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Chapter 19 by Mudley

Wie geht es weiter?

Überraschender Besuch

Ich brachte Miriam an diesem Abend noch die Liebe in der Doggyposition und, wie sollte es auf einem Reiterhof anders sein, in der Reiterstellung nahe, bevor sie dann nach Hause musste.

Der nächste Morgen verlief ruhig. Am Mittag kam Maria vorbei und wir vergnügten uns nach dem sie ihren Ausritt mit einem der Pferde beendet hatte unter der Dusche. Leider sollte dies wohl der einzige Fick des Tages für mich sein, da an diesem Abend ein Event stattfand, bei dem, so weit ich wusste alle Mädels hin wollten. Umso überraschter war ich, als ich eine Stimme hinter mir vernahm, als ich gerade den Stall verlassen und Feierabend machen wollte.

„Na, hast du mich vermisste“, drang eine mir wohl bekannte Stimme an mein Ohr.

„Hallo Diana, mit dir hätte ich gar nicht gerechnet“, antwortete ich, „es sind doch gar keine Semesterferien, so weit ich weiß.

„Das ist richtig“, erwiderte Diana, „aber zu unserem Jubiläum dachte ich mir, kann ich die Uni auch mal schwänzen.“

„Jubiläum?“ sah ich sie fragend an.

„Ja,Jubiläum, vor genau 100 Tagen hast du mich zur Frau gemacht, und das muss gefeiert werden“, gab sie als Antwort.

Ich wusste genau, wie die Blondine dies feiern wollte. Ich umarmte sie und alsbald vollzogen unser Zungen einen Tanz miteinander. Ich wollte sie gerade Richtung Wohnhaus ziehen als sie meinte, wir sollten doch erst mal in der Sattelkammer anfangen, ins Bett kämen wir schon noch früh genug.

Keine zwei Minuten später standen wir, wie Gott uns schuf, in der Sattelkammer und Diana ging vor mir auf die Knie und nah meine steinharten Schwanz tief in ihren kleinen Mund. Nach kurzer zeit entließ sie den kleinen Freund leider schon aus ihrem kleinen Blasmaul sehr zu meinem Bedauern, Diana ist eine der besten Bläserinnen, welchen ich je begegnet bin.

Was dann folgte war natürlich nicht schlechter, Diana legte sich Rücklings auf den Stapel mit den Decken, spreizte Ihre Beine und präsentierte mir ihre glattrasierte Muschi.

„Jetzt fick mich“, nicht das es dieser Einladung noch bedurft hätte. Ich trat zwischen ihre geöffneten Schenkel und versenkte meine Lanze in ihrer triefend nassen Liebesgrotte. Mehrere Minuten fickte ich ich sie, bevor ich mein Tempo steigerte, um mich meinem erlösenden Höhepunkt zu nähern.

„Zieh ihn raus“, kam, zu meiner Enttäuschung, das Kommando, als auch Diana merkte, was ich vorhatte. „Stellungswechsel“

Ich tat schweren Herzens wie mir geheißen, Diana ging um den Stapel herum und beugte sich über den Stapel. Ich folgte ihr und nahm meine Stellung hinter ihr ein. Gerade als meine Eichel ihre Schamlippen teilten, kam die nächste Überraschung des Abends.

„Nein, nicht da, ich will, das du heute auch mein drittes Loch entjungferst“, gab das blonde Luder wieder den Takt an, „aber bitte sei vorsichtig.

Analsex zählte jetzt nicht zu dem was mir etwas besonderes gab, mich in einer Pussy auszutoben gefiel mir da schon besser. Aber ab und zu war auch das ok und natürlich wollte ich ihr diesen Gefallen tun. Außerdem war ja heute unser Jubiläum und da gehört ein Geschenk doch dazu.

Ich setzte die Spitze meines Gliedes also an ihren Hintertürchen an und drückte langsam und behutsam nach vorne. Ihre Rosette dehnte sich und ihr Schließmuskel gab nach. Zentimeter für Zentimeter trieb ich mein bestes Stück langsam in den jungen Körper. Als ich ganz in ihr war hielt ich inne, damit sie sich an das neue Gefühl gewöhnen konnte. Ich zog mich langsam wieder fast komplett zurück, nur um ihn darauf wieder in ihrem Darm zu versenken. Ich bemerkte, das Diana immer wieder zur Tür hinausschaute, ich folgte ihrem Blick und erkannte, dass wir beobachtet wurden. Schon wurde ich von der nächste Aufforderung, von meiner neuen Erkenntnis abgelenkt.

„Jetzt nimm mich richtig hart ran und spritz dich schön in meinem Arsch aus“, ertönte der Befehl, in einer Wortwahl, welche ich von Diana nicht gewohnt war.

Natürlich sollte sie dies auch bekommen, ich griff ihre, zu einem Pferdeschwanz gebundenen, Haare und zog sie nach hinten. Gleichzeitig steigerte ich das Tempo und fickte den ,bis eben noch jungfräulichen Arsch mit harten, schnellen Stößen.

Nicht lange und ich merkte, dass mir der Samen im Schwanz hochstieg, ein letztes mal versenkte ich meinen Sperr tief in ihr und spritzte ab.

Ich lies ihren Zopf los und beugte mich nach vorne.

„Wollen wir unseren Gast nicht hinzubitten?“, flüsterte ich in ihr Ohr.

Diana verstand, das ich Bescheid wusste, und machte eine einladende Handbewegung in Richtung, aus der auch sie Julia und mich einst Beobachtet hatte.

Wer hat uns Beobachtet?

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