch, dass ich immer so schnell kalte Füße bekomme."

Dann lehnte ich mich zurück und dachte: Wenn du wüsstest, wie warm mir gerade wird.

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