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Chapter 47
by
C_Que
Was nun?
[German] wieder bei John (Rückblick)
Für alle, die es bisher nicht wussten: CHYOA hat auch ein Forum, in dem sich eine kleine Gruppe von gelangweilten Schreibern zusammengefunden hat. Hier mal eine Abkürzung ;)
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John saß zu Hause, er war wie immer alleine und ging die Bilder durch, die ihm Joe zugeschickt hatte. Dann erhielt er eine weitere Benachrichtigung. Diesmal war es ein Video von Marcy. John fing sofort an zu schmunzeln, als er sah, wie angepisst Marcy war, dass sie ihrem eigenen Sohn einen blasen musste. Sehr amüsant fand John, wie Joe sie auch noch förmlich anfeuerte und es vollkommen ignorierte, wie sehr sie sich eigentlich dagegen sträubte. Es wirkte so, als ob Joe es wirklich nicht wahrnehmen konnte. Für ihn war es das Normalste der Welt. Der Gesichtsausdruck von Marcy hingegen sprach Bände: Sie würde im Moment überall anders sein wollen als dort unter dem Tisch. Dennoch gehorchte sie der Aufforderung von John und 'kümmerte‘ sich um die Bedürfnisse von Lars. Sie gab sich sogar richtig Mühe dabei.
John grinste und sah sich das Video weiter an. Sein Grinsen wurde noch breiter, als er zu dem Punkt kam, an dem Marcy sich über Lars lustig machte und ihn runtermachte. Während Lars’ Körper ihn betrog. Seine Atmung begann zu stocken und wurde tiefer. Nach jedem tiefen Atemzug, hielt er die Luft für einen kurzen Augenblick lang an. John konnte sogar sehen, wie eins seiner Augenlider anfing zu flattern. Lars biss die Zähne zusammen und sein Kiefer verspannte sich. Kurz darauf streckte Lars sein Bein aus und Marcy ließ den Schwanz von Lars aus ihrem Mund gleiten. Lars’ Augen weiteten sich und er sah seine Mutter beinahe schon vorwurfsvoll an. Offensichtlich war es nun sein Schwanz, der das Denken für ihn übernahm.
John musste laut auflachen, als Marcy ihre Aufgabe mit der Hand beendete und den Samen von Lars in ihrer Hand auffing und es dann auf sein Essen verteilte. Dann war John auch schon am Ende des Videos angelangt.
„Tja, wer hätte gedacht, dass der Ring so effektiv ist“, sagte er laut, nachdem er sein Handy zur Seite gelegt hatte und sich den Ring erneut betrachtete. Dabei drehte er den Ring mit seiner anderen Hand hin und her. Dabei neigte er seinen Kopf und seufzte leicht. Er fragte sich, wo dieser Ring herkam und warum gerade er ihn gefunden hatte. War es wirklich purer Zufall oder stand etwas anderes dahinter? Er konnte es nicht mit Sicherheit sagen, aber im Grunde war es ihm auch völlig egal. Sein Leben hatte sich seit dem Tag, an dem er den Ring gefunden hatte, drastisch geändert und in seinen Augen rein zum Besseren. Vorher war er eher einsam und verlassen sowie vernachlässigt. Freunde hatte er wenig bis keine und Sex hatte er vorher auch nie. Und jetzt hatte er in den paar Tagen einige Male Sex gehabt und das mit verschiedenen Frauen. Und an und für sich hatte er nun die Möglichkeit, alles zu tun, was er wollte, und im Nachhinein sogar dafür zu sorgen, dass sich niemand daran erinnerte. Nun, im Falle der **** Johnson sah das anders aus. Sie wussten mehr oder weniger bescheid aber sie würden mit niemandem darüber sprechen können. Alleine dieser Gedanke brachte ihn erneut zum Grinsen.
Er stand auf und ging zum Kühlschrank, um sich ein Bier zu holen. Sobald er sein Bier in der Hand hatte, nahm er einen tiefen Schluck und seufzte. Er fragte sich, wie es wohl bei Christina zu Hause lief. Immerhin hatte er auch dort die Familiendynamik erheblich verändert. Christina war jedoch die ‚Herrin‘ im Haus und hatte das Sagen. Dazu kamen dann noch die Trigger, die er Kathrin verpasst hatte. Bill, Christinas Vater, war nun auch gehorsam gegenüber Christina, und John fragte sich, ob sie das auf ihre Weise ausnutzte. Ansonsten hatte Christina auch noch eine gewisse Macht über Lara, die Schulcheerleaderin. Erneut musste John schmunzeln und nahm einen weiteren Schluck von seinem Bier. Je mehr er darüber nachdachte, desto unwirklicher wirkte das alles, und das alles wirklich nur wegen des Rings. John schüttelte seinen Kopf, weil er es kaum glauben konnte, und kniff sich in den Unterarm, um noch einmal sicherzustellen, dass er nicht träumte.
Er dachte kurz darüber nach, sich bei Carla, der Schulsekretärin, die ihn für ihren Traummann hielt und es sicherlich kaum abwarten konnte, ihn wiederzusehen. Auch Brianna Briant seine Lehrerin, stand nun auf ihn. Nun nicht wirklich auf ihn, sondern vielmehr auf seinen Schwanz. John musste erneut schmunzeln, wenn er daran dachte, dass sie seinen Schwanz sofort wieder spüren wollte, sobald sie seinen Schwanz sah. Brianna hatte er seit seiner Aktion beim Nachsitzen mit ihr mehr oder weniger ignoriert. Er hatte nicht mal 'geprüft' ob sie tatsächlich keine Unterwäsche trug, jedoch war er sich ziemlich sicher, dass sie es tat, da sie sich im Unterricht öfter hinsetzte und eine ihrer Hände unterhalb der Tischplatte hatte. Ein kurzes Glucksen entfloh seinen Stimmbändern, als ihm einfiel, dass er dafür gesorgt hatte, dass sie nun allergisch auf Unterwäsche war und es Juckreiz auslösen würde.
Dann war da noch die Rektorin, die er nutzen würde, um aus der Schule seine Zentrale zu machen. Er hatte sie immerhin schon mal dazu gebracht, ihm in absehbarer Zeit ungenutzte Räume zur Verfügung zu stellen. John war sich sicher, dass sie davon ausging, dass sie den besseren Deal machen würde, was auch daran lag, dass er es ihr dank des Rings eingeredet hatte. Genau genommen bestach er sie ja, weil er sie langsam, Stück für Stück, wieder jünger machte – eine weitere Fähigkeit des Rings. Die Aussicht, bei der nächsten Lehrerkonferenz dabei zu sein und dort mit den Gedanken der Lehrerschaft zu spielen, erfreute ihn bereits jetzt mit Vorfreude.
Es war zwar bereits abends, aber bisher nicht allzu spät.
Die Frage war nur: Was tut er nun …
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