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Chapter 20 by Mudley

Wer hat uns Beobachtet?

Marina

Diana und ich packten unsere Kleidung und gingen in den Stallgang, dort kam uns eine große Brünette Frau entgegen.

„Darf ich vorstellen, das ist Marina“, wurde mir unser Gast von Diana vorgestellt.

Es war also kein Zufall, sondern offenbar geplant. Was dahintersteckte, sollte ich natürlich nicht sofort erfahren.

„Hallo Marina“, begrüßte ich unseren Gast und reichte ihr die Hand, „schön dich kennen zu lernen.“

„Hallo“, entgegnete Marina nur und gab mir ebenfalls die Hand.

„Jetzt lass uns erst mal ins Haus und Duschen gehen“, unterbrach Diana unser Kennenlernen.

Außer, das Marina uns dreien einen Tee kochen sollte, während wir duschen wären, gab es kein Gespräch auf dem kurzen Weg ins Haus.

„Kleidung brauchst du nach dem Duschen nicht, lange wirst du sie eh nicht anhaben“, flüsterte Diana mir noch zu, bevor sie Richtung Dusche ging.

Ich zeigte meinem neuen Gast noch kurz die Küche und verschwand dann in das Badezimmer im Obergeschoss.

Als ich, wie „befohlen“ ohne Kleidung die Küche betrat, saß Diana bereits, ebenfalls unbekleidet, am Tisch und nippte an ihrem Tee. Marina stand auf und brachte auch mir einen Tee und setzte sich mir gegenüber neben Diana an den Tisch. Leider war sie immer noch mit einem langen, weiten Pullover bekleidet und so konnte ich weder etwas von ihren Brüsten noch von ihrem Po erahnen, lediglich,das sie mit ca. 1,70m ein bisschen größer als Diana war.

„Marina, dann erzähl doch mal ein bisschen von dir“, begann ich etwas Smalltalk.

„Also, ähm ich bin 19 Jahre und bin eine Kommilitonin und die,die Mitbewohnerin von Diana“, stotterte sich vor sich hin.

Ich bemerkte, das sie immer wieder kurz auf meinen Schwanz schaute, ab er dann wieder schnell, verschüchtert wegschaute.

„ Ach Schatz, ich bin doch mehr als nur deine Kommilitonin und Mitbewohnerin“, ergänzte Diana die Vorstellung.

„Also, Marina ist lesbisch und wir sind ein Paar“, fuhr Diana fort und Marina lief bei diesen Worten rot an. „Sie schämt sich dafür, da ihre Eltern sehr konservativ sind. Du bist der erste, welcher von ihrem Geheimnis erfährt, aber ich habe ihr vorgeschwärmt, wie schön es mit einem Mann sein kann und da kommst du ins Spiel.“

Jetzt wurde ich Hellhörig, natürlich brauchte ich nicht weiter Nachfragen, mir war bewusst, das Diana da schon ihre Vorstellungen hat und so fuhr sie fort:

„Also es wäre schön, wenn du sie in den nächsten Tagen, ebenso einfühlsam wie bei mir, in die Liebe zwischen Mann und Frau einführst. Es ist doch Ok für dich, dass wir bis Sonntag Abend bei dir Wohnen? Ach ja, natürlich darfst du dich mit den anderen vergnügen, so lange du noch etwas Energie für uns überlässt. Wir wollen ja nicht, das du auffliegst.“

Ich war überrascht und überrumpelt zugleich. Diana wusste also auch von den anderen.

Werde ich ihren Wunsch erfüllen?

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